E R I L A R   W O L F

"Lebens-Suppe" !

Wie das unerklärbare erklärt werden kann:

Wer oder was ist  L O K I  ?

Was so alles aus ein paar Bakterien entstehen kann!

Weil Gedanken schneller sind, als das Licht, wird hier aufgezeigt, wie man sich ganz schnell mit einem kleinen Gehirn an grosse Dinge gewöhnen kann, doch gibt es dabei eines zu beachten: Das grosse Maul, macht eine Sache nicht gross, sondern die "Grosse Tat" ! Erilar Wolf

Beweisfoto: Scherzhaft, ein gutes Zusammenleben zweier kosmischer Realitäten ist möglich. Autor: ERILAR WOLF u. Rottweiler:T O T I L A  Mitte: Besuch aus dem All im Hause Erilar Wolf's  Rechts: "Lebens-Suppe"

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NOTWENDIGE SOZIOLOGISCH-PHILOSOPHISCHE  unTHEOLOGISCHE FORTENTWICKLUNGEN

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Inhaltsverzeichnis

P R O L O G

1. Spiegelbild der Realität

2. Wie aus dem angeblichen Nichts ----> Sein wird

3. Wissenschaftliche Aufarbeitung zur Situation der Religionen

4. Welche Vernunft-Moral-Systeme sind nötig und an Stelle von Religionen und Ideologien zu setzen

5. Projektion aller Lebensbereiche im Bezug auf die Ewigkeit

6. Kybernetisch-Kosmisch, was bedeutet das für eine moderne Gesellschaft?

7. Zeit als menschlicher Begriff für endliche Abläufe

8. Ist Ewigkeit tatsächlich ewig und unterliegt sie einem Sinn?

9. Die Zukunft kosmisch relevant

10. Das stoffliche Universum ist endlich

11. Die Unsicherheit aller stofflichen Existenzen

12. Wie assoziieren wir den Tod mit der Stofflichkeit?

13. Kreislauf des Lebens

14. Wirklichkeit des Lebens und des Sterbens

15. Scheinbarer Verlust an Neuentstehung von Seelensubstanzen durch Zerstörung von Universen

16. Bisher bekannte physikalische Voraussetzungen für die Existenz von Leben

17. Arten übergreifendes Denken als Voraussetzung für die Entstehung einer Superzivilisation

18. Erhebung unseres Bedürfnisses nach übergeordneten Schöpfern in ein unserem Entwicklungstand entsprechendem Niveau

19. Unser Verhältnis zu Supermaschinen und aussergewöhnlichen Intelligenzen.

20. Superintelligenzen als Parameter

21. Neue Werte als Begleiter neuer Erkenntnisse

2. P R O L O G

Abb. Runensteine, Sonnenrad

 

                                               1. P R O L O G

Die Aufarbeitung aller vorstehender Punkte ist nicht nur nötig, sondern lange überfällig. In letzter Zeit sind einige Autoren zwar auf dem richtigen Weg, jedoch durch für sie typische, komplizierteste Annäherung an das Haupt-thema, mittels einer Unzahl für den unbedarften Leser völlig unverständlichen Kürzeln, total an eben dem Thema vorbeiarbeitend. Nachstehend finden Sie Erklärungen zum Thema des Seins, die völlig auf Kürzel verzichten und somit dem allgemeinen Verständnis des komplexen Themas besser dienlich sind. Im Verlaufe der Abhandlung erfährt das Geschehen dann völlig unerwartet, eine abruppte Wende. Und es werden plötzlich Dinge sichtbar, die man auf den ersten Blick für unmöglich hält. So ergibt sich fast von allein und ganz und gar unerwartet das Thema zur Erklärung, wer ist oder was ist L O K I ? Denn wer sich einmal mit der germanischen Mythologie befasst hat, wird sich sicher dessen bewusst sein, dass das Bild Lokis welches in der Edda seinen Ursprung hat, total gefälscht ist und absichtlich falsch interpretiert wurde. Es wird hier im Laufe der Abhandlungen ganz klar ersichtlich, dass LOKI der einzige germanische Gott ist, der Züge eines Schöpfers hat, denn ihm erscheint nichts unmöglich, er ist der einzige, der einfach alles erreicht, was er erreichen will. Und unmögliches ist seine Spezialität. Während die anderen Gottheiten, wie Thor und Odin einfach nur eine minimal den Menschen übergeordnete Rasse sind, ohne grössere Bedeutung oder Fähigkeiten. Denn Thor's Hammer z.B. den alle kennen, ist ein einfaches Geschenk Lokis an Thor. Loki hat ihn extra für Thor angefertigt. Da sollte man sofort einhaken und darüber nachdenken, wie Loki das wohl anstellen konnte ohne, dass er eine technische Werkstatt dafür hatte. Die wahre Bedeutung der Asen ist eher auf der Tatsache beruhend, dass sie sich in Lebensräumen aufhalten können, zu denen wir keinen Zugang haben.

 

 

1.. Spiegelbild der subjektiven Realität

2  Wie aus dem angeblichen Nichts  = S E I N =  wird.

Modell:

Das Universum oder besser die Universen, denn wir kennen heute dreier derer, befinden sich innerhalb ihrer physikalischen Bereiche in einer Unzahl an Entwicklungsstadien. Bedingt durch die einfache Tatsache, dass in jedem Moment Schöpfung stattfindet. Somit macht es einen Unterschied ob eine Galaxis oder ein Sonnensystem vor einer Billion Jahre oder erst gestern erschaffen wurde, Da der Aufbau von übergeordneten Intelligenzen, die in den verschiedenen Galaxien und Sonnensystemen kreiert wurden, einer Art Kaskade ähnelt, ist es wichtig, dass die Evolution ohne Einschränkungen vollzogen wird. Das heisst, Zivilisationen, Kulturen, entstehen und vergehen pausenlos. Auf ihnen aufbauend werden neue Zivilisationen und Kulturen geschaffen, solange, bis es zu einer Superzivilisation oder einer Hochkultur kommt. Dieser Prozess kann und wird häufig durch Katastrophen unterbrochen. Jedoch geht nichts verloren. Denn alles was einmal gedacht und gefühlt wurde, bleibt wie nicht anders möglich, als Aufnahme erhalten und wechselt nur den Standort. Von der physischen, materiellen zur energetischen Daseinsform.

So kommt es, dass es im gleichen Raum mehrere Entwicklungstufen von intelligenten Wesen gibt. Mit Raum ist der alles umgebende Zustand des Nichts gemeint, in dem sich die Sonnensysteme und Galaxien entwickelten. Und da muss schon gleich korrigiert werden, denn es handelt sich nur um ein scheinbares Nichts. Denn auch dieser Raum der alles umgibt, ist angefüllt mit Materie und Energie der verschiedensten Formen. z.B. Gravitation, Magnetfelder, Radioaktivität, Gammastrahlen, Licht, Elektrizität verschiedener Spannungen. Diese letztere reicht von hohen Stromspannungen, die unter anderem durch Reibung entstehen, die während der Kollisionen ganzer Galaxien generiert wird, bis hin zu der feinsten mentalen Energie durch den einfachen Denkvorgang intelligenter Wesen bedingt. Alles das ist Inhalt des scheinbar leeren Raums der die Systeme und Galaxien umgibt. Da Energie also in mehrfacher Form in den uns umgebenden Räumen vorhanden ist, fehlt nun noch der chemische Teil, Baustoffe des Lebens. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl von hauptsächlich Säuren, wie z.B. Aminosäuren. Desweiteren wird Wasserstoff und Sauerstoff benötigt. Sind diese Basisstoffe vorhanden, wird sich höchstwahrscheinlich Leben entwickeln. Das kann über verschieden lange Zeiträume geschehen. Denn der Faktor Zeit, ist nur für uns Menschen relevant. Im Rahmen der Universen, spielt Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass wir verstehen, dass irgend jemand das Rezept erfunden hat, das Rezept wie Leben entsteht. Denkbar ist, dass es neben den bekannten Räumen, die uns umgeben, auch noch Räume gibt, die nicht bekannt sind, dass könnte z.B. ein Raum sein, der angefüllt ist mit mentaler Energie, denn diese mentale Energie scheint in der Lage zu sein ein Bewusstsein zu entwickeln und solch ein "Bewusstsein" könnte durchaus das Rezept der Lebenssuppe erfunden haben. Doch dies wirft wiederum die Frage auf nachdem wer war zuerst da, die Henne oder das Ei. Jedoch ist es vorstellbar, dass eine mentale Energie einfach da ist. Das sie zwingend in einem uns unbekannten Raum oder einer ebenso unbekannten Dimension vorhanden ist, als Basis aller Dinge.

In allen uns umgebenden Räumen, stellarer Art, interstellarer Art und intergalaxiös, kommen und gehen ständig Zivilisationen und werden Intelligenzen geschaffen, ganz einfach dadurch, dass die Bedingungen hierfür vorhanden sind. Es ist naheliegend, dass dies gewollt ist, wenn auch unbekannt geblieben ist, von wem das gewollt ist. Jedoch warum ist das gewollt? Nun hier bietet sich eine verblüffend einfache Antwort an: Der sogenannte Schöpfungsvorgang ist ein permanenter und alle Wesen die darin eingebunden sind, generieren mentale Energie, dass einzige was unvergänglich ist in einem materiellen Universum. Was mit dieser Energie geschieht, bleibt zu ergründen. Es bietet sich an, dass das wahre Interesse der Schöpfung nicht darin liegt, materielle Welten zu schaffen, denn diese vergehen alle zu irgendeinem Zeitpunkt. Es drängt sich die Vermutung auf, dass die mentale Energie der eigentliche Grund zur Schöpfung ist, sie ist unvergänglich und hat Bewusstsein. So eine Energie, die als Basisenergie vorhanden war und ständig an Umfang zunimmt, mit jedem neuen Wesen, so eine Energie könnte der Sinn der Schöpfung sein, denn für diese unvorstellbare grosse Energiemenge, gäbe es sicherlich keine Grenzen. Alles ist möglich. Und alle die teilhaben an ihr, als Einzelwesen ohne materiellen Körper sondern nur reine, mentale Energie mit Bewusstsein, alle diese, so ergäbe es einen Sinn, alle diese dürften in der vollendesten Lebensform existieren, die denkbar ist und höchstwahrscheinlich, ohne die eigene Identität zu verlieren, mit allen anderen Einheiten der mentalen Energie verbunden sein. Mit den einen mehr, mit den anderen weniger, den Umständen der erlebten materiellen Lebensphasen entsprechend. Ein Umstand der auf dem herausragenden Niveau der Schöpfung angesiedelt ist. Selbstverständlich bleibt dies unserer weitläfigen Wahrnehmung verborgen, denn wir haben keine „Antenne“ um die mentale Energie zu erkennen, empfangen oder sonstwie zu spüren. Nur in extremen Ausnahmssituationen ergeben sich Kontakte zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen. Dann sprechen wir vom „siebten Sinn“ oder von Vorahnungen oder aber auch von Visionen.

Wir sterblichen Lebewesen, sind also nur in bedingtem Masse sterblich, denn die mentale Energie überlebt unsere Materie, die sich im Endzustande des materiellen Lebens, in Basismaterie verwandelt. Jetzt, im Augenblick des Loslösens der mentalen Energie vom materiellen Körper, Vorgang den wir mit Tod bezeichnen, jetzt erkennen wir die ganze Genialität der Schöpfung, denn sie hat es erreicht, dass aus sterblicher Materie, unsterbliche mentale Energie wird. Das ist mit Sicherheit eines der Ziele der Schöpfung, denn somit wird die Vergänglichkeit besiegt.

 

3.   Wissenschaftliche Aufarbeitung zur Situation der Weltreligionen

 

Atheisten 3% der Weltbevölkerung: Weltweit gibt es annähernd 200 Millionen. Atheist ist derjenige, der keinerlei Religion hat und auch kein Weltbild welches eine göttliche Schöpfung beinhaltet. Der Atheist glaubt, das mit dem materiellen Tod des menschlichen Körpers, das Leben der betroffenen Person endet und es nichts danach gibt. Der Begriff „ Atheismus“ umfasst einerseits die „weit ausgelegten“ Bedeutungen derer, die ein Dasein ohne Glauben an einen Gott oder entsprechende Lebensweisen mit den darauf abgestimmten Begründungen propagieren, (auch als sogenannter „Nichttheismus“ begriffen), und andererseits derer, die mit „vehementen“  Behauptungen, die in Hinsicht auf jede noch so geartete Götterexistenz, verneinend, gegebenenfalls kämpferisch oder mit absurden Gegenbeweisen auftreten, unter anderem unter anderem als „Antitheismus“ bekannt. In der Antike wurde der Atheismus-Begriff mit dem Alpha privativum ausgedrückt „A-theismus“, er gibt dazu verschiedene altgriechische Varianten (Substantiv: ἀθεότης wird zum Ausdruck der ‘Gottlosigkeit’ verwendet, auch ‘Gottesleugnung’ und ‘Unglaube’) .  In Asebie-Prozessen (Frevel gegen die Götter), war „A-theismus ein hinreichender Anklagepunkt. Es gibt auch eine latinisierte Form des „Atheismus“ sie findet sich erstmals bei Cicero, seit Ende des 16. Jahrhunderts erscheint sie auch im deutschen Schrifttum als „Atheisterey“ dem Aberglaube verwandt und sie gilt seit Beginn des 18. Jahrhunderts als eingedeutscht. Zur Zeit der =Aufklärung= waren es zunächst die sogenannten Freidenker, die Deisten, die Pantheisten und auch die Spinozisten, die von zeitgenössischen Philosophen und etablierten Kirchenfürsten als Atheisten bezeichnet und bezichtigt wurden. Eine Gruppe der Enzyklopädisten war dem Atheismus besonders verbunden. Als Kampfbegriff diente „Atheist“ auch zur moralischen Diffamierung derjenigen, welche zwar den =Theismus= akzeptierten, aber in Einzelaspekten von der herrschenden Gotteslehre abwichen. Jedoch wird in der Regel als Atheist bezeichnet, wer ausdrücklich die Exitenz Gottes oder auch die anderer Götter verneint. Ob auch z.B. Gläubige des Buddhismus, Konfuzianismus oderTaoismus als Anhänger des „Atheismus“ bezeichnet werden sollen, die keine Gottheit annehmen, jedoch nicht auf Religionslosigkeit reduzierbar sind,  ist in der Literatur umstritten. Teils wird vorgeschlagen, die explizite Ablehnung theistischer Positionen als „theoretischen“, und die Lebenspraxis die sich daraus ableiten lässt, so „als ob“ ein Numinoses NICHTS existierte, als „praktischen Atheismus“ zu bezeichnen. Damit würde man allerdings dem Buddhismus vor allem und auch dem Konfuzianismus im speziellen sehr ungerecht werden. Nicht zu reden vom Taoismus und Jaininismus (El Jainismo ofrece una tranquila, extraordinariamente seria forma de vida, una insistencia cultural sobre la compasión, una sociedad ética que ha cambiado el mundo dramáticamente y continuará efectuando cambios. El Jainismo es un modo de vida ecológicamente responsable que es no violento en pensamiento, acción y hechos.). Mit Beginn des 19. Jahrhundert wird der Begriff „Atheismus“ in einem naturalistisch verstandenen Sinne, teilweise derart eng ausgelegt, dass er gegen alle supernaturalistischen Auffassungen gerichtet ist, die mit einem Glauben an übernatürliche Wesen, Kräfte oder Mächte, göttlicher wie nichtgöttlicher Natur verbunden sind. Hauptsächlich gegen Animismus, Spiritismus, mono- und polytheistische Religionen. Dies wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts vielfach als „Neuer Atheismus“ bezeichnet, immer dann, wenn die Argumentation als naturwissenschaftlich ausgewiesen ist.

 

Buddhisten 7% der Weltbevölkerung:  Derer gibt es auf unserem Planeten grob geschätzt, da es kein sicheres Zahlenmaterial darüber gibt, 500 Millionen. Der Buddhismus zählt zu den Religionen, die nicht offensiv sind, zu ihnen zählt auch der Taoismus, und verkündet auch keinen personifizierten Gott. Er gibt nur Lehren darüber aus, wie der Mensch leben sollte um seinen Weg ins Paradies zu finden. Ein Paradies, eine anders geartete Dimension des Lebens annehmend, existiert in den Lehren des Buddhismus und nimmt dort als Nirwana einen zentralen Platz ein. Es handelt sich beim Buddhismus also nicht nur um die Lehre der Seelenwanderung. Der Buddhismus ist hauptsächlich eine Lebenslehre und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat. Sie ist je nach Quelle mit weltweit bis zu 500 Millionen Gläubigen, nach Christentum, Islam und Hinduismus, die viertgrösste Religion der Erde. Der Buddhismus ist am stärksten in Süd-, Südost- und Ostasien verbreitet. Etwa ein Viertel aller Buddhisten lebt in China. Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der in Nordindien lebte, nach den heute in der Forschung vorherrschenden Datierungsansätzen im 5. und möglicherweise noch im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. Er wird als allgemein als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von jenen mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch belegbar sind. „Buddha“ („Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Basisfundamente allen Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt, vollzogen durch den Wechsel der Seele an einen anderen Ort. Z.B. als Seelenwanderung oder aber unter Erreichung des eigentlichen Schöpfungszieles durch Verbleib im Nirwana. Diese Erkenntnis, nach dem Vorbild des historischen Buddha, durch möglichst genaue Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Religion. Dabei wird von den beiden Extremen Askese und Hedonismus, aber auch generell von Radikalismus jeder Art abgeraten, vielmehr soll ein Mittlerer, ein Weg der Vernunft eingeschlagen werden. Somit ist der Buddhismus keine verkündende Religion und richtet folglich auch nicht die üblichen Schäden dieser an, die oft menschenverachtend alle Anstrengungen unternehmen und auch immer unternommen haben, um mittels oft sehr brutaler Gewaltanwendung, man erinnere dabei an den dreissigjährigen Krieg und an die Köpfung tausender Sachsen, ihre Idee’n zu verbreiten. Hauptsächlich zu nennen unter diesen schädlichen Religionen ist das Christentum und der Islam.

 

Hinduisten 13,2% der Weltbevölkerung:

Der Hinduismus oder wie im Original Sanskrit:  Sanskrit:SS  हिन्दू धर्म: Hindū Dharma, auch सनातन धर्म Sanātana Dharma und वैदिक धर्म Vaidika Dharma genannt, ist mit cirka 900 Millionen Anhängern (etwa 13,26 % der Weltbevölkerung), die nach dem Christentum und dem Islam drittgrößte Religion der Erde und hat seinen Ursprung in Indien. Anhänger der Religion werden Hindus genannt. Hinduismus besteht jedoch genau genommen aus einem Sammelsurium der verschiedensten Religionen, die sich gegenseitig beeinflussen und teilweise überlagern, die zum Teil grosse Unterschiede aufweisen in ihren jeweiligen „heiligen“ Schriften, Glaubenslehren, der Götterwelt und den dazu gehörenden Ritualen. Die Bezeichnung Hinduismus ist erst spät entstanden und war anfangs eine von außen herangetragene Sammelbezeichnung für die Anhänger verschiedener religiöser Richtungen auf dem indischen  Subkontinent, die nicht Muslime, Christen, Juden, Buddhisten oder Jainas waren. Der Begriff entwickelte aber eine beträchtliche Eigendynamik und wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter englischsprachigen zur Eigenbezeichnung, bald auch zur Identität und zeigte mit der Entwicklung der Hindutva sogar Ansätze einer Ideologisierung. Abweichend vom oben Gesagten definiert die indische Verfassung den Hinduismus jedoch so, dass er auch den Jainismus, Buddhismus und Sikhismus umfasst. Der Hinduismus besteht aus mehreren Strömungen mit unterschiedlichen Schulen und Ideologien. Einige Indologen und Religionswissenschaftler sprechen nicht von einer einheitlichen Religion, sondern von verwandten Religionen und benutzen deshalb für Hinduismus häufig auch den Begriff Hindu-Traditionen. Diese verfügen jedoch weder über ein gemeinsames, allgemein gültiges Glaubensbekenntnis noch über eine zentrale Institution, die Autorität für alle Hindus hätte. Die Lehren über spirituelle Belange und sogar die Gottesvorstellungen sind in den einzelnen Strömungen sehr verschieden, selbst die Ansichten über Leben, Tod und Erlösung (Moksha) stimmen nicht überein. Die meisten Gläubigen jedoch gehen davon aus, dass Leben und Tod ein sich ständig wiederholender Kreislauf (Samsara) ist, sie glauben an die Reinkarnation. Für den persönlichen Umgang mit dem Glauben haben religiöse Lehrer (Gurus) oft einen erheblichen, großen Stellenwert. Nur einzelne Richtungen gehen auf einen bestimmten Begründer zurück. Trotz aller Unterschiede können Hindus jedoch der verschiedenen Richtungen ihre Religionsfeste gemeinsam feiern und auch gemeinsam beten, wenn auch ihre Theologie und Philosophie nicht mit allen übereinstimmt übereinstimmt. „Einheit in der Vielfalt“ ist eine oft verwendete Redewendung zur Selbstdefinition im modernen Hinduismus, dies ist ein weltweiter Trend, denn überall, auf allen Kontinenten, tauchen die Regenbogenfarben auf, um Diversität zu bekunden. Somit liegen die Hindu’s also im allgemeinen Trend, was wichtig werden wird, wenn wir die Aufarbeitung der Religionensthemen  und deren Inhaltlichkeit neu definieren werden.

Islamisten 23% der Weltbevölkerung: Der Islam (arabisch ‏إسلامislām „Unterwerfung“ (unter Gott) völlige Hingabe (an Gott) ‏الإسلامal-islām, „der Islam“) ist mit rund 1,6 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,1 Milliarden Anhänger) und vor dem Hinduismus (ca. 900 Millionen Anhänger) die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Glaubenslehre, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre vom tauhīd, der Einheit Gottes. Das Wort Allah (‏الله‎  Allāh “der“ (einzige, wahrhaftige) Gott; Gott) gilt in den arabischsprachigen Ländern, auch im fast rein katholischen Malta, sowie in Indonesien, sowohl bei den Christen,  den Juden, als auch selbstverständlicherweise den Muslimen, als die Bezeichnung für „Gott“. Die erste Quelle, auf die der Islam gründet, ist der Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte, wahre Wort Gottes, die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt, mit der christlichen Bibel gleichzustellen. Die zweite, wichtige Glaubens- und Gesetzesquelle neben dem Koran, sind die Worte, Handlungen und die schweigenden Billigungen (Sunna) Mohammeds, des „Gesandten Gottes und Siegels der Propheten“ (Sure 33:40). Der Islam ist über die Religion hinaus auch ein Kulturraum. Die wissenschaftliche und künstlerische Blütezeit der islamischen Kultur wird traditionell zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert datiert. Heute wird die Datierung oft bis ins 15. oder 16. Jahrhundert ausgeweitet. Der Islam ist genau wie das Christentum eine verkündende Religion und zielt ebenfalls wie bei den Christen üblich, darauf ab, den Bürgern deren traditionell angestammten Religionen zu diskriminieren, um sie, im gegebenen Fall, zum Islam zu bekehren.

 

Christentum 33% der Weltbevölkerung:  Ebenso wie beim Hinduismus, gilt auch für das Christentum eine mannigfaltige Vielfalt, die sich nicht einig ist. Da gibt es die unterschiedlichsten Strömungen und Richtungen. Hin von den Mennoiten in Paraguay, bis zu den verschiedensten evangelischen Kirchen und den weit verstreuten katholischen Glaubensanhängern, ganz zu schweigen von den ortodoxen Kirchen. Doch im heutigen täglichen Leben, spielt die christliche Religion eher eine untergeordnete Rolle. Der Bürger braucht sie für die Festlichkeiten, derer da sind, Geburten, Hochzeiten und Sterbefälle. Das Christentum von heute befindet sich in einer gravierenden Krise, da sich viele Vertreter dieser Religion schwerer Vergehen und Verbrechen schuldig gemacht haben und dadurch eine Vertrauenskrise in die klerale Führung ausgelöst wurde. Daher ist es auch nicht möglich zu sagen, dass die 33% der Weltbevölkerung, die angeblich Anhänger des Christentums sind, auch tatsächlich Christen sind, denn heute wenden sich viele Bürger immer mehr und immer schneller anderen Religionen, wie z.B. dem BAHAI, welcher die schnellst wachsende Religion der Welt ist, zu.

Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging. Ihre Anhänger werden Christen genannt, eigentlich aber sind sie eher Juden zweiter Klasse zu nennen, die Gesamtheit der vielen christlichen Richtungen wird als die Christenheit bezeichnet.

Von zentraler Bedeutung für das Christentum ist die Gestalt des Zimmermannssohnes, Jesus von Nazareth, der laut eigener Aussagen allerdings den Zimmermann nicht als seinen Vater ansah, sondern Gott selbst, der Maria, der Mutter des Jesus, die unbefleckte Geburt desselben bescherte.  Jesus von Nazareth, in dem seine Anhänger nach seiner Kreuzigung und seiner Auferstehung den Sohn Gottes und den vom Judentum erwarteten Messias erkannten. In ihren Bekenntnissen nennen sie ihn „Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist in den Schriften des Neuen Testaments begründet, welches ca. vier-, bis fünfhundert Jahre nach dem Tod des Nazareners verfasst wurde. Christen glauben an einen Gott (Monotheismus) als eine sogenannte Dreifaltigkeit, das heißt eine Wesenseinheit aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligem Geist.

4.  Welche Vernunft-Moral-Systeme sind nötig und an die Stelle von Religionen und Ideologien zu setzen?

Jahrtausendelange Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse sind notwendig um Irrtümer aller Art, in den jeweiligen, relevanten, geistigen Systemen, wie etwa in Religionen, Ideologien und Weltsystemen, einzukalkulieren und nicht mehr als alleingeltend oder unumstösslich sicher darzustellen. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit  nicht mehr nur in einem bestimmten Weltmodell zu denken, sondern in einem System miteinander und untereinander konkurrierender, zueinander komplementär angeordneter Realitätsvorstellungen und Weltmodelle. Es bedarf allerdings auch der Kenntnis und der daraus resultierenden Erkenntnis jahrtausendelanger Wandlungen, geistige Systeme betreffend, damit man erkennt, daß nur die kompromisslose Zuwendung zu Ethik und Vernunft, die notwendige und gewünschte Beständigkeit verspricht und daß die totale Umbesinnung unter Bezugnahme auf eine allseits anerkannte Ethik und Vernunft die Voraussetzung dafür ist, den nicht mehr aufrechtzuerhaltenden Glauben an Religionen die sich aus heutiger Sicht alle auf recht primitivem Boden befinden, Ideologien und sonstigen Weltbildmodellen aufzugeben. Um sie durch gemeinsam, von allen sozialen Schichten getragenen und erarbeiteten Vernunftsysteme zu ersetzen, die eben nicht mehr auf dem primitiven Stand von Religionen beruhen, sondern sich den weltweiten Erkenntnissen unserer Zeit anpassen und somit dabei behilflich sind, eine echte EVOLUTION auch auf geistiger Ebene durchzuführen. Damit die skandalösen Behinderungen des Fortschrittes der Menschheit hin in Richtung auf eine Hochzivilisation und Hochkultur, nicht mehr von eindeutig dabei überforderten Religionen und Weltbildmodellen ausgeübt werden können. Da trifft gerade das Christentum und den Islam grosse Schuld, denn der verklemmte Umgang mit allem Neuen an Technik und Medizin z.B. hat es bewirkt, dass uns viehundert Jahre Entwicklung fehlen, einfach durch die unerlaubte Intervention der Führer dieser Religionen. Es wird Zeit, dass sich die Bürger der Welt darüber im klaren werden und dem ein Ende machen, indem sie sich nicht mehr und von niemandem bevormunden lassen. ( Es bräuchte heutzutage niemand mehr an Krebs zu sterben, wenn uns diese vierhundert Jahre der Entwicklung nicht fehlen würden.) Man denke einmal einen Moment ruhig darüber nach, dann gelangt man fast von alleine zu den richtigen Entschlüssen. Dabei haben die Völker das Grundproblem der Ethik zu lösen, das da lautet: Es sei angenommenerweise eine beliebig grosse Menge an Elementen gegeben. Wie ist es da zu realisieren, daß diese Elemente mit Sicht auf beliebig große Zeiträume zusammenfinden und somit die größte Wirkung auf die Realitäten des täglichen Lebens an sich ausüben können ? Die alles umfassende Realität aller Welten und derer Geschöpfe, die globale Natur oder die Gesamtheit der realisierten Formen ist wie ein Chamäleon, welches sein Aussehen laufend ändert. Man erkennt nicht, wie und wo die Natur ist, sondern wie sie sich unter gewissen Bedingungen zu verhalten scheint, und diese Erkenntnis ist kein Glaubensgegenstand, sondern immer Gegenstand berechtigter Kritik und Hilfsmittel zur Sicherung, Höherentwicklung und Ausbreitung des Lebens bei Sicht auf größte Zeiträume.

Ein gutes Hilfsmittel auf dem Weg, das wahrhaft Wichtige zu erkennen, liefert dabei die Geschichte der Religionen mit allen ihren Pseudoerkenntnissen und Irrungen, auch die ständig scheiternden Glaubenssysteme, Ideologien, und Pseudo-Wissenschaften, die ständig neue Weltsysteme und Realitätsvorstellungen um sich herum aufbauen und dann wieder verwerfen. Wenn man neutral beobachtet, wie die Intelligenzen einer bestimmten Region und Epoche krampfhaft an die überlieferten geistigen Systemen zu glauben versuchen und in diesem Glauben zu beharren und darin der Weisheit letzten Schluß sehen, un wie sich diese Systeme von Region zu Region und von Epoche zu Epoche laufend neuen Bedingungen unterwerfen und somit wandeln, so sollte bei einem bestimmten Ausmaß von Intelligenz, Vernunft, sittlicher Kraft und Freiheit von Traditions- und Triebbindung nach Beobachtung einiger Jahrtausende technischer Zivilisation klar erkannt werden, daß weder der Glaube an Götter noch der Glaube an Wissenschaften und Weltsysteme für größere Zeiträume technischer Zivilisation nützlich und vernünftig ist, sondern daß nur der totale Rückzug auf Ethik und Vernunft und auf Sicherung des „erlernten“ und „erkannten“, Höherentwicklung und Verbreitung des Lebens mit Blick auf beliebig große Zeiträume und aus vernünftiger, umsichtiger Ansicht, bei Abwägung aller Gegebenheiten, möglich und erstrebenswert für alle macht.

In dieser Fürsorge für die lebendige Schöpfung zeigen sich in Wahrheit das Wesen und die Grösse irgendwelcher Intelligenzen und deren zeitlicher Durchdringungs- und Überlebenskraft.

Es werden ständig in Raum und Zeit der Universen, ungeheuer viele Arten von Intelligenzen bis zur Reife von technischen Zivilisationen entwickelt, aber nur wenige erreichen den Entwicklungsstand von Vernunftwesen und eine hohe zeitliche Beständigkeit. Meistens scheitern sie an dem primitiven Bösen in sich und erreichen nicht dessen Überwindung um , die  Zeitmauer des primitiven hinter sich zu lassen. Durch diesen Umstand bedingt, kommen die meisten Intelligenzen und Arten, die technische Zivilisationen entwickeln konnten, nicht dazu, ihre kosmologischen Funktionen und Aufgaben wahrzunehmen, zu realisieren oder auch nur im Ansatz zu erkennen, dass es solche überhaupt gibt.

Meistens scheitern sie an primitiv-egoistischen Glaubensvorstellungen und Lebenszielsetzungen wie der Verneinung der Existenz anderer Lebensformen auf anderen Welten, oder etwa einem Leben nach dem persönlichen Tod in einem hypothetischen Jenseits sowie einem persönlichen Leben in totaler Bedürfniserfüllung, anstatt sich im obigen Sinn für die im gesamten Universum lebende Schöpfung einzusetzen. So bietet die statistische Betrachtung der Schicksale von Arten, Intelligenzen und deren Zivilisationen sehr oft wenig erfreuliche Aspekte. Unumgänglich ist bei allen Evolutionen zu höher stehenden Intelligenzen und technischen Zivilisationen, daß die Beziehungen zwischen den Intelligenzen untereinander und gegenüber ihren Mitgeschöpfen zur wichtigsten Wissenschaft gemacht werden, somit auf die erstrebenswerte Stufe höchster Kunst, Ästhetik, Schönheit, Ethik, Zweckmäßigkeit, Sinnvollkeit und Harmonie gelangend. Hier zeigt sich über entsprechende weitreichende Zeiträume die Tauglichkeit der Veranlagung der jeweiligen Intelligenzen, und wenn diese Veranlagung der Intelligenz und sittlicher Kraft noch nicht hoch genug ist, dann muß über eine vollkommene Gentechnik, Genchirurgie oder unter Anwendung sonstiger Mittel und Praktiken, das „Böse“ die gewünschte Evolution  behindernde,  aus den entsprechenden Intelligenzen entfernt werden.

Das erfordert mit Sicherheit Jahrtausende intensivster Forschung, um das notwendige wissenschaftliche, technische und ethische Rüstzeug dafür zu erarbeiten. Doch was sind Jahrtausende mit Blick auf kosmische Geschehnisse?  Hierbei ist jedoch zu beachten, daß eine zu nachlässige Verfolgung dieses Zieles genauso vernichtend sein kann wie eine übereilte Wandlung der Veranlagung der Intelligenzen mit unzureichenden technischen Mitteln. Im Fall der Menschheit sollte die Erarbeitung der gentechnischen Kenntnisse und Fähigkeiten zur "Veredlung" des Menschen als ein Projekt über Jahrtausende proklamiert werden.

Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur Entwicklung von Arten und von Intelligenzen und deren technischen Zivilisationen, die fähig sind, in einem sinnvollen Ausmaß Sicherung, Höherentwicklung und Verbreitung des Lebens über beliebig große Zeiträume hin zu leisten, ist die Erhaltung der lebendigen Schöpfung entgegen dem Gesetz des Wandels der physikalischen Gegebenheiten in Sonnensystemen, Galaxien und Universen, die ohne den Eingriff hochentwickelter Intelligenzen mit ihrer Supertechnik spätestens bei Übergang der jeweiligen Zentralgestirne in die Zustände des roten Riesen bzw. weißen Zwerges, total lebensfeindlich werden würden. So muß die Menschheit als Hüter von Leben und Zivilisation wirken und die Wirkung beliebiger geologischer, himmelsmechanischer und kataklysmischer Prozesse hinreichend kompensieren - bei Sicht auf entsprechend große Zeiträume. Andernfalls, wenn die Menschheit diesen hohen Stand technischer und kultureller Entwicklung nicht erreicht, sind auf der Erde in 1,5 Milliarden Jahren alle Oberflächengewässer verdampft und alles höhere Leben im Sonnensystem ausgestorben. Wie gesgat, wenn es der Menschheit nicht gelingt, dies zu verhindern. Hier helfen weder Religionen, Ideologien und Weltsysteme, diese sind geistige Systeme mit dem schwerwiegender Mangel, nur kurzfristig orientiert zu sein und nicht an zeitlich weiträumiger Sicht. Religionen wenden den Geist auf spiritistische Größen, die oft ein Jenseits für die "Seelen" der abgeschiedenen Iintelligenzen einbeschließen. Ihre Orientierung an Göttern, Dämonen usw. lenkt den Geist der Intelligenzen ins Primitive und Unwirkliche. Ideologien wenden den Geist auf soziologische Größen in der Meinung, daß die Intelligenzen selbst das Maß aller Dinge sind. Sie orientieren sich an kurzen Zeiträumen, und die Intelligenzen, die an sie glauben, sind ein Spielball ihrer eigenen Triebe, Gefühle, Wünsche und Ängste, wie bei den Religionen. Weltsysteme wenden den Geist zur Annahme, daß die eigene Welt oder das eigene Universum die gesamte Realität umfaßt, und daß die eigene Welt aus dem Nichts entstand und irgendwann wieder total zerstört wird, wodurch man natürlich den darin entwickelten Intelligenzen keinen vernünftigen Sinn zuordnen kann. Das muss also dringend geändert werden.

Religionen und Ideologien müssen unbedingt abgelöst werden, von sogenannten Vernunft-Moral-Systemen und Weltsysteme müssen in Vernunft-Moral-Systeme eingebettet oder von ihnen aufgenomen werden, denn die Wissenschaftsgeschichte der Weltsysteme lehrt, daß sie alle paar Jahrtausende oder gar nur Jahrhunderte, von anderen Weltsystemen abgelöst werden. Es ist dabei aufallend und kennzeichnend, daß die Weltsysteme der verschiedenen Epochen jeweils als der Wahrheit letzter Schluß bei den Intelligenzen gelten und die meisten Menschen daran genauso glauben wie an Religionen oder Ideologien. Während die diversen Intelligenzen auf Religionen und Ideologien gut verzichten können, ist ein Verzicht auf Weltmodelle nicht möglich.

Hier ist es wichtig, bewußt – also als bewußten Willensakt - alles auf Ethik und Vernunft umzumünzen und neu zu gründen und in die erschaffenen Vernunft-Moral-Systeme, wenn nötig, auch nachträglich noch eine Harmonisierung mit allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Effekten einzubauen. Da die Naturwissenschaften bei primitiven technischen Zivilisationen nicht die Erkenntnisse und guten Weltbilder zeitigen, die man sich von ihnen erwarten sollte, ist alles,  eben alles auf Ethik und Vernunft zu gründen, da diese weithin unwandelbar sind und langfristig dadurch die besseren Ergebnisse vorzuweisen haben..Wenn sich die Weltmodelle im Laufe der Jahrhunderte wandeln und jeweils behauptet wird, daß das vorherige katastrophale Fehler hatte, scheiden "Weltmodelle" dieser Art natürlich als Orientierungsbasis und Bezugsrahmen mit Sicherheit aus. Von größter Wichtigkeit ist, daß die geistigen Systeme irgendwelcher und irgendwo in Raum und Zeit entwickelter Intelligenzen folgendes nicht beinhalten: --- "Propheten" wegen ihres irgendwann zwangsläufig eintretenden Artentod, mit dem totalen Verschwinden aller ihrer Nachfolger und deren Werke verbunden. --- Vorhersagen über ein irgendwann zwangsläufig eintretendes zeitliches Weltende, wie Apokalypsen, Ragnarök etc. mit Aufhören und Verschwinden jeglicher Realität oder auch aller höherer, bis dahin entwickelter Wertvorstellungen- und Haltigkeiten, in Gestalt von realisierten Formen oder sogar geistig-psychischen Werten.

Bei vielen Intelligenzen auf noch primitiver Stufe sind die zentralen geistigen Systeme wie Religionen, Ideologien, Weltsysteme und sonstige philosophische oder naturwissenschaftliche Systeme sehr stark durchsetzt mit der Anlehnung an alles vergangene und gegründet auf starken Einfluss ausübende Triebe, ------ Subjektiv wahrgenommene Gefühle (objektiv wahrgenommene Gefühle sind erwünscht), sowie bewußte Fehlinformationen, um Tatsachen vorzutäuschen, die der eigenen Vorstellungswelt als Beweis für deren Authentizität dienen.

5.  Projektion aller Lebensbereiche im engen Bezug auf die Ewigkeit

6.  Kybernetisch-Kosmisch, was bedeutet das für eine moderne Gesellschaft?

Intelligente Wesen mit Bewußtsein, etwa wie der Mensch, sind Produkte des gesamten sie umgebenden Kosmos. Dazu gehören auch Verbände von verschiedenen Intelligenzen, wie etwa Familien, Tribus, Stämme, Völker und Staaten. Auch Intelligenzen im Sinne der Species im biologischen Sinne, wenn sie z.B. technische Zivilisationen entwickelt haben, das beginnt etwa ab der Stufe der westlichen Industrienationen um 1900 n.Chr. Auch die natürliche, biologische Evolution gehört dazu, wenn die entwickelten Intelligenzen und Species einen gemeinsamen biologischen Ursprung haben. Wie das bei den Menschen der Fall ist. Beim Beispiel der heutigen Erde, also der Gesamtheit aller Lebewesen darauf versammelten Lebewesen, von den Bakterien über Pflanzen und Tiere bis hin zum Menschen. Projektion aller Abläufe und Ereignisse, Formen und Prozesse vor den gewaltigen Hintergrund der Ewigkeit ---Denken in beliebig großen Zeiträumen---Besiedelung und Nutzung der Räume, im speziellen des Weltalls durch---Raumschiffe---Weltraumstationen---Planeten- und Mondbasen, natürliche oder künstliche --- Weltraum verbundene Superzivilisationen, vorläufiges Ziel der sich in Evolution befindlichen Entwicklungen von Intelligenzen, umfaßt auch alle Vertreter biologisch-künstlichem und technischem Lebens in den betreffenden kosmischen Räumen.

Vernunft begabte Wesen mit beliebigem Bauplan DNA oder rein künstlich, schon weithin vollkommen, mit stabilem und hohem Vernunft- und Intelligenzpegel, Ein Androide ist ein aus dem Gen des Menschen, mit Hilfe einer vollkommenen Gentechnik entwickeltes vernunftbegabtes Wesen.

Die Entwicklung und Intelligenzen jedweder Art ist erwünscht, mit dem Ziel der Herstellung von biologisch künstlichen Wesen und Intelligenzen, die der weiteren Evolution der Species auf dem Weg zu Superkulturen behilflich sind, die alle vorhandenen Räume nutzen können,die da sind--. Die dreidimensionalen Universen oder 3D Räume, 3D Fläche 2. Ordnung im die die 3 D Räume einbettenden Hyperraum mit Entwicklung in der subjektiven Zeit. Bei Verwendung von 2 Achsen müßte man schreiben: R3,2 . Ein bedeutendes Beispiel dafür ist das 5D Entwicklungsmodell für unser Universum von Stephen Hawking und Jim Hartle aus dem Jahre 1984. In der neueren Zeit um 2000 n.Chr. im Sonnensystem der Menschheit wurden unter anderem Androiden, Humanoides intelligente Wesen, aus dem Gen des Menschen mittels gentechnischer Veredelung geschaffen und Roboter als bewußt-intelligente Maschinen einer Superzivilisation, mit einem elektrotechnisch funktionierenden „Gehirn“.

Diese biologisch-künstlichen Intelligenzen als Zivilisation von Androiden und Robotern, beliebiger Herkunft und Gestalt ...,  sind dafür erdacht, dass sie den originalen Intelligenzen dabei behilflich sind Paradiese mit Hilfe der Supermaschinen und biologischen Kunstwesen der Superzivilisationen so weit wie möglich und so vollkommen wie nötig, zu erschaffen. Dies bedeutet auf lange Sicht, dass sich die kosmisch orientierten Superzivilisationen zu kosmischen Baumeistern entwickeln und somit eine aussergewöhnliche Verantwortung für alles sich in den kosmischen Bereichen befindliche tragen und dieser unbedingt gerecht werden müssen. Dies lässt sich sehr weitläufig verstehen und entwickeln, bis hin zu Kosmozivilisationen quer über die Dimensionen hinweg, die mehrere Universen, Hyperräume, Pararäume ... umfassen kann. Nichts für kleinkarierte Geister. Superzivilisationen, als auch Kosmozivilisationen haben alle die gleiche Aufgabe, den Zustand einer Zivilisation auf die höhere Ebene einer dazugehörenden, alle Lebensbereiche durchdringenden Kultur zu erheben. Die Zeiträume, die hierfür nötig sind, bewegen sich in Milliarden von Jahren. In unserem eigenen Sonnensystem, auf unserer Erde gab es vor 4 Milliarden Jahren schon Lebewesen, doch diese waren nur Prozyten und erste Bakterien, und das waren dann die Bauelemente des zu entwickelnden  kosmischen Sapiens, im Kambrium vor 550 Millionen Jahren gab es bereits in den Meeren eine reiche Fauna und Flora aus Metazoen, und demnach gehörten dann auch diese alle zu den Bauelementen desselben einhüllenden eben erwähnten kosmischen Sapiens.

Das führt dann zum kybernetisch-kosmischen Rätsel, welche objektiven Aufgaben oder welche Möglichkeiten Intelligenzen im Prinzip, also grundsätzlich haben, wenn man sie bei optimalen Bedingungen, wenn man sie gegen immer größere Werte antreten läßt. Die Projektion aller bekannter Prozesse, Ereignisse, Formen, Entwicklungen vor dem Hintergrund immer größerer Zeiträume bis hin zur Ewigkeit, ergibt sich aus dem Bemühen, alle Epochen auch einmal von außen her zu sehen zu untersuchen. Wie groß die Dauer einer Epoche in Jahren auch sein mag, so muß es immer möglich sein, sie vor einem immer größeren zeitlichen Hintergrund zu betrachten, und damit auch alle Entwicklungen, Größen, Prozesse, die sich innerhalb dieser Epoche in einer beliebigen Region oder einem entsprechenden, beliebigen kosmischen Raum abspielen. Die Relativitätstheorie Albert Einstein’s, brachte die Raumzeitunion ins Blickfeld, und diese mag nurein Beispiel oder Muster dafür sein, wie in einem Universum (vom Typ R3,1) und auch außerhalb davon im Hyperraum (vom Typ R4,1), Pararaum (vom Typ R5,1) ... und m-Kosmos und und und und und im Sinne der Kosmophysik die Dimensionen von Raum und Zeit miteinander verknüpft und verwoben sein können.

Gibt es in der globalen Realität so etwas wie eine Sequenz und dimensionale Schachtelungvon Räumen wird man annehmen müssen, daß die Raumzeit-Union innerhalb unseres Universums einErgebnis der Bildungsmechanismus für beliebige realisierte und realisierbare Räume ist und daß sie in irgendeinerspeziellen Form in jedem Raum vom Typ Rn,1 gilt, also für beliebiges n, was hier bei dieser Schreibweise die Anzahl der räumlichen Dimensionen eines Rn,1 angibt. Für die Realität muß man jedoch viel allgemeinere Räume für möglich halten und das bewegt sich dann auf einem wissenschaftlichen Niveau, welches den Rahmen dieser Abhandlung bei weitem sprengen würde.

Man muß sich also von der simplen Idee trennen, daß es eine für alles verbindliche Zeit gibt, diewie eine Art von Maschinentakt für die globale Realität gültig ist. Die globale Realität hingegen wird aus einem riesigen Mischmasch von ungeheuer vielen, dimensional vielfaltig geschachtelten Raumzeitebenen bestehen, und über die Billionen, Trillionen ... Jahre gibt es da ein vielfältiges Kommenund Gehen auch unterschiedlichster Raumzeitzustände, mit sehr unterschiedlicher Anzahl von Raum- und Zeitdimensionen. Geht man von der Annahme aus, daß es in der globalen Realität keine einmaligen Realisierungen für beliebige Entwicklungen, Phänomene, Gebilde, Größen, Formen  gibt, ganz gleichgültig, wie klein oder groß man sie auch immer wählt, so bietet sich für die Raumzeit von n+1 Dimensionen praktisch immer das Bild einer Wiese an, so wie es die germanische Mythologie mit den Idafelder immergrünen Wiesen beschrieb.  Dort wo das Gras den Untergrund oder Realitätsrahmen mit =n= Dimensionen liefert und die Blumen den  erkennbaren Entwicklungen, Formen, Prozessen, Größen bei beliebiger Dimensionszahl, aber kleiner als =n= entsprechen. Dort kann man deutlich sehen, wie das verwendete Annahmensystem die sich daraus ergebenden Zwischenresultate und Ergebnisse definiert: z.B. nimmt man eine sphärische Kosmologie als gegeben an, ebenfalls ein primordiales Quantuniversum als singulären Bezugspunkt, der wie aus dem Nichts entsprungen ist und das Universum nach entsprechender Expansion und folglichem Kollaps ( Abwicklungszeit von einigen Hundert Milliarden Jahren) als singulärer Bezugspunkt, wieder im grossen Nichts verschwinden muß, so kann man rein von dieser Annahme her, kein dimensional-räumliches und zeitliches =Außen= für unser Universum erkennen. Eine solche Kosmologie, die garantiert auf ein =Außen= keine Wirkung haben kann, weil dieses =Außen= nach Raum-, Zeitdimensionen gar nicht existiert, keinen Sinn haben kann.

Geht man nun aber von einer multidimensionalen kosmischen Realität aus und versucht man z.B.  alles im Universum auch einmal dimensional räumlich und zeitlich von außen her zu sehen und akzeptiert man dabei keine Unikate, als Einzel-Entwicklungen, dann ergibt sich daraus, daß die vielen Universen zwar in Wechselwirkung untereinander und mit dem diese einbettenden und umgebenden Raum oder anderen einbettenden Realitäten stehen können, aber ohne eine universelle, gleichlaufende Zeit und daß nach der Vollendung des Zykluses eines Universums, das Ganze, also die globale multidimensionale kosmische Realität, weiterhin ihren Weg nimmt. Unabhängig davon, wieviele kosmische Zyklen innerhalb ihreres Gefüges konkluierten. In diesem Gesamtzustand, können dafür geeignete Universen, wesentliche Wirkungen auf ihr dimensionalräumliches, kosmisches und zeitliches =Außen=  ausüben. Das ergibt eine viel größere, sinnvollere, dynamischere, reichhaltigere und hoffnungsvollere Weltordnung. Hoffnungsvoller deshalb, weil so wenigstens von einigen Prozessen der erwünschte Abschluss erreichbar wird und angenommen werden kann. Das es also mit anderen Worten gelingt, paradiesische Zustände für die dortigen Intelligenzen zu erreichen und somit mentale Energie mit ensprechenden Inhalten zu erzeugen, welche da ewig, in ensprechenden kosmischen Räumen, auf Dauer für das Wohlbefinden der zugehörigen Intelligenzen sorgen. Ein möglicher Sinn der Schöpfung. Und geniale Ausführung aller notwendiger Prozesse, einer superioren Schöpfungsintelligenz würdig.

Um das zu untermauern, kann man sich tatsächlich ein ganz beliebige Realität heraussuchen und versuchen,

seinen Einfluß auf die Umgebung und seine eigene Wandlung für beliebig große Zeiträume abzuschätzen. Nimmt man z.B. für die globale Realität eine Raum-Zeit-Kosmologie an, so schneidet man sich selber von einer viel höheren Geistigkeit und Entwicklungsfähigkeit ab, und bei solchen Annahmen bleiben nur Sinn- und Hoffnungslosigkeit. Das hätten die Philosophen ab 1935 sofort bemerken und energisch dagegen protestieren müssen, denn wenigstens einige von ihnen waren auf der Suche nach Antworten die den Sinn des Lebens erklären sollten. Denkt man beispielsweise nur in wenigen Jahren, sieht man die Entwicklungen und Trends in unserem persönlichen Leben und auch die deren Wandlungen. Denkt man hingegen in Jahrtausenden, sieht man schon die Entwicklungen und Trends der Völker, Kulturen und Zivilisationen und manche ihrer Wandlungen. Denkt man gar in Jahrmillionen, sieht man die Entwicklungen und Trends bei den Tier- und Pflanzenarten, auch bei der Entwicklung von Intelligenzen, sowie deren Wandlungen. Denkt man nun aber in Jahrmilliarden, sieht man die Entwicklungen und Trends bei Planeten, Sonnensystemen und Galaxien und einige ihrer Wandlungen. Wenn man das noch ausweitet und in Jahrbillionen denkt, sieht man die Entwicklungen und Trends von Universen und auch die deren sie einbettenden Realitäten, sowie ihre Wandlungen z.B. auf den Gebieten von Metrik und Physik eindeutig und klar.

Theoretisch kann das Denken in beliebig großen Zeiträumen in einem bestimmten Abschnitt des realen, kosmischen Geschehens, erst dann praktiziert werden, wenn eine Entwicklung von der Stufe des Tieres zu Intelligenzen hin, mit wenigstens einer minimalen Intelligenz, Kulturstufe, Zivilisation und daraus resultierenden Technik geführt hat. Ist das irgendwo und irgendwann erfolgt, wird das Denken in beliebig großen Zeiträumen zu einem entscheidenden Evolutionsfaktor, weil nur dadurch hinreichend viel Ordnung und Vernunft in die notwendigen Realitäts- und Sinnvorstellungen gebracht werden kann. Die nun hinreichend hoch entwickelten Intelligenzen müssen in der Realität ihre Funktion als Ausgangsbasis für nun sehr viel höhere Intelligenz-Entwicklungen verstehen lernen. Sie sind also kein Endprodukt, sondern ein evolutionierendes Detail eines grösseren Gesamtgeschehens.

Diese Erkenntnis ist notwendig, damit die Evolution zu höheren Intelligenzen, nicht an der Begrenztheit der einzelnen Individuen abgebremst und behindert wird. Denn warum bleiben oft die originellen, wirklich schöpferischen Menschen auf der Strecke ? Weil sich ihnen egoistische „Geister“ in den Weg stellen. Studiert man Weg, Werk, Leben, Schicksal und Wirkung der menschlichen Genies, also die Genieforschung, zeigt es sich, dass durch die häufige Ächtung und Tötung der „Genies“ in den Intelligenz-Gesellschaften, neue Gedanken immer gegen urzeitliches Beharren stoßen.

Um die Evolution zu höheren Intelligenzen zu erreichen, muss man die Entwicklung der Lebensformen auf der Erde beeinflussen, daß kann man nicht erreichen, wenn man bei den bisherigen Methoden der Fortpflanzung bleibt. sehen – die Menschheit muss erkennen, daß ihr Nachwuchs in Zukunft in gentechnisch hinreichend veredelten „Menschen“ besteht, also in einer Art von Androiden, weil die natürlich gezeugten und ausgetragenen Menschen, zu anfällig gegen Krankheiten sind. Bei der Anwendung von Gentechnik, muss aber grösste Aufmerksamkeit auf den Bereich der Weiterentwicklung des Hirns liegen, denn dort befinden sich Elemente, die quasi jeder Mensch besitzt, aber zu denen nur jeweils einer unter einer Milliarde Zugang hat. Das sind die paranormalen Fähigkeiten, wie die der Telepathie, Telekinetik, Teleportation und einige mehr. Diese Fähigkeiten sollten durch die Gentechnik ebenfass verbessert werden, was automatisch eine Veränderung zum Vorteil der Intelligenzen mit sich brächte, da es z.B. unter Telepathen sehr schwierig sein dürfte, die Wahrheit zu verbergen. Der Wandel zur Fortpflanzung durch Gentechnik muss auch unter ökonomischen Gesichtspunkten  betrieben werden, um die benötigten Ressourcen zur Verfügung zu haben und zu erhalten. Auch muss man den optimalen Abbruchpunkt finden, damit man nicht am Ziel vorbeischiesst und statt einer Evolution einen Regress produziert. Warum führt die Intelligenz-Entwicklung zu immer höheren Stufen von Vernunft und Fähigkeit zu einem gewissen Sättigungsgrad? Weil umso perfekter die Intelligenz ist, deren Notwendigkeit zur Reinkarnation an einem Punkt aufhört und die Wesen, die zu dieser hoch entwickelten Gesellschaft zählen, einfach früher im mentalen Universum bleiben, weil sie schon bei „Geburt“ über die Konditionen verfügen um dort aufgenommen zu werden. Diese Kondition ist absolute Ausgeglichenheit. Genauso negativ wie positiv im astralen Bereich. Primitivere Gesellschaften benötigen der Reinkarnationen hingegen vieler um diesen ausgeglichenen Zustand zu erreichen.

Bei einer artübergreifenden, nicht-menschenspezifischen Sicht- und Denkweise bietet sich die Deutung an, daß die phylogenetische Entwicklungstendenz zu objektiver Wirklichkeitserkenntnis und dem Streben dazu viel stärker ist als die simple ontogenetische, rein auf Fortpflanzung bedachte Entwicklung. Die Ursache dafür ist, daß die Sapientierung nicht die Krone der Schöpfung ist, sondern nur ein Teil der Androidisierung. Der heutige Mensch ist gar nicht Ziel und letzter Weisheit Schluss oder gar Endstufe der Evolution. Was die Gesellschaften oder viele individuelle Intelligenzwesen denken, ist im kosmischen Sinn gleichgültig, da die natürlichen Evolution und die daraus resultierende, zivilisatorisch-technische Entwicklung auf dem Wege der Androidisierung eine immer stärkere Neigung zur Verbesserung einschliesslich Entwicklung von Hochkulturen, auf ihrem Entwicklungsweg von automatisch mit sich bringt. Das kann man auf folgenden Nenner bringen: Kosmische-Evolution ist kein individuelles Projekt für einen Mann oder eine Frau z.B. oder für sonst irgendeine spezifische Intelligenz-Form, sondern für das oder die „vernunftbegabte(n) Wesen“ schlechthin und überall. Man kann annehmen, daß die Prozeduren der kosmischen-Entwicklung, immer zur Entsteheung von Intelligenzen führen, die nicht nur positive, sondern leider auch negative Aspekte in sich tragen. Genau genommen werden viele Intelligenzen erst durch das „negative“ möglich und erschaffen. Ist eine Intelligenz aber erst einmal entstanden, so ist das „negative“ in ihr die größte Gefahr und um sich von diesem „negativen“ in sich selbst zu trennen, müssen die Intelligenzen von der natürlichen Fortpflanzung auf eine künstlich-technische Fortpflanzung übergehen, deren wichtigster Bestandteil die hinreichende gentechnische „Veredelung“  ist. Die künstlich-technische Herstellung von Intelligenzen. Durch diesen Vorgang wird es möglich, negative Einflüsse auszuschalten und sich Schritt für Schritt auf die positiven Seiten zu konzentrieren und diese weiter zu entwickeln. Da biologisch nur ganz selten dieser Zustand erreicht wird, kann man daraus erkennen, dass die ein Ziel der Evolution der Intelligenzen, die Erreichung eines hohen technischen, kulturellen Niveaus ist, auf dem die Intelligenzen in der Lage sind, negative Details ihrer Daseinsform auszuschliessen und sie durch die positiven zu ersetzen.

Warum die Entwicklung von Superintelligenzen notwendig ist, sieht man bei diesem Beispiel: - Unsere Sicht auf Jahrtausende in die Zukunft gerichtet, sehen wir unsere heutige Kultur nicht mehr, - unsere Sicht auf Jahrmillionen in die Zukunft gerichtet, sehen wir den Homosapiens nicht mehr, - bei Sicht auf viele Jahrmilliarden- sehen wir unser heutiges Sonnensystem nicht mehr, - unsere Sicht gar auf Jahrbillionen gerichtet, sehen wir unser Universum nicht mehr. Doch haben die Intelligenzen, aus denen wir entstanden sind, ihr Evolutionsziel erreicht und Superintelligenzen geschaffen, so können wenigstens diese, Lebensräume auffinden oder wenn nicht sogar selbst schaffen, die die Jahrbillionen überstehen, während alles andere, rein biologischem Ursprungs längst vergangen ist. So nähern sich auch automatisch alle diese einander an und entwickeln höchst wahrscheinlich eine gemeinsame Kultur die Ewigkeitswert besitzt. Der Blick in diese weit entfernt liegenden Zeiten ist notwendig und es ist wichtig, dass daraus auch die richtigen Lehren gezogen werden, denn alles andere führt zu einem im Abgrund endenden Chaos. Die Verfahren zur Erlangung objektivierter Wirklichkeitserkenntnis sind diverser Natur, unter anderem auch eine persönliche Sache, aus reiner persönlicher Motivation heraus, aber sie sind im Grunde ein generelles Zivilisationsproblem, für das die üblichen ontogenetischen Zivilisationsrisiken gelten, daher kommen auch nur die Ergebnisse für die Intelligenzen in Frage, die phylogentische Grundlagen haben, da diese auf lange Sicht nur Vorteile haben.

Die Entwicklung zeigt, daß die Vorstellungen von einer einheitlichen Ideologie, Lehre, Religion, Philosophie, Weltanschauung Lebensziel-sinn, für die jeweiligen Intelligenzen sehr unrealistisch sind, da die rein statistische Streuung der Instinkte und besonders der triebmäßigen Veranlagungen und individuellen Lebensumstände und Erfahrungsinhalte viel zu groß ist. Daher muss man auf Vielfalt setzen um wichtige Vorgänge nicht schon von vorherein auszuschliessen. Die Lebensumstände der Intelligenzen sind oft so verschieden, daß bereits durch sie eine einheitliche Lehre und Lebenszielsetzung nicht möglich ist. Vernünftiger ist es, gleich auf nicht Intelligenzgruppen spezifische geistige Systeme überzugehen, um die notwendige Einheitlichkeit von Ausbildung und Lehre möglichst nahe der biologisch-künstlichen Ebene zu erreichen, die logischerweise den Basisintelligenzen weit überlegen ist. Auf der biologisch-künstlichen Stufe sind übrigens einheitliche, verpflichtende Vorstellungen und Lehren wieder aus einem anderen Grunde eher fraglich, weil sich diese Intelligenzen wegen laufend verbesserter Erscheinungsformen von einer Generation zur nächsten sehr unterscheiden (der Artenwandel bei bilogisch-künstlichen Intelligenzen ist zig-tausend mal schneller und besser als bei simplen biologischen Intelligenzen).

Entwicklungsdynamiken für Realitätsvorstellungen, Sinngebungen, Supermaschinen, Superzivilisationen und Kulturen, sind ebenfalls sehr viel schneller im kosmischen Sinn und weitaus effektiver als die derer von primitiven Intelligenzen. Diese hochstehende Evolution muss laufend mit einer riesigen Menge an Experimentergebnissen „gefüttert“ werden und wegen ihrer alles überragenden Intelligenz sich selber laufend Problemstellungen zur Lösung anbieten, damit die zu lösenden Probleme dem hohen Entwicklungsstand dieser Intelleigenzform genügen, was wiederum die gewünschten ewigen Ergebnisse sur Folge hat.

Exempel: Den Homo sapiens  gibt es seit ca. 200 000 Jahren. Davor war die Zeit ohne Menschen, wenn auch mit gewissen Vorstufen, die zum Menschen führten. Jedoch in ca. einer Million Jahre weiter, wird wieder schon längst wieder eine Erde ohne Menschen existieren. Dann ist die klassische, biologische, natürliche Menschheit ein Thema wie : "Once upon a time." Der Blick zurück auf den Ursprung ist ein Schritt in die Richtung, bereits als biologischer Mensch die Menschheit von außen zu sehen. Die Wirkungen von Arterhaltungstrieb,  und den vielen Trieben und Gefühlen, die auf die gegenwärtigen Formen von Mensch, Umwelt und Kultur schliessen lassen, einzuschränken und sich selbst als die klassische Menschheit aus der Sicht eines neutralen Vernunftwesens zu sehen, ob humanoid oder nicht. Dann zeigen sich sofort die primitiven und geistig kurzsichtigen Leitsprüchen wie: Die Erscheinungsform des heutigen Menschen ist von jetzt an und in alle Zeiten hinein konstant. Der Mensch und alle seine Nachfolger gehören auf die Erde und nicht in andere Räume wie z.B. den Weltraum. Das Schicksal der Menschheit erfüllt sich auf der Erde und nicht im All.

Die Evolution lehrt uns, durch den Zeitenstrom zu wandern und den Wandel der Epochen als notwendig hinzunehmen, ob dieser Wandel nun die inneren oder äußeren Formen der Menschen, des Sonnensystems, unserer Galaxis oder unseres Universums betrifft. Artenwandel, Artenneuentstehung und Artentod sind stetige Gäste für den Wanderer durch die Zeiten und Räume. Jede Evolution zeigt auch unter Anwendung geeigneter Realitätsvorstellungen und kosmischer Weltsysteme, wie z.B. der Kosmophysik, die Notwendigkeit für das Denken in Klassen und Kategorien, denn man kann damit einmalige, singuläre Entwicklungen in einer beliebig weit gefaßten, dimensional unbegrenzten und ewigen Realität ausschließen. Es ergibt sich dann fast automatisch: Das die Menschen zu einer Klasse der simplen, aber intelligenten Wesen gehören, die in großer Zahl und in immenser Verschiedenheit in den vielen Sonnensystemen, Galaxien,  und Universen leben. Das die Menschheit zu der Klasse der Arten mit einer Basis-Intelligenz gehören. Das die technische Zivilisation der Menschheit in die Klasse der Schwellen-Intelligenzen gehört. ( Schwellen-Intelligenzen, sind Intelligenzen, die bereits inder Lage sind Androiden oder künstliche Intelligenz zu schaffen ). Das unser Sonnensystem in die Klasse der bewohnten Sonnensysteme gehört. Das unsere Galaxis in die Klasse der bewohnbaren Galaxien gehört. Das unser Universum in die Klasse der bewohnbaren, zur Entwicklung von Leben geeigneten Universen gehört.

Will man das alles richtig einordnen, dann muss man sich dabei von den menschenspezifischen Konstruktionsmerkmalen  trennen, ob körperlicher oder psychischer Art, und sich selbst als ein Intelligenzwesen auf dem Entwicklungsweg zu einem Vernunftwesen anzusehen, welches auch zur Gestaltung kultureller Werte fähig ist. Verbunden mit dessen Aufgaben und Pflichten vor dem Hintergrund beliebig großer Zeiträume. Hierbei muß man sich von allen menschen-, trieb-, traditions-, epoche-, region-bezogenen Vorstellungen trennen, d.h. man muß zu nichtmenschlichen, nichtmenschenspezifischen und vor allem übermenschlichen, höheren Denk- und Sichtweisen übergehen. Damit ist man in der Lage den kommenden Artentod der Menschheit geistig vorauszusehen. Für die Evolution Kosmischer-Intelligenzen, muß man ein realistisches Verhältnis zu größeren Zeiträumen entwickeln, was die notwendige Trennung von menschenspezifischer Sicht- und Denkweise, Gesittung, Form, Anschauung, Fühlensweise usw. erleichtert und fördert. Für die Optimierung von biologisch-künstlichen Intelligenzen, aber auch aus diesen heraus, ergibt sich, daß immer folgende Räume und Realitäten immer höher und weiter zu entwickeln sind:

5D-, 6D-, 11D-, nD-Physik mit allen dazugehörigen Theorien über etwaige Mini-, Meta-, Megauniversen, global-kosmische Realitätsbereiche aller Art. Blick auf das Reale für Zeiträume von mindestens zehn Billionen Jahre mit einer angenommenen Evolution der Universen, und deren Wechselwirkungen unter sich. Blick von außen her in Bezug auf alle Dimensionen, Zeit und Raum auf alle Größen bezogen, Kategorien, Vorstellungen, wie unser Universum, wobei die einmalige Entwicklung bestimmter Formen und Formeln (gemeint sind singuläre Entwicklungen und Größen) ausgeschlossen wird: Denn gibt es eine Galaxis, gibt es deren viele. Denn gibt es eine Menschheit, gibt es davon viele ähnliche Entwicklungen in anderen, entsprechenden Sonnensystemen. Denn gibt es ein Universum, gibt es deren viele. Denn gibt es einen Hyperraum oder Superraum, gibt es deren viele.

- Allgemein gilt, dass das denken und operieren in Kategorien vor sich geht. Untere Kategorie ist das intelligente Wesen wie z.B. der Mensch. Die nächste Kategorie wird von Gruppen wie die der Familie, Unternehmen und Staat gestellt. Gefolgt von der Artenkategorie wie z.B. der gesamten Menscheit. Ein solches denken in Kategorien zeitigt unter anderem, technische Zivilisationen und Kulturen. Ebenso Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Staatswissenschaften in gewollter Harmonie mit maximalem Artenschutz.

- Das denken in Kategorien beinhaltet auch die Schaffung der dafür geeigneten Sprachen, wie die der Computersprache (0-1). Damit die Evolution auch von dorther an Geschwindigkeit zunehmen kann. Um die Schaffung von weitgehend autarken und vernunftbegabten  Androiden und Robotern sowie die der von leistungsstarken Elektronenhirnen bis hin zu kosmischen Zivilisationen und Kulturen voranzutreiben. Dadurch erreicht man in einigen der kosmischen Räume, paradiesähnliche Zustände und auch Grundlagen um diese langfristig zu erhalten. Eingeschlossen sind die harmonischen Beziehungen dieser Intelligenzen die sie mit Fauna und Flora in ihren jeweiligen Lebensbereichen unterhalten und das für größte Zeiträume. Inwieweit kann man den Begriff „Ewigkeit“ wörtlich nehmen, wenn von der Natur oder globalen Realität gesprochen wird ? Zumindest können wir im Rahmen konkurrierender Realitätsvorstellungen und Weltsysteme davon reden, daß eine ewige, globale, kosmische  Realität mit oder ohne eine darüber gelegte echte Evolution der anorganischen und organischen Formen auf höchster Entwicklungsstufe Stufe möglich ist. Wenn wir dem kosmischen Leben, mit lebendiger Schöpfung, Vernunft, Zivilisation und Kultur, einen vernünftigen Sinn zuweisen wollen, müssen wir annehmen, daß diese globale, kosmische Realität ewig ist, daß zumindest über ausreichend grosse Teilbereiche von ihr eine „umfassende“ Evolutionstufe erreicht wurde und der umfassende dimensionale Rahmen auf jeden Fall (mehrfach) unendlich ist. Um eine vernünftige Sinnprägung zu erreichen, müssen wir eine ewige, globale, kosmische Realität annehmen, und daraus folgt weiter, daß wir versuchen müssen, bei Beachtung aller geltenden Evolutionen zu lernen, wie man den Begriff der Ewigkeit wörtlich zu verstehen hat und kann. Können wir mit einer zeitlichen, kosmischen Realität, nach vernünftigen Gesichtspunkten derart etwas anfangen, daß wir Intelligenzwesen und den Universen, die diese hervorbringen einen "Sinn" zuweisen können ? Nein, und das hätten wenigstens einige Philosophen erkennen müssen, wenn sie nur in hinreichend großen Zeiträumen gedacht hätten, jedoch weil sie es nicht erkannt haben, zeigten sie damit deutlich, dass ihr eigener Entwicklungsstand noch sehr primitiv war. Daher ist es unsere Aufgabe, dies nachzuholen und uns daran zu gewöhnen, dass wir in beliebig großen Zeiträumen denken. Es wäre angebracht eine Wissenschaft von der Ewigkeit und der ewigen globalen, kosmischen Realität zu entwickeln, also eine Physik des Ewigen, und diese muß auch eine Wissenschaft von den höheren Beziehungen zwischen höheren Geschöpfen und Organismen unterschiedlichster Stufen in Sicht auf beliebig große Zeiträume enthalten. Die Ewigkeit ist die umfassende Heimat aller Geschöpfe. Die Projektion aller Prozesse, Formen, Ereignisse, Eigenschaften und anderer Größen und Werte vor den Hintergrund der Ewigkeit, ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine vernünftige und höherwertigere Betrachtung der globalen, kosmischen Realität. Auch wenn es als unmöglich und in jeder Beziehung unpraktikabel erscheint, die ewige, kosmische Realität, die Ewigkeit oder das Ewige Werden in ein Netzwerk von überschaubaren physikalischen Einzelprozessen auflösen zu wollen, so ist der Versuch dazu jedoch unbedingt notwendig, da nur so grundlegende Entwicklungsgesetze sichtbar werden.

Exempel: Die im Rahmen einer Evolution von hinreichend großen Gas- und Staubwolken entwickelten Formen, Fähigkeiten, Gebilden und Eigenschaften mit Hilfe sehr komplexer Rechnungen und Simulationen werden so vorhersagbar. Unser Universum zeigt uns so zeitliche Grenzen in Vergangenheit und Zukunft, mögen diese nun in zeitlichen Distanzen von vielen Milliarden oder Trillionen Jahren liegen, die aber im Verhältnis zur Ewigkeit doch weniger sind als ein Tag im Leben eines Menschen. So wird ersichtlich, daß als grundlegend, allgemein und stabil angesetzte Voraussetzungen in Wirklichkeit doch nur spezifisch für eine bestimmte Epoche oder ein bestimmtes Element einer kosmischen Klasse sind. Verhalten wir jetzt einmal kurz bei dem als sehr speziell erwiesenen Problem, ob die im Verlauf einer Evolution aus Gas- und Staubwolken entwickelten Größen vorhersagbar sind. Im Prinzip kann man die Evolution, ausgehend von Gas- und Staubwolken, auch wenn sie 100 Milliarden Jahre dauert, als eine Art von Rechnersimulation betrachten, d.h. die"Realität" selber wird als Rechnersimulation betrachtet. Die Evolution von Gas- und Staubwolken, als Rechnersimulation aufgefaßt, dauert viele Milliarden Jahre und bringt , wie wir am Beispiel unseres Sonnensystems sehen mit Leben, Fauna, Flora und Menschen, die unterschiedlichsten Fähigkeiten und Werte in die kosmische Realität ein. Denn digitale Simulationen verlaufen sehr viel schneller als analoge und sind somit für uns auch verständlicher, da wir keine Jahrmillionen zu leben haben, um die Ergebnisse einer analogen Simulation selbst zu sehen. Jetzt stellt sich also die Frage ob es überhaupt möglich ist "reale, kosmische Entwicklungen" in unserem Universum, gestützt auf große Gas- und Staubwolken, durch digitale Rechnungen zu simulieren ? Da die Lebensdauer unseres Universums begrenzt ist, kommt die Evolution der in ihm befindlichen Größen vermutlich nie zu einem Ende, das durch diese Evolution selber definiert wäre, sondern gelangt an ein unvollkommenes Ende dieser. Die Evolution der Gas- und Staubwolken innerhalb unseres Universums wird vorzeitig durch den natürlichen Zerfall des Universums abgebrochen werden, aber auch durch vernichtende Gewalten, die von außen her auf unser Universum einwirken. Es gilt nämlich die Vermutung, daß die globale kosmische Realität, eben weil sie so sehr viel größer als ein Universum ist, zwar laufend neue Universen hervorbringt, aber die meisten davon werden durch vernichtende Naturgewalten in ihrer Entwicklung nicht nur gestört, sondern auch vorzeitig vernichtet. Die herkömmlichen Modelle für unser Universum berücksichtigen das nicht, denn sie kennen kein Außen für unser Universum, weder zeitlich noch kosmisch dimensional und räumlich. Die digitale Simulation dieser Evolution kann tatsächlich viele Milliarden Male schneller erfolgen, aber erfaßt sie dann auch wirklich alle realen Prozesse und die in der Evolution entwickelten neuartigen Größen und Fähigkeiten ? Ganz bestimmt nicht. Bei einer immer komplexer werdenden Evolution und/oder deren Simulation, werden immer mehr Größen und Fähigkeiten bei Lebensformen und beliebigen kosmischen Realitäten entwickelt, die den vorangegangenen Entwicklungen von Intelligenzen immer unverständlicher werden, weil diese einfach selber noch zu primitiv ausgelegt sind und waren. Zweifellos kann vorausgedacht werden und Intelligenzen können in einem begrenzten Umfang zukünftige Entwicklungen neuartiger physischer und psychischer Formen und Eigenschaften vorhersehen, aber die Evolution ist nach oben hin zu offen, als daß die Simulation tatsächlich zu den höchst erreichbaren Formen führen würde und dazu noch von primitiveren Intelligenzen, früherer Epochen verstanden werden könnte. Die Evolution aus den Gas- und Staubwolken innerhalb eines bestimmten Universums, definiert nicht das Evolutionsziel in der Ewigkeit. Auch wenn man Universen als Objekte der Klasse Universum (Kosmischer, Raum) betrachtet, hat man damit nicht den allgemein gültigen Ansatz, weil die Kosmische Realität noch viel umfassender ist, bisher ist sie es jedenfalls immer gewesen, wie das Schicksal der früheren Weltmodelle aufzeigt. Es ist darum fraglich, ob selbst eine perfekte Lösung der Simulation das Ziel erreichen würde, weil sie sich nur auf einen Teil des Realen bezieht, der samt aller in ihm enthaltenen Größen, bis hin zu Universen und deren sie einbettenden Räume, viel zu speziell und kurzlebig ist, um allgemeingültige Aussagen über die globale Realität machen zu können. Somit kann man sich genau genommen die Mühe einer solchen Simulation ersparen und es genügt vollkommen zu wissen, dass diese nach oben offene Evolution wie in einer Parabel stattfindet, ohne dass es wichtig ist alle Komponenten dieser Evolution zu kennen. Somit weiss man, dass man bei Erreichung der höheren Ebenen der Evolution, welche geeignet sind Superintelligenzen, Zivilisationen und Kulturen zu generieren, geistig in die eigentlich interessanten Bereiche von Wissen und Verstehen gelangt. Es ist wahrscheinlich, daß die Werte und Fähigkeiten der Intelligenzen mit steigender Entwicklungshöhe immer absoluter und beständiger werden, d.h. mit Blick auf x-beliebige Universen, immer noch höherwertige kosmische Realitäten und immer allgemein verständlicher und grundlegender werden. Das liesse sich nur in einer dynamischen Kurve bildlich darstellen. Um so höher die Entwicklung umso schneller und bestimmter steigt die Kurve an. Das zuerst als so allgemein erscheinende Problem der Evolution aus Gas- und Staubwolken innerhalb eines Universums, gibt also nur eine ganz spezielle Problematik wieder, die sich auf dieses Universum, dessen Epoche in der Ewigkeit und seinen engeren einbettenden kosmischen Realitätsbereich beschränkt. Inwieweit noch allgemeingültigere Ergebnisse erhalten werden können, muß erst in weiteren Simulationen errechnet werden, die folgerichtig sehr viel allgemeiner angesetzt sein müssen. Die Aufmerksamkeit der Intelligenzen muß also immer auf die Ewigkeit ausgerichtet sein und sich auf sie konzentrieren, damit sie sich nicht in Trivialitäten und Zufälligkeiten ihrer näheren Umgebung verfangen. Eine Grundbedingung für jedes auch wie immer geartete Gehirn, einer x-beliebigen Intelligenz ist die, dass es in der Lage sein muss globale, kosmische Zusammenhänge als wesentliches Merkmal zu verstehen und zu verarbeiten. Die „Grundprogrammierung“ des Gehirns, muß den Willen zur kosmischen Evolution als ganz wesentliche Komponente enthalten. Es ist davon auszugehen, daß in der zeitlich weiträumigen Evolution immer mehr Fähigkeiten und Werte entwickelt werden, die den in früheren Epochen entwickelten Intelligenzen immer unverständlicher werden, weil sie dafür selber nicht hinreichend hoch genug entwickelt sind. Das bedeutet, daß die Evolution nach oben hin offen ist und prinzipiell nicht in allen Aspekten vorhersagbar ist. Zu jedem Zeitpunkt in der Ewigkeit steht die Evolution praktisch immer wieder am Anfang, bedingt aus der Notwendigkeit sich ständig zu erneuern. Somit wird jede Gegenwart immer wieder Startpunkt einer neuen Evolution. Die kosmische Evolution ist ein so gewaltiges Vorhaben und Werkzeug, das noch besser funktioniert, wenn man es im Zusammenhang mit den komplementären Systemen Vernunft-Jugendlichkeit oder Ordnung-Entwicklungsfähigkeit betrachtet. Denn die Vernunft soll in das reale kosmische, immer etwas chaotisch anmutende Geschehen, Ordnungsstrukturen bringen, und die Jugendlichkeit soll die mit der Ordnung einhergehende Vergreisung verhindern. Die Ordnung erfaßt in der globalen, kosmischen Realität immer grosse Bereiche, aber dadurch darf die Globale, kosmische Realität nichts an ihrer Entwicklungsfähigkeit und Dynamik verlieren. Mit der Vernunft sind die tiefsten Wahrheiten zu erforschen, und mit der Jugendlichkeit sind Die möglichen, schädlichen Auswirkungen dieser Wahrheiten auf den forschenden Geist und die Realität zu verhindern. Kosmische Evolution steht hier im engen Zusammenhang für Vernunft und hohe Entwicklungsfähigkeit und geistige Flexibilität für Jugendlichkeit. Die Forderung, daß die globale, kosmische Realität eben nicht ihre Entwicklungsdynamik verliert, wird erfüllt, wenn alle die sich durch eine höhere Ordnung auszeichnenden Bereiche einstmals in natürlichen Prozessen, wieder zerfallen. Das ist einer der Pfeiler auf dem die Ewigkeit beruht. Die höhere Ethik, Moral und Kultur scheint in ihren höchsten Entwicklungsformen zu den absoluten Entwicklungsgrößen in der kosmischen Realität zu gehören: Das erhärtet die hier vertretene These, daß Paradiesformung und –erhaltung zu den höchsten Aufgaben x-beliebiger Intelligenzen gehören und immer zu ähnlich vollendeten Ergebnissen führen. Bereiche höherer Ordnung in der globalen, kosmischen Realität mögen zwar für sich nicht ewig sein, aber es entwickeln sich immer wieder neue Bereiche höherer Ordnung aus ihnen, welche dann insgesamt gesehen, die Kontinuität der ersteren sind und somit schliesslich doch zur Ewigkeit führen. Das ganze unterliegt somit einem ständigen, ewigen Wandel.

Angenommen, die Paradieserschaffung und –erhaltung gehört unter anderem zum wirklichen Zweck der jeweiligen Intelligenzen, dann hat man ein von der globalen, kosmischen Natur „unterstütztes“ Mittel zur Verfügung, um mit den Anforderungen und Schwierigkeiten des Denkens in grösseren und größten Zeiträumen, besser fertig zu werden. Man lebt in möglichst großer Nähe zu realistischen, paradiesähnlichen Zuständen und wahrhaftigen Paradiesen, genauer gesagt, man macht sein eigenes „Heim“ zu einem Paradies im Mini-Format. Das nützt somit allen betroffenen Lebens- und Intelligenzformen.

Auf niedrigen Intelleigenzstufen ist allerdings die höhere Ethik und Moral nicht praktizierbar, weil sie in der Regel, wegen ihrer schwerwiegender Fehler und vor allem wegen des „negativen“ in sich, weder paradies- noch global-kosmisch tauglich sind.

Allerdings sind diese niedrigen Intelligenzstufen schon dazu geeignet, sich durch besondere, oft unbewusste Anstrengungen, in Fundamente für höhere Intelligenzstufen zu verwandeln. Welches auf die Bildung letzterer, durchaus positiven Einfluss hat.

Intelligenzen, wo auch immer angesiedelt, in einem Kosmos, Universum, Galaxis (oder ihren Entsprechungen in anderen Universen und kosmischen Räumen), oder wo auch immer ihre Realisierung stattfindet – realisieren sich immer nach denselben Gesetzen der Physik und Astrophysik. Wir können zumindest davon ausgehen. Schon auf der Ebene biologischer und technischer Basisintelligenzen, also Intelligenzen mit geringem IQ, die durch Anwendung natürlich entstandener oder auch schon  künstlicher Baupläne erschaffen wurden, kann man annehmen, dass man immer vor dem gleichen Problem, dem wie die nächsten Intelligenzstufen erreichen, steht und nach entsprechenden Lösungen sucht, was man als Intelligenz in der globalen, kosmischen Realität eigentlich voraussetzen sollte. Diese kosmisch orientierte Frage einer Intelligenz aus kybernetischer Sicht auf das Intelligenzwesen selbst,  beschreibt das kybernetisch-kosmische Rätsel. Gibt es Ansätze zur Lösung des kybernetisch-kosmischen Rätsels? Ja, hier folgen einige: Es muß logisch gesehen, fundamentale Verknüpfungen zwischen Supermaschinen, Superzivilisationen und Superintelligenzen mit der deren eigenen Evolution von geordnetem Chaos, ewigem Werden, Micro-Kosmen und anderen kosmischen Realitätsbereichen geben. Je länger man die Ewigkeit untersucht, um so mehr bestätigt sich, bei genauerem hinsehen, dass alle Weisheit, Wissenschaft, Forschung, Höherentwicklung nur einen Sinn haben kann, nämlich den,  Paradiese mit möglichst großer Anzahl, Ausdehnung, Reichhaltigkeit, Vielfalt und Schönheit an allen vorstellbaren Lebensformen, Harmonie des Zusammenlebens und Wirkung in der Ewigkeit zu erschaffen und dann möglichst lange zu erhalten. Denn diese Lebensformen produzieren alle „mentale Energie“, diese Energieform ist jene, welche nach dem Ableben oder bei Existenzende der betroffenen Intelligenzen, in den Bereich des sogenannten mentalen Raumes gelangen und dort scheinbar ewig existieren können. In diesem Bereich gibt es keine Materie.

Alle Intelligenzen, die sich der Lösung dieses kybernetisch-kosmischen Rätsels hinreichend widmen oder gewidmet haben oder widmen werden, kommen zum gleichen Schluss, sie erkennen als Intelligenzwesen den Charakter des kosmischen Rätsels und widmen sich seiner Lösung. Da es immer das Vernünftigste ist, im Zweifel keine irreversiblen Schäden anzurichten, muß jede Intelligenz zum Hüter des (biologischen und technischen, synthetischen und natürlichen) Lebens werden und sich ganz besonders für die natürliche, lebendige Schöpfung seiner Welt und deren anderer, höherer Wertschöpfungen einsetzen. Die Lösung des kybernetisch-kosmischen Rätsels wird so jeweils früher oder später erkannt und die Folgen daraus dem Intelligenzgrad entsprechend gezogen. Die Erkenntnis ist also, dass das mentale Universum das eigentlich wichtige ist, dass es jedoch eine unumstössliche Bedingung ist, dass man um den Eintritt dorthin zu erreichen, ersteinmal die anderen Daseinsebenen durchmachen muss. Mit Ausnahme einiger weniger biologisch-künstlicher Lebensformen, die schon bei deren Entstehung genügend Ausgleich im Sinne von positiv und negativ erreichen und somit die Kondition erfüllen, schon zu Anfang ihrer Entstehung in den mentalen Raum eingehen zu können.

 

7.  Zeit als menschlicher Begriff für endliche Abläufe

Aus menschlicher Empfindung heraus, erscheinen uns schon 10 Jahre als sehr viel, aber mit Blick auf die Evolution Der Natur muß man viel größere Zeiträume berücksichtigen. Richten wir den Blick in die Zukunft immer weiter, in immer grössere Zeitabstände und rechnen wir nicht mehr in Jahrhunderten, sondern in Epochen, unter Grundlage der Physik der letzten Jahrhunderte, die als Endzustand unseres Universums mehrere andere Ursachen angenommen hat: Den Wärmetod der Welt (klassische Physik), später den Gravitationskollaps (moderne Physik) und dann zyklisch expandierende und kontrahierende Welten (vom sphärischen Typ der beiden Friedmann-Lösungen der modernen Physik). Jeweils als absolut sicher „von höchster Wissenschaft bewiesen“ Für die globalen, kosmischen, expandierenden Welten (aktuelle Physik ?) liegen solche sinnlosen Zukunftsabschätzungen noch nicht vor und ganz im Gegenteil scheint sich hier eine andere Entwicklung anzubahnen, siehe dazu Andrei Dmitriyevich Linde, in seinem Buch „Elementarteilchen und inflationärer Kosmos“ von 1990. Interessant hierzu sind auch die Endzeitvorstellungen der 80er Jahre. Man kann z.B. in den 80 bis in die 90er Jahre, mit einem Ende von globaler, kosmischer Realität, Zeit und allem Leben für eine Stützung der höheren Ethik auf Basis naturwissenschaftlicher Vorstellungen nichts anfangen. Es ist hierbei anzumerken, daß die bei vielen Kosmologen bis 1980/90 anzutreffende Spekulation von einem Ende der Zeit genauso hypothetisch war wie die der Schöpfung unserer Welten aus dem Nichts. Z.B. war die so oft zitierte Schöpfung unserer Welt im Quantensprung aus dem "Vakuum" heraus, keine Schöpfung aus dem Nichts, was aber gerne so gesehen wurde, sondern eben eine Weltenschöpfung aus einem schon existierenden "Vakuum" einer bereits existierenden globalen, kosmischen Realität. Wegen der erwiesenermassen engen Grenzen unseres Wissens und unserer Vorstellungskraft, müssen wir uns in unseren Annahmen über das Reale sehr offen nach allen Richtungen halten, ganz besonders aber bei globalen, kosmischen Vorgängen und Räumen: Es darf also nicht behauptet werden, dass es nur dieses eine oder deren unendlich viele Universen gibt. Das uns bekannte Universum kann entweder in einem Hyper- oder Superraum oder in ein Metauniversum eingebettet oder sogar Teil eines „Megauniversms“ sein. Kosmische Realitäten können 2, 3, 4,------, 11, oder auch, =n=, Dimensionen haben oder gerade eben nur 3 Raumdimensionen plus eine Zeitdimension.

Es gibt Gott oder Götter oder es gibt Gott und die Götter nicht. Die Menschheit ist die einzige kosmische Intelligenz oder es gibt derer viele, viele andere mehr. Auf all diese Fragen oder Behauptungen und viele andere uns sich stellende, ähnliche Probleme und Fragen, können wir heute noch keine eindeutige Antwort geben und der, der sich da irgendwie festlegt, muß eben damit rechnen, daß er sich dadurch selber von höherer Wahrheit, Vernunft und Wirkung ausschließt.

Beim Versuch zu einer nicht menschenspezifischen oder gar übermenschlichen Denkweise, hier auch bewusst provozierend als nichtmenschliche Denkweise bezeichnet, zu gelangen, muß man möglichst den gigantischen Versuch unternehmen und von Annahmen ausgehen, die die Sichtweisen und Existenzformen aller anderen möglicherweise existierenden Intelligenzen in globalen kosmischen Realitäten einbeziehen. Man muß also so allgemein und so weit ausgelegt wie möglich operieren, wie das in der Mathematik schon seit langem üblich ist, und das gilt auch für den vorliegenden kosmologischen Ansatz derart, daß man als umfassendsten Ansatz den annimmt, der die globale, kosmische Realität als unendlich und in Bezug auf diverse Dimensionen ansetzt. Raum und Zeit die wir als gegeben für die globalen, kosmischen Realitäten und deren scheinbar unendlichen-dimensionalen Modelle anwenden, können alle fehlerhaft sein, da oft nur sehr subjektiv empfunden, daraus ergibt sich ebenfalls ganz klar, dass man sich bis hin zu handfester Beweislegung, nicht festlegen kann. In diesen globalen, kosmischen Realitäten, spielen sich gewaltige Entwicklungs-prozesse ab, von denen unser Universum eine winzige, sich dynamisch weiterentwickelnde Teilmenge von  4 bis unendlich vielen Dimensionen ist. In der hauptsächlich universumexternen Kosmophysik, wird auch das Entstehen von m-Kosmen mit vielen Unteruniversen angenommen. Da ungewiss ist, ob es noch andere Universen mit Intell igenzen gibt, muß man entsprechend verallgemeinern und versuchen, Metrik und Physik unseres Universums, nicht als allgemeingültig anzusehen, sondern sich unendlich viele Variationen davon vorzustellen, die man auf die Entwicklungsmöglichkeiten von speziellen Intelligenzen darin überprüft. Sie leben logischwerweise als Leser dieser Zeilen, auf unserer Erde, aber genau so gut hätten Sie als Intelligenz auf einer unserer Partnerwelten z.B. auf einem erdähnlichen Planeten in anderen Räumen der globalen, kosmischen Realität, real geworden sein können. Die Lebensweise als Intelligenz kann in Fragen der Weltsysteme, Realitätsvorstellungen, Sinnschöpfungen und Weiterentwicklungen, nicht nur davon abhängen, ob Sie auf unserer Erde oder auf Erde 2,3,4 oder mehr oder sonstwo als Intelligenz entstanden sind. Ist die globale, kosmische Realität groß genug, dann gilt, dass es irgendwann so weit ist, daß alle natürlichen Lebewesen aus unserer Phase schon längst für Milliarden Jahre in der Ewigkeit versunken sind. Und unsere Sonne seit etlichen Milliarden Jahren den uns bekannten Zustand verlassen hat und ihren Lebensabend in Form eines Weißen Zwerges weiter führt. Die Planeten unseres Sonnensystems in Nacht, Kälte und Eis versunken sind, wenn keine Intelligenz eine Supertechnik entwickel hat, um das zu verhindern, sollte dem nicht so sein, ist das global, kosmisch auch nicht sehr tragisch oder relevant, denn wegen der ungeheuren Weite der kosmischen Räume und den vielfältigen Möglichkeiten der Entwicklungen und Realisierungen werden Millionen andere Lebewesen und andere Intelligenzen in anderen Sonnensystemen existieren und wirken. Ist die globale, kosmische Realität groß genug, so bedeutet das zeitliche Ende des Lebens in unserem Sonnensystem oder der „Tod“ unserer Sonne oder gar unseres Univerums auf keinem Fall das Ende allen Lebens, ganz im Gegenteil, weil laufend in anderen Sonnensystemen, Galaxien, Universen, neues Leben geschaffen wird, wieder verschwindet und woanders erneut  Leben entsteht, ein „ewiger Kreislauf“. Allein das uns bekannte Universum kann schon Raum für vielerlei Intelligenzen und Entwicklungen geben und wir kennen zur Zeit deren dreier Universen. Es gibt in einer durchschnittlichen Spiralgalaxis über hundert Milliarden Sterne, wobei die mittlere Dichte der Sterne im Zentrum der galaktischen Linse bei einem Stern pro Kubiklichtjahr liegt, in einem ihrer Spiralarme 30.000 Lichtjahre vom Zentrum entfernt, bei etwa immerhin noch einem Stern pro 60 Kubiklichtjahre. Man kann davon ausgehen, daß stabile und langfristige Evolutionen von Lebensformen erst bei solchen Sternen möglich ist, die einen Freiraum von mindestens fünf Kubiklichtjahren haben, so kommen die vielen Sterne im Zentrum der Galaxis zwar für kurzfristige Evolutionen von Leben in Betracht, aber nicht für die Entwicklung von Zivilisationen, dies ist allgemein zu verstehen, auch hier wird es Ausnahmen von der Regel geben. Manche Denker behaupten sogar, so wie der Astro-Physiker Issak Asimov, dass gerade zum Zentrum die Wahrscheinlichkeit der Zivilisationsentwicklungen mit einhergehenden Hochkulturen, grösser ist als an den Rändern der Universen, ganz allein schon durch den mannigfaltigen Austausch an Informationen der im Zentrum zustande kommen kann. Jedo ist die Anzahl der Sterne in der Galaxis ist so unvorstellbar groß, daß dann immer noch zehn Milliarden Sterne übrigbleiben, welche man weiteren Spezifikationen unterziehen muss, zwecks Auslese. Das hat in erster Linie nach dem jeweiligen Sterntyp zu erfolgen, und zwar werden Sterne benötigt, die hinreichend lange mit möglichst konstanter Emission geeigneter Zusammensetzung und Intensität leuchten. Wenn es davon allein nur hundert Millionen Sterne in dieser Galaxis gäbe, dann hätte man trotzdem schon hundert Millionen Sterne, die in der Lage wären, Leben und Entsprechende Zivilisation und Kultur hervorzubringen. Und dann ist noch zu berücksichtigen, daß wir nicht nur eine Spiral- Galaxis in unserem Universum haben, sondern hunderte Milliarden davon und dann gibt es nicht nur ein Universum, sondern schätzungsweise ebenfalls Milliarden davon. Nach diesem numerischen Vollbad ist als gesichert anzunehmen, dass das Phänomen der Entwicklung Intelligenter Wesen als zwangsläufig und daher als sehr häufig zu verstehen ist. Wo auch immer die physikalischen Gegebenheiten stimmen, da wird sich Leben entwickeln und daraus entstehen dann Arten von Intelligenzen. Die Unwahrscheinlichkeit zum Ablauf der Schlüsselprozesse für die Entstehung von Leben spielt sicher eine Rolle, aber wegen der Vielzahl von Sternen, Planeten, Galaxien und Universen, kommt diese Unwahrscheinlichkeit nicht zum Tragen. Es gibt die weit verbreitete Ansicht, daß die Entwicklung von Leben und Zivilisation, von Kultur will ich gar nicht reden, in einem Universum so sehr unwahrscheinlich ist, daß dies nur nur einziges Mal auf unserer Erde stattgefunden hat und damit absolut einmalig ist. Danach wäre es ein Wunder, daß überhaupt einmal auf einem Planeten und in einem Sonnensystem Leben und Zivilisation entwickelt worden ist. Dem ist allerdings entgegenzuhalten, dass wir heute schon Planeten kennen, die sehr ähnliche Bedingungen aufweisen, wie unsere Erde. Welche Bedingungen sind das? Die Anwesenheit von Kohlenstoff ist eminent wichtig, als zentrales Lebensmolekül auch Wasserstoff, Wasser überhaupt mit den Wasserstoffbrücken im Lebensmolekül Desoxyribonukleinsäure (DNS) und seiner maximalen Dichte von 3.98 bei plus 4 Grad Celsius, Phospholipiden für neuronale Netze, sind die Basis von Leben und könnten sogar künstlich so hergestellt werden.

Dasselbe findet man auf der Stufe der vier Wechselwirkungskräfte, die absolut und im richtigen Verhältnis zu einander gerade solche Werte haben, daß sich in diesem Universum Gas- und Staubwolken, Sterne, Galaxien und Sonnensysteme etc. bilden können, die geeignet sind, der Entwicklung von Leben und Zivilisation Raum und Sunstanz zu geben. Bei der Entstehung und Entwicklung dieses Universums stand schon fest, daß es zur Entwicklung von Leben und Zivilisation geeignet sein wird. Wer auch immer diese Entwicklung festgelegt hatte, war in der Lage eine universelle, kosmische Suppe zu kochen, die schon von Anfang an die meisten Zutaten im „Topf“ hatte. Spezielle Gewürze wie Intelligenz, verfeinerten dann bei ihrem Entstehen den Geschmack.

Das ist das Gebiet der Anthropischen Kosmologie. Diese Anthroposie sagt bei John Leslie folgendes aus: Jedes intelligente Lebewesen, welches ist, kann sich selbst nur dort vorfinden, wo intelligentes Leben möglich ist.

 

8.  Ist Ewigkeit tatsächlich „ewig“ und unterliegt sie einem bestimmten Sinn?

Die Ewigkeit oder hochdynamische, multidimensionale globale, kosmische Realität werden hier als Synonym angenommen. Es gilt nun, die dafür geeignete Begriffswelt zu entwickeln und zu entdecken. Das Auflösen der Ewigkeit in operable Einzelprozesse, so vorstellbar wie z.B. beim Städtebau, da es nur schwer darzustellen ist, was der Bau einer neuen Stadt kostet, macht man das ganze kleiner und rechnet nur, was z.B. ein Stadtteil kosten würde, so wird das ganze dann überschaulicher und rechenbarer. Also das Auflösen der Ewigkeit in operable Prozesse ist nur in einem sehr begrenzten Umfang möglich, jedenfalls mit heutigen Mitteln, denn die globale, kosmische Realität kann größer sein, sehr viel größer als alles, was wir uns vorstellen können, und zwar in Dimensionen, Raum und Zeit. Wenn man sich das ganz eindringlich klar macht, so ergibt sich die Möglichkeit, daß auch Milliarden, Billionen, Trillionen und noch sehr viel mehr Jahre in der globalen, kosmischen Realität im Verhältnis zu unserer, kleinen Realität, immer weniger sein werden als ein Tag im Leben eines Menschen. So relativiert sich die Vorstellung von einem langen Leben eines Menschen und verwandelt sich in eine Episode des Lebens. Sinnbildlich sieht unsere Forschung so aus: In einem kleinen Tal lebt eine Urmenschenfamilie, und dieses Tal erscheint ihnen als ihre Welt, als unendlich groß. Das Tal ist lebensfreundlich und liefert ihnen alles, was sie zum Leben brauchen. Hoch über dem Tal erhebt sich eine Klippe, die den Urmenschen seit frühester Zeit als gewaltig hoch und erhaben erscheint. Eines Tages kommt junger Mann auf die Idee, die Klippe zu besteigen, und nehmen wir an, er schafft das sogar. Von der hohen Klippe sieht er in viele andere Täler, die seinem Heimattal gleichen, er sieht andere Urmenschenfamilien, und vielleicht ist er es, der seine Sippe vor dem Einmarsch einer anderen Urmenschensippe warnen kann, die aus einem Nachbartal herüberkommt, um das andere Tal zu erobern und seine Bewohner zu vernichten.

Nun befindet sich das Tal des Sprößlings aber im Vorgebirge, ganz am Rand zur Ebene,und somit sieht der junge Urmensch in der Ferne noch viel höhere, gewaltigere Felsformationen, die zum Teil sogar noch bewaldet sein mögen. Diese fernen, himmelshohen Berge erscheinen ihm riesenhaft und er macht sich auf, sie zu erforschen. Nehmen wir weiter an, daß er dort ankommt. Hat er die entscheidenden Kuppen erreicht, sieht er die noch himmelhöheren Regionen der Berge in Eis und Schnee, von Gletscherströmen umgeben. Gelingt es ihm nun auch noch dort hinaufzukommen, so erwarten ihn wieder viele Neuigkeiten, wieder eine bedeutend erweiterte Sicht, wieder ein größerer Horizont, aber auch Eis, Kälte, Not, Hunger und Tod, denn für die lebensfeindlichen Eis- und Schneeregionen ist er noch nicht ausgerüstet und trainiert gewesen und kann sich vor deren Gefahren folglich auch nicht schützen. So ist das auch mit dem Wissen der Menschen unserer Zeit zu verstehen. Vor wenigen Jahrhunderten begnügte man sich mit der Vorstellung von einer Welt, die aus der Erdscheibe, dem sie umfließenden Meer, dem Himmelsgewölbe mit Sternen und Planeten, Sonne und Mond bestand sowie dem alles einhüllenden Wasser. Die Götter hatten Erde und Menschen geschaffen, und sie würden irgendwann diese wieder vernichten. Erstaunlich in diesem Zusammenhang allerdings ist zu berichten, dass die germanischen Völker, lange vor der modernen Zeitrechnung schon von Universen und anderen Welten sprachen, nachzulesen in der EDDA, den uns überlieferten germanischen Gesängen. Woher wussten die germanischen Völker von den Universen und anderen Welten schon vor einigen tausenden von Jahren, während im Mittelalter in vielen Zonen der Erde eine Weltvorstellung vorherrschte, die da die Welt als „Teller“ ansah und die Gestirne drehten sich um sie herum? Seit den Tagen des Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Galileo Galilei und Isaac Newton hat sich die Weltsicht der Menschenheit sehr gewandelt, und die Welt ist dabei immer größer geworden, vom Sonnensystem zu Galaxien und dem Universum. Dabei sind die Zeiträume im selben Verhältnis angewachsen.

Immer deutlicher sehen wir, daß unsere Erde wie eine Lebensinsel in einem grossen, scheinbaren „Nichts“ schwimmt. Und das sie sie dies nicht auf ewig ist, sondern nur für eine, im Verhältnis zur Ewigkeit ganz winzige Zeitspanne.

Den meisten Menschen ist unbewusst immer klar gewesen, daß die Erde und ihre Umgebung nicht ewig so bleiben können. Es gibt kein Ende der Zeit, sondern nur Entstehung, Reifezeit und Verfall begrenzter realisierter Gebilde und jede Epoche in der Ewigkeit ist wie der Beginn einer neuen, faszinierenden Evolution. Es gibt gemäß der Kosmophysik kein absolutes Ende der Zeit, sondern nur den Untergang eines Universums, von denen es aber unendlich viele gibt, neue wieder entstehen und alte vergehen. Ein in sich geschlossener, ewiger Kreislauf. Es gibt auch keine ewige Formenkonstanz der  Menschen als Vertreter einer Species und der weitere Formwandel des Menschen zu höheren Formen oder Vernunftwesenauch biologisch künstlichen, wie Androiden. Androiden sind als vollkommene Vernunftwesen zu verstehen, die die Evolution weiterführen können, wenn die Menschheit dazu nicht oder nicht mehr in der Lage sein sollte.

Die Vorstellung von einem „Sinn“ von irgendetwas und die Notwendigkeit einen Sinn in irgendetwas zu sehen, ist eine der typischen Schöpfungen, bewußt denkender Wesen. Die Sinnfrage und die Sinnschöpfung sind reine Produkte des Geistes, der Vernunft der denkenden Intelligenzen. Es ist unbekannt, ob es in der unbelebten Natur, Realität und Wirklichkeit, so etwas wie einen Sinn für irgendetwas gibt. Die meisten Intelligenzen wissen noch nicht einmal, ob es die objektive Realität im Außen um sie herum gibt. Da drängt sich das Beispiel der Delphine auf, wir wissen gesichert, dass diese Spezie intelligenter als unsere eigene ist. Doch der Lebensraum der Delphine ist auf das Meer beschränkt, wieviel wissen die Delphine von unserem Lebensraum, ganz zu schweigen von Lebensräumen in der globalen, kosmischen Realität? Alle Intelligenzen müssen sich hierbei im Klaren darüber sein, daß sie aus ihrem eigenen Bedürfnis nach Sinnerfüllung heraus Fragen stellen und Probleme bearbeiten, die in der unbelebten Natur überhaupt keine Entsprechungen haben mögen und nur subjektive Schlussfolgerungen sind, die keinen Anspruch auf Gültigkeit haben können. Die Frage nach dem Sinn einer individuellen Realität, Leben und Intelligenz kommt also bei einem Intelligenzwesen von innen heraus, als geistiges Bedürfnis, auch wenn Intelligenz, Genialität und Vernunft reine Nebenprodukte der Evolution zu scheinen sein. Die Sehnsucht eines Intelligenzwesens nach Lebenssinn und Schicksalserfüllung zwingt es dazu einen Sinn zu erfinden, wo kein Sinn vorhanden ist und dies geschieht immer subjektiv, dass zeitigt auch etwas positives: Ein solches Intelligenzwesen erfährt laufend Antriebe, die sich theoretisch beliebig weit von seinen Triebsystemen und Traditionskomplexen loslösen lassen. Das Intelligenzwesen muß möglichst viel und gut lernen, was ihm bei der Erschaffung von „Sinngefügen“ dienlich ist, um diese plausibel erscheinen zu lassen.

Das fördert den Willen zum Bau von Superzivilisationen und somit zum größtmöglichen Eingriff in die Evolution der Universen. Das wiederum nützt den Intelligenzen bei ihrer eigenen Vervollkommnung und mit dieser gehen dann neue „Sinnschaffungen“ einher, die die alten sporadisch ablösen. Daraus folgt, je höher sich die Intelligenzen mit kosmischer Wirkungsfähigkeit entwickeln können, um so größere Machtmittel wird die von ihnen geschaffene Superzivilisation hervorbringen und um so mehr auf die ewige, globale, kosmische Realität einwirken. Daraus kann man schliessen, dass das immer geschehen wird und somit ein fester Bestandteil der kosmischen Evolution ist. Im Unterschied dazu, wenn sich Intelligenzen noch nicht auf einer hinreichend hohen körperlich und geistigen Entwicklungsstufe befinden, müssen sie damit rechnen, daß ihnen prinzipiell gewisse geistige Leistungen völlig unmöglich sind, die aber höher entwickelten Intelligenzen durchaus zugänglich wären. Die weitere Höherentwicklung von Intelligenzen ist also gewollt und notwendig, sie ist eine Chance zu einer sehr viel größeren Ein- und Übersicht und daraus resultierend zu einer intensiveren Wirkungsfähigkeit. Man kann zwar über die Funktion von Intelligenzwesen in kosmischer Sicht, nichts wirklich genaues wissen, aber gewiß ist, daß sie eine möglicherweise gegebene, kosmische Funktion um so besserausüben können, je höher sie geistig und körperlich in Richtung auf globale, kosmische Zusammenhänge entwickelt sind. Damit läßt sich dieser ganze hochkomplexe Fragenbereich im Umfeld der Sinnschöpfung auf die Realisierung einer vorher erwähnten Chance zurückführen, die unzweifelhaft durch die Entwicklung von Intelligenzwesen zu Superzivilisationen und Kulturen gegeben ist. Der Hinweis auf die Kultur ist daher wichtig, dass Kulturen Werte zeitigen, wärend dies Zivilisationen in der Regel nicht tun. Gesellschaften ohne Werte sind aber anfällige und nicht sehr langlebige Systeme.

Wenn man das akzeptieren kann, kann man sich darauf einigen, daß es für jedes Intelligenzwese durchaus nützlich ist, sich über das, was man mit Natur und Realität bezeichnet, möglichst gut und umfassend im Rahmen einer Physik des „Ewigen“, geistig zu arrangieren. Unter Erreichung möglichst großer Sachkenntnis mit größtmöglicher Um- und Vorsicht kann man dann Sinnschöpfungen kreieren und auch versuchen, die Sinnerfüllung optimal zu leisten, auch mit Blick auf eine globale, ewige unendlich und dimensionale, globale, kosmische Realität bei Sicht auf größte und allergrösste Zeiträume. Ein großes Problem der realisierten Formen in der Ewigkeit ist ihre relative Kurzlebigkeit. Man darf sich nämlich nicht täuschen lassen: Ob die Lebensdauer einer realisierten Form fünf Milliarden oder gar fünf Billionen, mehr noch fünf Trillionen Jahre dauert oder nur 5 Minuten, ist eigentlich unerheblich bei der Beantwortung der Frage nach dem Sinn ihrer Existenz und Wirkung.

Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, daß man den Sinn von Existenz, Leben, Funktion undWirkung beliebiger realisierter Formen um so besser und wirklichkeitsnäher erfassen und beschreiben kann, je größer die zu betrachtenden Zeiträume sind, einer der Aspekte der Physik des Ewigen. Angewandte Physik des Ewigen, versteht man in etwa so:  Untersucht man eine realisierte Größe vor dem Hintergrund von nur fünf Minuten, so ist es sehr viel unwahrscheinlicher, etwas Vernünftiges dabei herauszubekommen, als wenn man sie vor dem Hintergrund von fünf Billionen Jahren betrachtet. Das ist eine wesentliche Stütze und ein wesentlicher Gesichtspunkt der Physik des Ewigen.

Man kann also durchaus Entwicklungen innerhalb des uns verständlichen „Realen“ einen objektivierbaren Sinn zusprechen, wenn man dies mit der Realisierung einer Möglichkeit zur größtmöglichen kosmischen Wirkungsfähigkeit in Sicht auf größte Zeiträume verbindet. Für ein Intelligenzwesen reduziert sich dann die Frage nach der Sinnhaltigkeit des eigenen Lebens, nur noch auf die Frage nach seiner optimalen Wirkung in der- oder auf die Ewigkeit. Viele Tier- und Pflanzenarten entstanden auf der Erde und vergingen wieder, viele Völker, Kulturen und Reiche der Menschen ebenfalls – hier wirken überall dieselben Gesetze. Also wird alles, was die Menschen betrifft, ihr Wollen, Fühlen, Denken, Handeln und Erleben, einstmals nur noch eine schwache Erinnerung sein, eine schwache Erinnerung in der kosmischen Realität der   Zukunft. Erinnern wir uns, diese Zahlen geben den kosmischen Rahmen unserer globalen, kosmischen an, gemessen von unserer Zeitebene aus:

1,5 Milliarden Jahre weiter, (die Oberflächengewässer der Erde sind verdampft)

5 Milliarden Jahre weiter, (die Sonne wird zum Roten Riesen),

7 Milliarden Jahre weiter, (die Sonne wird vom Roten zum Weißen Zwerg),

14 Milliarden Jahre weiter, (die Sonne wird vom Weissen zum Braunen Zwerg),

40 Milliarden Jahre weiter (unser Universum zerfällt).

Wenn die uns gegebenen Möglichkeiten einer kosmischen Entwicklung zu ebenso kosmologischen Wirkungen kommen soll, muß sich daraus eine Superzivilisation entwickeln und die wesentlichen Kennzeichen einer Superzivilisation sind ihre Supermaschinen und biologisch, künstlichen Lebewesen, sprich Androiden. Wie mächtig, wie wirkungsvoll, wie großartig können solche künstlichen Intelligenzen sein und werden ? In den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, in Versuchen der Atomphysik, konnte man bedeutende Fortschritte durch einfaches Raten erreichen. Die Koeffizienten in den geratenen Formelausdrücken konnte man dann später durch Experimente und besser entwickelte Theorien bestimmen. Seit 1960 spätestens haben Denker durch Raten und Spekulieren Weltsysteme, Realitätsvorstellungen, Technologien und Supermaschinen erdacht und beschrieben, die Jahrzehnte später in Wissenschaft und Technik Eingang fanden. Gehen wir wieder auf das uns gegebene Basismaterial zurück, wobei zu beachten ist: Auch die Sonnensysteme sind nicht für die Ewigkeit gemacht, sondern ihr(e) Zentralgestirn(e) unterliegen einer astrophysikalischen Entwicklung, bei der sie zwar im günstigen Fall für etliche Milliarden Jahre die Entwicklung von biologischem Leben auf einigen ihrer Planeten und Lebensräumen ermöglichen, es aber auch im Verlauf der weiteren Entwicklung mit Sicherheit wieder zerstören. Bedingt durch den natürlichen unausweichlichen Wandel. Wenn dieses, auf unser Beispiel bezogene, biologische Leben es nicht geschafft hat, sich mit technischem und biologisch, künstlichem Leben so zu arrangieren, daß sie alle zusammen den Untergang von Sonnensystemen, und später auch von Universen, überstehen, bleibt nur der Untergang. Die Entwicklung einer Supertechnik ist also unbedingt gewollt und auch erforderlich, aber diese darf das biologische Original-Leben nicht auslöschen, im Gegenteil, es muss von ihr geschützt werden. Die Menschen haben über Zyklen mit ihren technischen Entwicklungen Unmengen von Lebensformen und Lebewesen vernichtet, ebenso wie die unpersonellen Naturgewalten.

Wenn man endlich alle Lebewesen auf der Erde, aller Epochen als Bestandteile einer größeren Einheit auffaßt,  sozusagen eines Omni-Lebewesens höherer Ordnung, dass sich über die Jahrmilliarden erst auf der Erde und dann im ganzen Sonnensystem entwickeln wird, dann war die Entwicklung der Menschheit mit ihrer globalen, kosmischen Intelligenz in der Lage, die künstliche Basis dafür zu schaffen, alle etwaigen Hindernisse und Probleme zu überwinden und zu lösen, damit sich dieses Omni-Lebewesen fast unsterblich machen und über Galaxien verbreiten kann: Erinnern wir uns noch einmal: Vor vier Milliarden Jahren bestanden die Bauelemente dieses Omni-Lebewesens nur aus Prozyten, supramolekularen Komplexen und frühen Prokaryonten. Vor eineinhalb Milliarden Jahren aus Prokaryonten, frühen Eukaryonten und ersten Metazoen. Vor sechshundert Millionen Jahren aus Flora und Fauna des frühen Kambriums. Vor hundertfünfundzwanzigtausend Jahren aus der Tier- und Pflanzenwelt dieser Epoche und aus Menschen und Neandertalern. In wenigen Jahrhunderten hat sich dieses Omni-Lebewesen, gestützt auf die im Entstehen begriffene Androidenzivilisation mit ihren Maschinenparks und Supermaschinen, weit über dieses Sonnensystem hinaus, in andere kosmische Räume ausgedehnt.

Sicher gibt es folgerichtige und logische Entwicklungsgesetze für dieses Omni-Lebewesen, die uns noch unbekannt sind. Dieses Omni-Lebewesen mag bestimmte Phasen durchlaufen, auf der Erde oder auf anderen geeigneten Planeten in irgendwelchen fernen Sonnensystemen und Galaxien, die z.B. folgende sein können: Zuerst baut sich das Sonnensystem aus Prokaryonten auf, dann aus Eukaryonten, dann aus Metazoen, dann aus Vertretern technischen Lebens, dann aus Vertretern biologisch.künstlichem Lebens. Hier kommt es nun zum Tragen, daß Sonnensysteme und nichts materielles, für die Ewigkeit gemacht sind. Wenn die Sonne zum Roten Riesen wird, kann sich für einige Zeit nur noch künstliches Leben halten, aber kann künstliches Leben die Entwicklung von Planeten, Sternen, Galaxien und Universen planvoll verändern ? Es erscheint als am vernünftigsten, das Ziel zu verfolgen, vertrautes biologisches Leben, anderes biologisches Leben und technisches Leben, auf eine enge Zusammenarbeit einzuschwören mit dem Ziel, den Untergang von ihrem Planeten, Heimatgestirn, Sonnensystem, Sternenverbund, Galaxienhaufen und Universum  für möglichst alle Zeiten zu verhindern oder zumindest so zu steuern, daß letztlich Leben, Zivilisation und Kultur doch die Gewinner sind. Auch die Ziele der Forschung sind vor allem zum Schutz, Erhaltung,

Bewahrung, Höherentwicklung und Verbreitung von lebendiger Schöpfung und Leben unter sehr langfristigen Aspekten anzuwenden. Wir forschen immer weniger um der wissenschaftlichen Neugier willen, sondern um das Leben über möglichst große Zeiträume zu sichern und zu bewahren. Forschung ist folglich so zu betreiben, dass sie das zu schützende Leben nach Möglichkeit nicht gefährdet, schädigt oder gar vernichtet. Die oberste Priorität hat dabei das natürliche, vertraute biologische Leben.

Die Fiktion des Omni-Lebewesens als Organismus mit seinem totalen Entwicklungsverlauf und allen Möglichkeiten mit Blick auf die vergangenen vier Milliarden Jahre und die gesamte Zukunft, soll die bisherige Rolle des Menschen übernehmen ohne deren Fehlerquellen und Schwächen, die kann und muss man bei der Entwicklung des Omni-Lebewesens korrigieren. Das ist heute eine Fiktion und die global, kosmische Realität von morgen.

Superintelligenzen verändern die Metrik, Physik, Naturkonstanten und die meisten ihrer Parameter ihres eigenen Universums kontinuierlich. Es beginnt schon bei uns Menschen mit der Suche nach der optimalen Human- bzw. Intelligenzwesen-Software und das setzt sich laufend fort und ist vielleicht eine geistige Entwicklung ohne Ende. Mit wachsender Einsicht wird es immer gleichgültiger, ob man als Mensch hier und jetzt auf unserer Erde in unserem Sonnensystem in unserer Galaxis lebt oder als irgendein anderes intelligentes Wesen auf einer der anderen erdähnlichen Planeten, in einem anderen Sonnensystem in einer anderen Galaxis in einem anderen Universum.

Geht man davon aus, dass es z.B. die Reinkarnation gibt, dann muss man sich vergegenwärtigen, dass das persönliche Leben auch auf anderen Welten mit anderen Intelligenzen, reinkarniert. Denn der mentalen Energie oder wie wir es gewohnt sind diese zu nennen, die „Seele“ ist es ganz gleichgültig auf welcher „Welt“ man gerade lebt als irgendein Vertreter irgendeiner der möglichen Intelligenzen, in irgendeinem der vielen Universen.  Im Extremfall ist es auch ganz und gar  gleichgültig, wo und wann man lebt. Und wo und wann man reinkarniert. Die Vernunft ist universal und definiert von alleine eine bestimmte Lebenshaltung und Lebenszielsetzung für alle denkbaren Intelligenzen. Das resultiert allein daraus, dass die Ingredienzien überall gleich oder sehr ähnlich sind und somit auch zu gleichen oder sehr ähnlichen Resultaten führen. Damit erklärt sich vorstehende Annahme, dass ein Intelligenzwesen durchaus auch auf anderen Welten als der, seines Ursprunges, reinkarnieren kann. Dies ergibt auch eine der möglichen Erklärungen, warum wir uns in wachem Zustand, nicht an andere, frühere Leben erinnern können. Denn es kann durchaus zu Konflikten zwischen früheren Leben und dem aktuellen Leben kommen, wenn diese nicht auf denselben Welten stattgefunden haben oder stattfinden.

Verständlicher wird das Thema, wenn wir uns als Zuschauer und Teilnehmer eines grandiosen kosmischen Weltenschauspiels sehen, in einem gewaltigen Drama der Evolution von globalen, kosmischen Realitäten, Leben, Zivilisation und Kultur von größter Ausdehnung. Akzeptiert man dies Weltbild als gegeben, dann behandelt man auch automatisch seine Umwelt mit all ihren Geschöpfen mit Respekt und Fürsorge.

Die für uns heute so fern erscheinende Zukunft, ist für andere Existenzen in anderen Lebensräumen, bereits seit  ist Jahrmillionen, ferne Vergangenheit. Denn die Zeit erschöpft sich nicht. Jeder Augenblick ist Ende und Anfang zugleich. Die Evolutionen der Intelligenzen sind gewissermassen als Standardprojekte zu behandeln, die ziemlich ähnlich Im Entwicklungsprozess verlaufen, z.B. in den bewohnten Welten von Alpha, Beta, Gamma, Delta, Epsilon, und Zeta sowie Andromeda, Persei, Sagitta, Serpentis, Lacerta, Aquila, Eridani, Vulpecula, Libra, Geminorum, Canis maioris, Canis minoris, Virginis, Orionis, und Tauri und in unendlich vielen mehr, überall in diesen Welten und globalen, kosmischen Räumen, ist das Problem zu lösen, eine zeitlich stabile und wirkungsvolle Superintelligenz und damit Hand in Hand gehende Hochkulturen zu entwickeln.

Alle Superlative wie Superzivilisationen, Supermaschinen, Superintelligenzen etc., haben die Aufgabe, ökologische Lücken für viele, schöne, große, reichhaltige, wirkungsvolle sowie im besten Falle „ewige“ Realitäts- und Lebensbereiche zu schaffen. Dabei ist logischerweise die rein astrophysikalische Entwicklung der Sterne und kosmischen Lebensräume, nicht das einzige Problem, aber sie bringt schon für die meisten Intelligenz-Entwicklungenenorme Hindernisse, die es zu überwinden gilt.

 

9.  Die Zukunft, kosmisch relevant

Wir Menschen machen leider deshalb so viele Fehler, weil wir aus egoistischen Gründen heraus falsche Bezugsmodelle verwenden und zu denen gehört vor allem der Mensch selber. Wir benötigen Bezugspunkte, die der Weitläufigkeit, Vielfältigkeit, Entwicklungsdynamik der globalen, kosmischen Realität viel besser angemessen sind als der Homo Sapiens es ist.

Die Vorstellung vom Kosmo Sapiens, dem Organismus der 3. Stufe, der durch die Gesamtheit der Lebensformen oder Lebewesen einer jeden Gegenwart in unserem Sonnensystem, scheinbar nur auf der Erde dargestellt wird, ist jedoch ein Weg, um die sehr einfältige Gewohnheit zu verlassen, den Mensch als das Maß aller Dinge, ja als universelle Bezugsgröße zu nehmen, und sich stattdessen dem Begriff der Superintelligenz in kosmischen Grössenordnungen anzunähern. Die kosmologisch interessante Frage ist nicht, welcher Mensch auf der Erde die besten Werke erschafft, sondern welche Intelligenz-Entwicklung (das ist das Gehirn des Kosmo Sapiens) oder welcher Kosmo Sapiens bei schier unendlich vielen seinergleichen, in beliebigen Sonnensystemen, Galaxien, Galaxienhaufen und Universen die größten geistigen Leistungen hervorbringt oder welcher Kosmo Sapiens erschafft die beste Superzivilisation, vermag die höheren Wertschöpfungen am längsten in der golbalen, kosmischen Realität zu erhalten. Der mit unserer Erde assoziierte Kosmo Sapiens begann vor über 4 Milliarden Jahren real zu werden, als sich auf der Erde die ersten Bakterien bildeten. Damals bestand dieser zukünftige Kosmo Sapiens nur aus diesen Bakterien und das blieb so für mehr als zwei Milliarden Jahre und dann kamen die Zellen hinzu, die zwischen aerober und anaerober Atmung umschalten konnten, und vor eineinhalb Milliarden Jahren dann, begann das Zeitalter der eukaryontischen Zellen und Metazoen. Vor sechshundert  Millionen Jahren begann das Kambrium und die Lebensformen auf der Erde wurden in dieser Epoche rasch größer und vielfältiger. Es entstanden Tiere und Pflanzen in den Meeren und vor rund zweihundert Millionen Jahren hatten Tiere und Pflanzen auch die Kontinente erobert, das Festland. Wieder zweihundert Millionen Jahre später wurde dann auch der Luftraum mit höherem Leben erfüllt und nochmals zweihundert Millionen Jahre später brach die hohe Zeit der Säugetiere an, nachdem die der Echsen vorbei war. Ca. sechshundert Millionen Jahre nach Beginn des Kambriums entstand die Menschheit und wieder erfolgte eine rasche neue Entwicklung, nun hin zur Entwicklung technischer Geräte. Maschinen und Supermaschinen.

Alle diese Geschöpfe waren und sind zu ihrer Epoche ein Teil des einhüllenden Kosmo Sapiens und das wird auch in der näheren Zukunft noch so sein. Vor spätestens eineinhalb Milliarden Jahren ging auf der Erde die Herrschaft der Bakterien auf die Eukaryonten über. Höchstwahrscheinlich gehört es zur ganz normalen Entwicklung der Kosmo Sapiens in den beliebigen Sonnensystemen, daß sie Metamorphosen durchmachen, wo sogar biologisches, technisches Leben aufeinander folgen oder sich sogar munter durcheinander abwechseln. Es konnte also sein, daß auf die Entwicklung des biologischen Lebens von den Anfängen her bis zum Menschen nach der Menschheit eine Evolution der technischen Geräte beginnt, ganz ohne Mithilfe oder gar Existenz der Menschen und deren Evolution könnte von einer solchen  Realität abgelöst werden. Man muß sich hier eine Vorstellung von der möglichen Entwicklung beliebiger Existenzen der Kosmo Sapiens zu Superintelligenzen erarbeiten, durch eine genaue Prüfung der Verfahren und Ergebnisse der Evolution der biologischen Organismen und technischen Lebensformen.

Wichtig ist, daß man die Entwicklung der biologischen und technischen Lebensformen mindestens über einige Dutzend Milliarden Jahre beobachtet oder besser gesagt, abschätzt, wobei man die Phasen einschließt, in der die Sonne entstand und mit ihr das Sonnensystem, wo sie um die zehn Milliarden Jahre Wasserstoff zu Helium verbrennt und dabei immer an Strahlungsstärke zunimmt, bis sie ein Roter Riese wird, in diesem Zustand dann für zwei Milliarden Jahre verbleibt um in den Zustand des Weißen Zwerges überzugehen. Durch Milliarden Jahre machen sich selbstverständlich auch Entwicklungs- und Reifeprozesse des einbettenden Universums bemerkbar. Damit ist aber nicht schon das Ende unser Kalkulation erreicht, sondern wir sind noch deren Anfang, Da die Entwicklung der Universen in ihrem einbettenden Hyperraum ebenfalls berücksichtigt werden muss und das führt in die Zeitebene der Billionen Jahre.

Eigentlich interessant ist die Evolution der Universen , Hyperräume erst über die Billionen Jahre. Das ist die Zeitebene der Superintelligenzen. Man könnte sich fragen, warum soll ich in solchen imensen Zeiträumen denken? Das sind doch alles Visionen von zukünftigen Entwicklungen die auf tönernen Füssen stehen, Nebelschwaden im Wind der Zeit. Nun ist es aber Tatsache, daß die Visionen von Jules Verne z.B. von Unterseebooten für Langfahrten unter Wasser, einer Reise zum Mond oder 80 Tagen um die Erde, harte Realität geworden sind, während das persönliche Leben, das alltägliche Wollen, Denken und Erleben der Zeitgenossen Verne’s nur noch graue Schatten der Vergangenheit sind.

Hier nun einige Zahlen, die zukünftige Entwicklungen in unserem globalen, kosmischen Bereich betreffen.

In eineinhalb Milliarden Jahren: Die Oberflächengewässer der Erde sind vaporisiert.

In fünf Milliarden Jahren: Die Sonne ist zum Roten Riesen geworden.

In sieben Milliarden Jahren: Die Sonne hat sich in einen „Weißen Zwerg“ verwandelt.

In vierzehn Milliarden Jahren: Die Sonne wurde vom „Weissen-“ zum „Braunen Zwerg“.

In vierzig Milliarden Jahren: Unser Universum existiert als solches nicht mehr.

 

Wenn wir uns nun die vielen, kurz- und langfristigen Evolutionen vorstellen, die in diesen vierzig Milliarden Jahren innerhalb unseres Universums ihren Kreislauf durchmachten, wenn wir uns nur einen Bruchteil der technischen Entwicklungen vorstellen, die in so einem gigantischen Zeitraum von vierzig Milliarden Jahren möglich sind, dann können wir uns vielleicht auch vorstellen, dass eigentlich nichts unmöglich ist.  Und darauf läuft schliesslich alles hinaus. Damit der Kreislauf nicht unterbrochen wird, auch dann nicht wenn irgendwo in den globalen, kosmischen Realitäten, mal eine aufhört zu existieren.

 

Im kleinen persönlichen Bereich, wenn man nämlich auf ein halbes Jahrhundert persönlicher Lebenserfahrung zurückschauen

kann, so spürt man schon die Macht der Ideen der längst vergangenen Realitäten, der so vielen Episoden des realen Geschehens, die inzwischen völlig unwichtig geworden sind, während die einst für unmöglich gehaltenen Ideen, auf vielerlei Weise Gestalt angenommen haben mögen, in Form von Rechnern, Großraketen, Raumschiffen, Raumstationen, Robotern,  und Navigationssystemen, auch moderner Medizin, die z.B. in der Lage ist Organe zu züchten. Es brauchte niemand mehr zu sterben, nur weil kein Organspender zur Verfügung stand. Heute haben kirchliche Instanzen immer noch so viel Macht, um zu verhindern, dass künstliche Organe geschaffen werden. Diese kirchlichen Instanzen sind sehr primitiv und schädlich für das Gemeinwohl und müssen dringend durch neue Denkweisen ersetzt werden.

 

Die benötigte „Intelligenz-Software“ muss auf den möglichst grössten, umfangreichsten Ideen begründet werden, um Alt und Jung mit einer einheitlichen Intelligenz-Software wirklich erreichen zu können. Die natürliche Reaktion auf den Reife- und Alterungsprozess aus unserer subjektiven Sicht, gilt auf allen Ebenen und nicht nur im persönlichen Leben des Menschen, der beim reifen und altern merkt, wie die früheren, ach so wichtigen trivialen Geschehnisse immer mehr zu einfachen unwichtigen Schatten der Erinnerung werden, während hingegen die früheren Visionen und Utopien nun immer weitgehender und tiefgreifender das persönliche, gereifte Leben bestimmen, sondern dies gilt auch für die Nationen, Völker, Reiche, Zivilisationen und Kulturen. Was früher vor Jahrhunderten undJahrtausenden Leben und Alltag war, ist heute Geschichte, die immer mehr verblaßt vor den real gewordenen Ideen und Utopien jener zurückliegenden Epochen auf denen unsere Zeit aufbaut. Projiziert man das auf die Zukunft, so können wir jetzt schon sagen, daß das, was uns im persönlichen Alltag so sehr fesselt und gefühlsmäßig ergreift, in Dutzenden von Jahren schon für uns selber nur wie graue Schatten des Vergessens sein werden. Was die vielen Menschen in den Völkern, Nationen, Reichen, Kulturen und Zivilisationen fühlten, wollten, wie sie handelten und ihre Umwelt erlebten, ist ebenfalls zum Schatten der Vergangenheit geworden, während aber die früheren Ideen und Utopien real geworden sind.

Der zeitliche Rahmen des individuellen Wirkens des Menschen wird nicht durch die zeitlichen Grenzen gegeben, wie man annehmen könnte, die durch Geburt und Tod dieses Menschen als vorbestimmt erscheinen mögen und der dreidimensional-räumliche Rahmen des Menschen wird nicht gegeben durch die Körpergröße oder nähere Umwelt dieses Menschen, weil der Mensch als Teilmenge der globalen, kosmischen Realität untrennbar mit dem Gesamten, eben mit der globalen, kosmischen Realität verbunden ist.  Der Mensch ist ein intelligentes Säugetier und bei den Säugetieren sind die 3D Neuronennetze, die das Gerüst für Ganglienknoten, Gehirnabschnitte liefern, hauptsächlich auf das Überleben in der unmittelbaren Gegenwart ausgerichtet. Der Mensch muß aber, um wirklich zu überleben, seine Geistigkeit so umbauen, daß er das Überleben in kosmischen Zeiträumen als seine wesentlichste Aufgabe betrachtet und diese auch zu lösen vermag. Dafür muss er ersteinmal begreifen lernen, was überleben bedeutet und was er überleben muss, damit er in das eintreten kann, was wirklich Leben ist. Nämlich das, was gemeint ist mit Leben in der Ewigkeit. Sozusagen die Ewigkeit als naturgegebene Heimat der kosmischen Intelligenzen. Das ist etwas, dafür bestimmt, dass alle, nicht nur die Menschen auf unserer Erde, sondern auch die Intelligenzen der gesamten kosmischen Räume daraufhin arbeiten und möglichst ihre Möglichkeiten kombinieren, damit das Ziel erreicht werden kann, den Überlebensraum zu schaffen, für die Zeit nach der materiellen Existenz der Welten.

 „Leben in der Ewigkeit“  und  „die Ewigkeit als Heimat“ , das klingt  ganz gut, ist es es aber auch? Es gibt der Gefahren vieler, die sich aus einer unendlichen, sich in ständigem Kreislauf in Vergangenheit und Zukunft befindlichen globalen, kosmischen Realität ergeben könnten. Eine sich unendlich ausdehnende Realität kann voraussichtlich nicht in ihrer Gesamtheit zerstört werden, allerdings kann sie genau so vorausichtlich auch nicht in ihrer Gesamtheit zum Paradies werden. Irgendwie ist  das Bild noch nicht rund geneug. Superintelligenzen, wie hoch entwickelt und mächtig sie auch sein mögen, werden immer nur winzige Bereiche der globalen, kosmischen Realität kontrollieren können. Das kann gleichzeitig Segen und Fluch sein, denn das garantiert ewige Entwicklungsfähigkeit und Dynamik, aber auch das Bestehen einer ewigen Gefahr aus den unendlichen Weiten, die die Wandlungen der physikalischen Gegebenheiten in ihren Räumen zum lebensfeindlichen hin erzwingen können, auch gegen den  Willen und das Bemühen von ausgesprochenen Superintelligenzen. Eine der Möglichkeiten ist es, dass irgendeine Superintelligenz vor Äonen unser Sonnensystem oder sogar auch unser Universum erschaffen hat, aber diese Superintelligenz kann längst schon durch übermächtige, sich unserer Vorstellungkraft entziehender Gewalten aus anderen kosmischen Räumen, vernichtet worden sein. „Leben in der Ewigkeit“ und „Die Ewigkeit als Heimat“ , trifft das Kosmosmodell mit der hauptsächlich universumexternen Kosmo- oder Astrophysik auf unsere Gegebenheiten zu, dann hat es schon viele Millionen, Milliarden von Jahren an Entwicklungen lange vor der Entstehung der Menschheit gegeben. Unter diesem Gesichtspunkt, wäre es doch reizvoll zu versuchen, daß die Menschheit zu den besten und erfolgreichsten kosmischen Realitäten gehört und sich in den Reigen der Superintelligenzen nahtlos einreiht. Ein Aspekt ist nun der, daß alles das, was unsere Welt ausmacht, nur eine Art von Kinofilm der Superintelligenzen darstellt. Das wirft ein völlig neues Licht auf unsere globale, kosmische Realität und Physik. Nun gilt es Brücken zu bauen, Brücken zwischen der modernen Sinnschöpfung und dem, was heute noch so an primitiven Vorstellungen in den zeitgenössischen denkweisen vorhanden ist. Etwa wie der Glaube an Gottheiten der verschiedensten Religionen, besonders primitiv ist dabei der christliche Glaube und der Islam. Weniger primitiv hingegen der Bhuddismus, der ohne Gott auskommt und nur den Weg lehrt ins Paradies (Nirwana) zu gelangen.  

Immer wieder haben Menschen versucht, das große Unbekannte - die globale, kosmische Realität - zu verstehen und einen Sinn dahinter und auch hinter ihrer eigenen Existenz und ihrem eigenen individuellem Leben zu finden. Schöne Fiktion, daß Intelligenzen und ihre verschiedenen Evolutionsstufen sich in vielen Realitätsbereichen, Universen, Galaxien und Sonnensystemen entwickeln,  mit ziemlich ähnlichen Aufgaben und Funktionen. Das sieht dann wie ein universeller, kosmischer Wettstreit aus, wo eben auch oft nicht der Erfolg, sondern eher die Teilnahme entscheidet.

Für alle Intelligenzen sind Sinngebungen ganz entscheidend wichtig, aber sie können meistens nicht nachweisen, ob die bewußt geplanten Sinnschöpfungen auch realistisch sind. Die Sache ist doch wohl so: Wegen der Unvollkommenheit des Wissens im allgemeinen, kann man weder nachweisen, daß Realität, Leben, Zivilisation und Kultur sinnvoll ist, aber auch nicht das Gegenteil. Damit haben wir die Wahlmöglichkeit und entscheiden uns wohl mehrheitlich für die Sinnvollkeit. Als Bedingung müssen wir aber stellen, daß die Sinnschöpfungen immer dem Fortschritt in Naturwissenschaften, physikalischen Gesetzen und Hochtechnologien nachgeführt werden und immer mit diesen widerspruchsfrei, also im Einklang stehen müssen. Auch ist es möglich, daß unser Universum prinzipiell nicht in der Lage sein mag, den in ihm entwickelten Intelligenzen automatisch den Weg dazu zu öffnen, die in ihm entwickelten Wertschöpfungen über den Untergang des Universums hinaus in der globalen, kosmischen Realität zu erhalten. Aber das ist nicht zu beweisen, folglich nur eine der vielen möglichen Annahmen. Man kann sich auch die Intelligenz-Entwicklungen eines Universums mannigfaltig vorstellen, wie z.B. Blumen in einer Wiese oder Plankton in einem grossen Ozean, dort wo manche schön und andere weniger schön sind. Müssen diese Blumen alle wieder vollständig und total ohne alle Auswirkungen verschwinden, weil das in Metrik und Physik unseres Universums so begründet liegt, dann könnte man jedoch auch noch nachträglich sagen, daß es eben der Reiz von allem existenten war, möglichst viele und schöne Blumen wachsen zu lassen, allein der Schönheit, Ästhetik und künstlerischen Widmung her.

Der Physiker, Mathematiker, Kosmologe, Weltenbewahrer, Philosoph und Weltenschöpfer, ist dann also nicht nur Kosmischer Ingenieur, Denker, Forscher und Entwickler, sondern auch Künstler ! Eigentlich beruhigend dieser Gedanke. Wenn die Metrik seines Universums und die Qualität seiner Arbeit wirklich geeignet auf der Ebene der Herausforderung angesiedelt ist, zu einer langfristigen Erhaltung der höheren Wertschöpfungen seines Universums über seinen Verfall hinaus beizutragen, so ist das selbstverständlich gut. Wenn das aber nicht geleistet werden konnte, so kann der künstlerische Anteil am Gesamtwerk wenigstens dafür geeignet sein, um zu sagen, daß sich das Werk in diesem Universum doch gelohnt hat, weil es schön und ästhetisch war. Damit werden Kosmologie, Metrik, Physik, und Entwicklungsfähigkeit in das künstlerische übergeführt, wo es eben nur mal schön gewesen ist, daß eine gute Theorie, Hochtechnologie,  und Superzivilisationerreicht worden war. Auch immer nur dann, wenn der künstlerische Anteil tatsächlich von den meisten Betroffenen als schön empfunden wird. Denn „schön“ ist äusserst subjektiv.

Diesen Wettkampf unter den globalen, kosmischen Intelligenzen, kann man auch wie ein Schachspiel oder sonst ein Spiel oder eine Sportart ausführen, um zu sehen, wer der beste ist, was dasschönste ist, wer der klügste ist , wer das schönste Kunstwerk geleistet hat etc. Die Frage ist also nicht unbedingt, welcher Mensch auf der Erde die besten Werke schafft, sondern welche Intelligenz-Entwicklung bringt die größten geistigen Leistungen hervor, schafft die beste Superzivilisation, vermag die höheren Wertschöpfungen am längsten in der globalen, kosmische Realität zu erhalten. Bei schier unendlich vielen global, kosmischen Intelligenzen, Galaxien und Universen. Wettkämpfe unter kosmischen Intelligenzen haben folgende Disziplinen: Erstellung der besten Denkmodelle, Wertschöpfungen, Superzivilisationen und Hochkulturen, sowie deren optimaler Schutz.

Bewahrung der höchsten Wertschöpfungen über möglichst große Zeiträume, optimale Erforschung alles dessen was erforschbar ist. optimale Sinnschöpfung und Sinngebung der Realität, des Lebens, der Zivilisation und der Kultur. Dafür ist u.a. den teilnehmenden Intelligenzen als Bauelemente oder „Zellen“ folgendes zu empfehlen: Studieren bei den Meistern aller Epochen, aller kosmischen Räume, um eine möglichst hohe Ausgangsstufe für eigene Forschungen zu erhalten.Umfassendes studieren und Wissensbildung auf möglichst allen Gebieten, ohne Anerkennung der Grenzen zwischen wissenschaftlichen Disziplinen und zwar über die ganze Dauer des individuellen Lebens und auch ohne Anerkennung von (nicht durch Leistung ausgewiesenen) Autoritäten und Koryphäen. Sich völlig dem Fluß der eigenen Motivationen, Inspirationen und Ideen,  Gedanken, Vorstellungen und Intuitionen zu überlassen und diese mit allem verfügbaren Wissen sorgfältigst vor und zurück zu prüfen, immer die Gegenprobe machend, besonders bei den Vorstellungen der besten zeitgenössischen Forscher. Studium des Lebens, Weges, Schicksals, Werkes und Wirkung der großen Forscher, Denker, Pioniere des Geistes kurz der „Genies“ der Menschheit und daraus Motivation und Klärung für sich selber und das eigene Streben finden. Es gibt Geisteshaltungen vieler, auch Sinnschöpfungen, Realitätsinterpretationen, Lebenseinstellungen und Lebenszielsetzungen, doch es mag durchaus nützlich sein, einige von ihnen gleichzeitig oder im Wechsel zu verwenden, nach dem Verfahren der miteinander konkurrierenden, einander ergänzenden Realitätsvorstellungen und Weltsysteme.

Mit der Bewusstseinswerdung der eigenen Person und der Entwicklung der eigenen individuellen Persönlichkeit wird man ohne es zu ahnen vor grosse Probleme gestellt und muss erst mal blind herausfinden, wozu man eigentlich bewusst geworden ist. Denn nun heisst es Strukturen, Metrik, Physik, Naturkonstanten, Formen und  Entwicklungsdynamiken in möglichst kurzer Zeit auf möglichst vollständige Weise herauszufinden und das Ziel zu erkennen, dass Ziel, die höchsten Wertschöpfungen dieses Universums über den Zerfall desselben über möglichst grosse Zeiträume zu bewahren, auch dann wenn man mit ihnen dem Wesen nach überhaupt nicht „verwandt“ zu sein scheint. Das geht letztlich auch wieder in Richtung Wettstreit mit anderen kosmischen Intelligenzen, wo es eben um die Ehre geht, wer der Erste und Beste ist, unter den Superintelligenzen. Hier geht es wieder darum, optimal als Hüter des Lebens in Sicht auf beliebig große Zeiträume zu wirken. Vor rund dreissigtausend Jahren begannen Menschen das künstlerische Element dazu zu verwenden, um ihre Einstellung zur Natur und ihren Erkenntnissen darzustellen. Das war so bei den Kleinplastiken, die man in den Höhlen des Lonetals in Baden-Württemberg gefunden hat. Und das war vor allem bei den herrlichen Höhlenmalereien vor ca. sechzehntausend Jahren so. Dreissigtausend Jahre - was ist das schon ? Geschichtlich fast nichts und trotzdem haben wir es präsent. Das ist es, was gemeint ist mit: „Leben in der Ewigkeit“ und die „Ewigkeit als Heimat.“

Wir müssen nun unsere Vorstellung vom kosmischen Leben genauer festlegen: Vor vier Milliarden Jahren entstanden anaerobe Bakterien (Prokaryonten) und binnen zwei Milliarden von Jahren besiedelten sie große Teile des Landes und der Meere und seit eineinhalb Milliarden Jahren breiteten sich die eukaryontischen Zellen und deren Zusammenschlüsse zu Metazoen, auf der Erde aus. Sie begründen ihre Lebensfunktionen auf Aminosäuren, Proteinen, Nukleinsäuren, Lipide und Polysaccharide, wobei Ribo- und Desoxyribonukleinsäuren die Erbinformationen tragen und die Ribosomen mit den Produktionsinformationen versorgen. Das muß nicht unbedingt die einzige Art und Weise sein, wie sich Leben auf Kohlenstoffbasis gründen läßt. Ferner kennen wir auch technisches und biologisch künstliches Leben und es mag viele andere Methoden geben, worauf sich Leben gründen läßt. Es liegt nahe, dass die Evolution einer Mixtur aus biologischem, biologisch künstlichem und technischem Leben die größten Überlebenschancen in den globalen, kosmischen Realitäten wie z.B. den Sonnensystemen hat. Man muß also so weit ins Detail gehen, daß wir uns im klaren darüber sind, dass wir das Leben so bewahren wollen, wie wir es hier kennen, mit der bekannten Fauna und Flora des ausgehenden Holozän und der Neuzeit. Wir müssen einem so spezifizierten Leben den möglichst ewigen Bestand sichern und ihm absolute Priorität widmen. Wir bekennen uns dadurch zur Verpflichtung der Paradiesformung in Sicht auf grosse und grösste Zeiträume. Denn wenn wir das nicht täten, welchen Sinn hätte dann eine Evolution?

Es zeigt sich damit ganz deutlich, daß man sich ganz klar vor allen Religionen und Ideologien hüten muß, einfach deshalb, weil diese nur relativ kurzlebig sind und immer nur im Kreis herumführen und vom eigentlichen Ziel der Schaffung der notwendigen Konditionen für ein überleben der materiellen Strukturen zu erreichen. Es ist absolut falsch, zu behaupten, daß es das Ziel des menschlichen Lebens und der Menschheit ist, daß der einzelne Mensch oder die Menschheit einst bei irgendeinem Gott ruhen wird. Die Erhaltung des Lebens über ewige Zeiträume ist ein Projekt der Ewigkeit, und genau das wird wird von allen globalen, kosmischen Intelligenzen angestrebt.

 

10.  Das stoffliche Universum ist endlich

Das Leben begann auf der Erde vor über vier Milliarden Jahren und wird mit der weiteren Aufheizung der Sonne zwangsläufig in eineinhalb Milliarden Jahren enden, wenn es nicht die Entwicklung zu Superzivilisationen, Supermaschinen, Supertechniken, Superkulturen und superbiologischkünstliches Leben geschafft hat. Die Erklärung hierfür ist ganz einfach: Unsere Sonne scheint nicht ewig so, wie wir das heute von ihr als selbstverständlich gewohnt sind. Sie macht eine astrophysikalische Entwicklung durch, die wir heute ganz genau kennen und daher auch in ihren wesentlichen Phasen vorhersagen können. In eineinhalb Milliarden Jahren ist die Sonne so heiß geworden, daß sie die Oberflächengewässer der Erde verdampft und das Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten hat. Der Wasserstoff wird entwichen sein, und so ähnelt zu dieser Zeit die Erde mit ihrer dichten und sehr heißen Kohlendioxidatmosphäre sehr der heutigen Venus.

Wiederhole die Frage nach dem Leben in den globalen, kosmischen Räumen. „Gibt es in unserem Universum noch anderes biologisches, technisches oder biologischkünstliches Leben ?“ Leben kann in vielen Formen möglich sein, auf der Basis von Kohlenstoff, Silizium z.B. als biologisches, technisches oder biologischkünstliches Leben oder auch als synthetisch-technisches Produkt erschaffen von Intelligenten Wesen, wie der Menschheit und ihrer technischen und medizinalen Möglichkeiten. Das bedeutet, dass das biologische Leben, so wie wir es kennen, in der vorstehend geschilderten Zukunft nur mit den Mitteln einer gigantischen Supertechnik über große Zeiträume erhalten, höher entwickeltund verbreitet werden kann.

In der Evolution hat das hauptsächlich universumexterne Kosmos-Modell den Vorrang. Gemäß diesem, ist unser Universum in einen höherdimensionalen Raum mit mindestens vier Raumdimensionen eingebettet, übrigens wie viele Milliarden anderer Universen auch und dieser vier dimensinale Raum ist wieder in einen weiteren vier dimensionalen Raum eingebettet,  dass kann so bis zu einem multidimensionalen Raum führen und je nach deren Metrik, Physik, Naturkonstanten, Form, Ausdehnung und Entwicklungsdynamik, haben diese Universen die Möglichkeit, Leben und vielleicht sogar intelligentes Leben hervorzubringen. Wir Menschen leben ohne jeden Zweifel in einem Universum, das Intelligentes Leben hervorbringen kann. Sicher gibt es nicht nur unser Sonnensystem mit dieserEigenschaft, Leben und Zivilisation hervorzubringen, sondern viele mehr.

Nehmen wir an, hier sei ein Planet  mit einer Intelligenz, die den Schritt zu einer Superintelligenz oder Superzivilisation mit Hochkultur nicht geschafft hat. Zwangsläufig bedeutet das für die auf diesem besagten Planeten beheimatete Inelligenz, spätestens dann ihr Ende, wenn die Sonne, die von besagtem Planeten umkreist wird, zu sterben beginnt. Da wird einem ganz schnell klar, wie wichtig es ist, sich der Evolution zu stellen, sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen um somit rechtzeitig den Grad der Superintelligenz zu erreichen, die in der Lage ist, den Tod der Sonne auszugleichen und zu überleben. Bestimmt gibt es Sonnen im Universum, die eigentlich längst tot sein müssten, es jedoch dank den Möglichkeiten der in ihren Systemen beheimateten Superintelligenzen, nicht sind, sondern überleben. Wenn wir heute schon wissen, dass ein weiterleben der Sonnen unter anderem dadurch erreicht werden kann, dass der Fusionsprozess von Helium- und Wasserstoffatomen auf und in ihnen nicht aufhört, sondern weitergeht als es normalerweise der Fall ist, dann haben diese Sonnen eine viel längere Lebensdauer und die Superintelligenzen haben Milliarden von Jahren Zeit, sich noch was besseres einfallen zu lassen um den Tod ihrer Sonnen zu verhindern. Jedoch sind es wenige Intelligenzen, die das Zeug zu Superintelligenzen haben, jedenfalls wäre das wahrscheinlicher als umgekehrt. So kann man als gegeben annehmen, dass es viele „Sternenleichen“ gibt, ja das wir, wenn wir zum Firmament aufschauen, durchaus sagen könnten, dass wir dort einen Sternenfriedhof sehen. Denn viele von den Lichtern die dort erscheinen stammen von Sternen, die schon seit Äonen tot sind. Nur weil das Licht solange braucht, bis es von ihnen zu uns kommt, haben wir die Ilusion, dass diese Sterne noch existieren. Wie gesagt, nur eine Ilusion, denn bislang können wir nicht unterscheiden, ob das Licht das wir sehen, von einem lebenden Stern oder von einem toten stammt.

Wenn wir nun die Entwicklung von Sonnensystemen und den eventuell mit ihnen verbundenen Intelligenzen über Dutzende von Milliarden Jahren simulieren, wobei man ihren zwangsläufigen Untergang und Tod ohne den Eingriff von Superzivilisationen, Supermaschinen und Superintelligenzen genau berechnen kann, dann begreifen wir auch, dass es von eminenter Wichtigkeit ist, sich ständig fortzuentwickeln. Denn wenn wir auch Milliarden von Jahren Zeit haben um eine Superintelligenz zu formen, kann trotzdem etwas auf dem Weg dahin geschehen und der Beispielplanet aus kosmischen Gründen, zerstört werden, Somit erreichen wir das Klassenziel in diesem Falle nicht, auch dann nicht, wenn wir eigentlich die richtigen Veranlagungen gehabt hätten. Daher darf man sich nicht auf die Zeit verlassen, sondern sollte so  schnell wie möglich dazu gelangen, eine Superintelligenz zu sein, die es schafft alle möglichen Katastrophen zu überleben. In der Simulation sehen wir deutlich, wie wunderbar, vielfältig und gewaltig die hohen Wertschöpfungen sind, die die Natur mit ihren unerschöpflichen Methoden über die Jahrmilliarden erschafft. Das totale Verschwinden allen Seins, wie man das über Jahrzehnte ziemlich dümmlich von wissenschaftlicher Seite her propagiert hat, paßt überhaupt nicht in dieses Konzept der Natur. Das Grundprinzip der Natur ist es nämlich: Über große Zeiträume hinweg immer wieder neue und schönere, leistungsfähigere Realitäten zu erschaffen und dann große Teile davon immer wieder zu vernichten,so wie es die germanischen Völker aus ihrer Mythologie kennen. Dort wurde das Universum des Giganten Loki, wieder zerstört, weil die Schöpfung zu dem Schluss kam, dass es nicht gut genug konzipiert war. Dies Universum war z.B. die Heimat der sogenannten, gewaltigen Giganten oder Riesen. Wichtig dabei ist, dass wir bemerken, dass diese germanischen Völker vor mehreren tausend Jahren von anderen Welten und Universen sprachen, während dann die das Volk wieder verdummenden „Religiösen“, wieder von dem Weltbild der Scheibe sprachen. Diese „Religiösen“ haben viel Schuld auf sich geladen, weil sie mindestens vierhundert Jahre wissenschaftlicher Forschung unterbunden haben.

Jedoch wenn die Schöpfung ein Universum vernichtet, schafft es auch gleichzeitig ein neues Gleichgewicht in den globalen, kosmischen Räumen und es entsteht mit einiger Sicherheit ein neues Universum, welches das vernichtete ersetzt und nicht mehr die Fehler aufweist, die zur Vernichtung des anderen Universums geführt haben.  Auch wenn Intelligenzen und Universen sterben, so wird ihr Tod doch nur nach dem Konzept der Schöpfung dazu beitragen, daß danach noch herrlichere Gebilde und Entwicklungen entstehen. Superzivilisationen, Supermaschinen und Superintelligenzen vermögen diese scheinbar negative Seite der Schöpfung, denn normalerweise ist Vernichtung negativ, wieder umkehren und können und müssen aber diesen scheinbar negativen Nebeneffekt in etwas positives, freundliches umwandeln. Denn wer schliesslich und endlich einen paradiesischen Zustand zu schaffen in der Lage ist, ist gar nicht so erheblich, wichtig ist nur, dass es geschieht. Denn schliesslich ist alles was sich in den globalen, kosmischen Räumen abspielt „Schöpfung“

Den möglichen Untergang der Homo Sapiens, hat die Natur bereits seit Anbeginn eingeplant,nämlich dann als die Gattung Homo Sapiens vor zweieinhalb Millionen Jahren entstand. Hominisierung und Sapientierung münden in Androidisierung und Superzivilisation, das war von Anfang an so geplant.

Man kann also bei der Beschreibung was und wie die Schöpfung getrost davon ausgehen, dass diese Schöpfung absolut neutral und objektiv handelt. Die Schöpfung interessiert unser kleines Leben scheinbar überhaupt nicht, doch wenn man auf Zahlen kommt, dass heisst auf Milliarden von Homo Sapiens, dann scheint wenigstens das Wesen in der Menge zu zählen. Denn umsomehr Wesen zusammenarbeiten und dies auf höchster Intelligenzstufe, umsomehr Erfolg kann das Bemühen um Überleben der mit Sicherheit kommenden Katastrophen auch den gewünschten Erfolg haben. Die germanischen Völker nannten diese unausweichliche Endkatastrophe RAGNARÖK. Man muss sich die Frage gefallen lassen, wieso diese angeblich primitiven Völker davon wussten.  Bei solchen Themen kommt mir ständig auch immer noch eine andere Frage hoch: Wie zum Teufel haben die Hochstapler aus der Negev-Wüste, die komischen „Freunde“ des Kerls der sich Sohn Gottes nannte, es fertig bekommen unseren germanischen Vorfahren ihre schönen und naturverbundenen Anschauungen und Mythen zu rauben. Gut in einigen Fällen wie dem der Sachsen mit purer Gewalt und Mord an viertausendfünhundert Sachsen, die auf Befehl „Karls des Grossen“ geköpft wurden, weil sie sich weigerten zu diesem komischen Himmelsverein überzutreten. Karl der Grosse war aber auch nur eher klein, denn er war nichts weiter als der Polizeichef des damaligen Papstes.

Aber zurück zu unserem kleinen Problem, wie überleben wir RAGNARÖK oder den Untergang des Universums: Wir erschaffen Superzivilisationen, Supermaschinen und Superintelligenzen, damit diese so viele und so große Paradiese wie möglich erschaffen und über ewignahe Zeiträume erhalten, trotz der vernichtenden Gewalten und Angriffe der Natur die nur ihren eigenen Regeln folgt.

11.  Die Unsicherheit aller stofflichen Existenzen

   Menschen, der unterschiedlichsten Hwerkunft und der unterschiedlichsten sozialen Schichten, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, durch Kriege, Überflutungen, zu Not- und Dürrezeiten und andere Katastrophen bedingt, die dabei Hab und Gut verlieren oder auch ganz einfach nur Menschen sind, die mehr Probleme haben, als sie lösen können. Für all diese Menschen, ist die Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft oder nach ihrem Ableben, oftmals und verständlicherweise, der einzige Trost. Viele Menschen leben auch nur einfach in den Tag hinein, ohne sich Gedanken über irgendetwas tiefgründigeres zu machen. Diese Leute habenmeistens genug finanzielle Rekurse und geben sie auch aus. Wenn dann der Moment kommt, indem diese Mittel einmal zur Neige gehen, wissen sie oft nicht, was tun. Dann besinnen sie sich häufig auf irgendeine Religion und glauben darin Rettung zu finden. In Wirklichkeit aber leben die Religionen von ihnen, den schwachen oder den armen Opfern irgendwelcher Katastrophen. Diese Opfer taugen auch als Anlass oder Hebel, für die Prediger fast aller Religionen, die anderen, unbetroffenen zur Kasse zu bitten und umsomehr Opfer eine Katastrophe zeitigte, umsomehr Geld ziehen die Prediger dann daraus für sich ein. Die meisten Menschen wissen das oder ahnen es zumindestens, aber kaum einer wagt es auzusprechen. Wie aber ist es möglich der instabilen Situation alles materiellen zu entkommen, dies Verlangen ist besonders gross bei Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit oder mit ihrem Verstand, ein große Werke geschaffen haben,nach vernünftigen Maßstäben ein ordentliches Leben führen und zu den tatsächlichen Säulenund Stützen der menschlichen Gesellschaften gehören, die ausserdem von großartigen Ideen erfüllt sind und ihnen ihr ganzes Leben lang nachgehen um sie zu verwirklichen, diesen positiven Menschen ist die Hoffnung wichtig, daß der gute Einfluss ihrer Werke, ein bleibender ist.

Hier besteht jedoch die reale Gefahr, daß sie alle betrogen werden, betrogen von Heilsverkündern und anderen Predigern, die sich gern den Anschein geben, zu wissen z.B. was „Gott“ will und die naiven Betroffenen fallen darauf rein. Das funktioniert nur solange, wie es grosse Mengen dieser naiven Menschen gibt. Doch auch dies ist nicht ewig, sondern im Hinblick auf die kosmischen Zeitabstände, nur auf eine kurze Zeit begrenzt, denn die Intelligenzen evolutionieren relativ schnell und lassen den naiven Zustand dann hinter sich. Der Betrug der Prediger wird dadurch evident, wenn man die Sicherheit der kosmischen Räume objektiv betrachtet. Denn diese kosmischen Räume sind  eben nicht nur einfach durch Unvernunft und Bösartigkeit der Menschen bedroht, sondern vor allem von den unpersönlichen Naturgewalten, Gewalten, die die Schöpfung aller Dinge sozusagen vorprogrammiert hat. An diesen gibt es keinen Schuldigen. Die Menschen, die sich von anderen Menschen oder gar Göttern betrogen fühlen und meinen, daß die Natur von sich aus schon alles besser macht und wieder richten wird, diese Menschen werden auch von ihrem eigenen Glauben, ihrer falschen Vorstellung von der Natur betrogen, denn diese Welt ist schon gerade von der Natur her nicht sicher. Schon vielen Menschen und Völkern wurde der Glaube an die Gnade der Götter, zudenen sie inbrünstig flehten, regelrecht zum Verhängnis. Ich kenne da einen Missionär der in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Er betete inbrünstig zu seinem Christen-Gott (derselbe den das jüdische Volk hat und den uns die komischen Jünger des Jesus von Nazareth „verkauft“ haben) , dass er den Prozess der wegen des Unfalles stattfand, gewinnen werde. Doch welch eine Schande, er verlor ihn, geriet dadurch in eine tiefe Glaubenskrise und war fortan nie wieder als Misionär tätig. Diese Situation benötigt keinen weiteren Kommentar.

Gegenwärtig und hier auf unsere Erde bezogen, vermag allerdings nur der Mensch die Mängel und vernichtendenGewalten der Natur wirklich dauerhaft zu korrigieren, vermag nur er die „Welt“ durch immer perfektere Supermaschinen zu verbessern und somit auch sicherer zu machen, aber genau auf diesem Wege muß sich der Mensch entsprechend der Zunahme der Macht seiner Supermaschinen zum „Besseren“ und zu kulturellen Werten wandeln um ein entsprechendes Gegengewicht aufzubauen, weil das Negative im Menschen sonst alles noch viel gründlicher zerstören würde, was die bessere Seite der Natur und auch die der Menschen bisher auf dieser Erde geschaffen hat. Menschengemachte Schwierigkeiten und auch Massenvernichtungen von Leben sind uns vom Handeln des Menschen in allen Epochen  „vertraut“, trotzdem wir dürfen nicht vom Denken, Fühlen und Handeln der Menschen abgestoßen glauben, daß die Natur „besser“ ist. Sie ist es nicht! Die paläontologische Forschung hat für die letzten siebenhundert Millionen Jahre mindestens sechs große Massensterben nachgewiesen und es ist ganz sicher, daß das in der Zukunft über die Hunderte von Millionen Jahren auch so weitergeht, wenn nicht wirklich vernünftige Intelligenzwesen dies zu verhindern in der Lage sind.

Es ist richtig und zwingend notwendig, die Menschen daran zu hindern, dass sie ihr Vernichtungswerk an der natürlichen, lebendigen Schöpfung fortsetzen.  Die Vernichtung der Tier- und Pflanzenwelt zu stoppen und dauerhaft zu verhindern, denn wir sind auch eine Teil dieser Natur und sind auf dem besten Wege uns durch Unwissenheit selbst zu vernichten. Denn wenn wir mit unserer Zertsörung durch rücksichtslosen Raubbau aller natürlichen Resourcen weitermachen, dann wird das Leben auch direkt von der Natur bedroht und nicht nur vom Menschen, sondern von allem was uns umgibt, unserem Entwicklungsstand entsprechend bis hin zu der naturgesetzlichen Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen, von Galaxien und diese einbettende Universen. Die Sonne machte das Leben auf der Erde möglich und diese wird es auch wieder vernichten, wenn es rein nach der naturgesetzlichen Entwicklung geht. Diese, unsere Welt bietet dem Leben langfristig keine Sicherheit, diese Welt ist für das biologische Leben absolut unsicher. Diese, unsere Welt entwickelt zwar viele wunderbare Wertschöpfungen wie das vielseitigste Leben, aber sie zerstört diese auch wieder, wenn diese Wertschöpfungen nämlich nicht hoch genug entwickelt sind, um sich und ihre Umwelt aus eigener Kraft zu schützen, können sie dem Reigen und Kreislauf der Natur nicht entgehen, der immer ein Anfang und ein Ende ist.

Diese, unsere Welt ist also für die in ihr entwickelten, höheren Schöpfungen eigentlich eine Gefahr und bestimmt  nicht sicher. Die Sonne wird, wenn sie sich erst einmal in einen Roten Riesen verwandelt hat, für zwei Milliarden Jahren in diesem Zustand des Roten Riesen verbleiben. Von jetzt an gerechnet, in sieben Milliarden Jahren, wird sie sich dann in einen Weissen Zwerg verwandelt haben. Nach diesem Zustand schrumpft sie etwa auf Erdgröße zusammen und strahlt um die zehntausendmal schwächer als sie es heute tut. Obwohl ihre Oberfläche dann sehr viel heißer sein wird. Die Folge aus diesem Wandel ist die, das unser Sonnensystem in Kälte, Nacht und Eis versinkt und nur in einem Abstand von wenigen Millionen km Entfernung von diesem Weißen Zwerg gibt es noch genug Licht und Wärme für Leben. Eine enorme, denkbare Aufgabe für eine Superintelligenz wäre es also, die Erde in diesen Bereich zu bringen, ohne auf ihr grosse Zerstörungen durch Laufbahn- und Rotationsänderungen hervorzurufen. Über weitere Milliarden Jahre dunkelt die Sonne zum sogenannten Weißen Zwerg und dann nochmals über Dutzende von Milliarden Jahren zum  Braunen Zwerg.

Das ist das natürliche, unausweichliche Schicksal unseres Sonnensystems bei seiner vorgegebenen Entwicklung über Dutzende von Milliarden Jahre und ohne Störung von außen, immer dann, wenn keine Superintelligenzen eingreifen und mit ihren Möglichkeiten, das Leben in diesem Sonnensystem bewußt schützen. Diese, unsere Welt ist also von der Natur her nicht sicher und die in ihr entwickelten höheren Wertschöpfungen wie Intelligenzwesen müssen sie erst in Sicht auf Dutzende von Milliarden Jahren für das Leben sicherer machen. Das gehört zu den Aufgaben von allen Intelligenzen die auf einer Welt wie der unsrigen entstanden sind, zuerst über natürliche Biologische Evolution und dann über künstlich, technische Konstruktion von Vernunftwesen.

In 40 Milliarden Jahren von heute an wird unser Universum bestimmt unwirtlich für Leben uns bekannter Art werden, denn im Fall der „ewigen“ Expansion unseres Universums werden die Sterne ausbrennen und die Gas- und Staubmassen verschwinden, verbraucht in Braunen Zwergen, Neutronensternen oder Schwarzen Löchern, im Fall der zur Implosion umkehrenden Expansion unseres Universums werden sich Strahlungs-und Materiedichte unendlich hohen Werten annähern und im Fall der Zerstörung unseres Universums durch Kräfte und Einflüsse aus dieses einbettende Realitäten werden die physikalischen Gegebenheiten und Bedingungen für Leben im natürlichen Verlauf der Universumentwicklung verschwinden, wenn keine Superintelligenzen eingreifen und das Leben in unserem Universum bewußt schützen.

Diese, unsere Welt, mit all ihren Turbulenzen und möglichen Katastrophen birgt Risiken die so gross sind und in Dutzenden von Milliarden Jahren immer grösser werden, daß sich auch Superintelligenzen nicht mehr dagegen wehren können, weil ihr Universum einfach zerfällt. Da können nur noch Superintelligenzen global kosmischen Zuschnitts, mit kosmischer Wirkungsfähigkeit helfen, die den Zerfall und Untergang ihres Universums überleben und sogar die in ihm am höchsten entwickelten Wertschöpfungen vorher in andere geeignete Universen umsiedeln könnten. In einer Billion Jahre wird der unser Universum einbettende Hyperraum unwirtlich für alles bekannte Leben werden, wenn keine Superintelligenzen eingreifen und das Leben in unserem Hyperraum konsequent schützen. Diese, unsere Welt ist auch mit Blick auf größte Skalen nicht sicher, denn die Sequenz ist nach oben vollkommen offen.

Nur Superintelligenzen können diese naturgegebenen Entwicklungen außer Kraft setzen. Wir haben die Hoffnung auf die Möglichkeit, daß sich die Menschen bzw. Ihre Nachfolger zu solchen Höhen und zu einer solchen Macht entwickeln können, so daß sie dem sonst zwangsläufigen Massensterben, wirksam entgegen treten können. Es ist dabei höchst wahrscheinlich, daß diese Nachfolger der heutigen Menschen keine Menschen mehr sind und vielleicht auch gar keine Ähnlichkeiten mehr mit ihren Vorgängern, also mit uns, aufweisen werden. Es kann aber durchaus der Fall sein, dass es sich bei ihnen um Schöpfungen, Kreationen von Menschen handelt, wie die der schon oft erwähnten Androiden. Grosse Problemstellungen kann man nur mit grossen Lösungen zu guten Ergebnissen führen. Daher ist es ist unsere höchste  Aufgabe uns der kosmischen Problematik bewust zu werden und in allen Bereichen kosmische Denkmodelle zu entwickeln. Dies beinhaltet auch, den von uns geschaffenen, sowie allen anderen in Zukunft von uns entwickelten Vernunftwesen, mittels einer ständig zu vervollkommenderen Gentechnik, vollkommene, biologisch-künstliche Intelligenzen hervorzubringen, die dann ihrerseits in der Lage sind, weitere Intelligenzwesen zu erschaffen um schliesslich das Entwicklungsniveau zu erreichen, auf dem global kosmische Probleme gelöst werden können und somit eine Chance besteht, dass unausweichliche Ende des Universums zu überleben. Mit anderen Worten. Ohne eine komplexe und hoch entwickelte Superzivilisation und Kultur, ist das Überleben in der Zukunft nicht sicherstellbar. Daher kann man auch nicht guten Herzens das Ende der Technik verlangen, nur weil sie unsere heutige Umgebung zerstört. Es müssen also schnellstmöglich Mechanismen geschaffen werden, die beides unter einen Hut bringen, den heutigen Schutz der Umwelt und den morgigen Schutz der universellen Überlebenszonen.

Dieses Dilemma löst sich möglicherweise sehr einfach auf, weil es nicht die Technik ist, die das Leben bedroht, sondern die Drohung und Gefahr kommt einzig und allein durch das negative im Menschen, welches bewirkt, daß der Mensch die Technik so mißbraucht, daß sie das Leben bedroht, es gefährdet und vernichtet. Nimmt man das negative so weit wie möglich aus dem Menschen heraus, wird der so neu geformte „Mensch“, die erforderliche positive Technik entwickeln und dann endlich auch segensreich für das Leben anwenden. Das wichtigste Projekt der Menschheit für die nahe Zukunft ist also nicht, den Weltraum zu „erobern“ , sondern den Menschen vom negativen in sich selber zu befreien. Seine gentechnisch veredelten Nachkommen, die Androiden, werden dann in unserem Sonnensystem in der Lage sein, eine weltraumgestützte Superzivilisation und eine dazu passende Kultur zu errichten. Sie werden diese in einen paradiesähnlichen kosmischen Raum verwandeln und darin leben und vor allem überleben können.

Der Menschheit bleibt nicht viel Zeit um sich darüber im Klaren zu werden, dass Religionen sie in einem primitiven Zustand befangen. Daher müssen gemeinsame, geschlossene Anstrengungen unternommen werden, sich aus diesen primitiven Denksystemen und Vorstellungen zu befreien um endlich in der Lage zu sein höhere Stufen zu erreichen, die es der Menscheit erlauben, sich dem Ziel des Überlebens der mortal kosmisch globalen Räume zu widmen. Durch die perversen Eingriffe und Beschränkungen die die Religionen der Menschheit in allen Kontinenten auferlegten, haben wir mindestens vierhundert Jahre Forschung verloren. Damit muss jetzt Schluss sein.

Die Menschheit hat ein grosses Potential an Kreativität. Wenn sie dies Potential weltweit fördert, werden mit Sicherheit Mechanismen gefunden werden, die dazu führen, dass Technologien entwickelt werden können, die Zivilisation und Kultur miteinander verbinden. Da es typisch für Zivilisationen ist, Technik sehr egoistisch einzusetzen muss der Kreation von neuen Techniken auch ein hoher, neuer kultureller Inhalt gegeben werden. Das kann man sich folgendermassen vorstellen. Da wird eine Herzkranker mit modernster Technik vor dem Ableben gerettet. Nicht nur das, er ist besser dran als vor der Behandlung, selbst in seinen besten Zeiten, denn sein gesamter Organismus ist wieer wie neu. Sowas wird es schon bald geben. Dieser Mensch muss dazu geführt werden, dass er nun dieses neu erhaltene Leben nicht vergeudet indem er es wieder leichtsinnig durch falsche Lebensweise auf’s Spiel setzt. Er muss der Menschheit etwas dafür leisten, dass es ihm wieder besser geht. Er sollte sich der Aufgabe anschliessen, neue Wege zu erdenken, wie die Menschheit Stück für Stück dem Ziel der Überlebenschance als solche näher kommt. Dafür braucht er kein Erfinder zu sein, sondern nur das, was er gut beherrscht sollte er versuchen zu verbessern. Wenn das jeder täte, käme bald ein Sättigungsgrad dabei heraus, ein Sättigungsgrad an Qualität. Dies zeitigt dann von ganz alleine in den Wesen, die Kreativ unter den Menschen sind neue Denkmodelle. Die auf denen aufbauen, welche gerade den Sättigungsgrad erreicht haben. So kommt die Menschheit zivilisatorisch und kulturell, ständig vorwärts und das ist es, was von Schöpfung so vorprammiert ist. Wenn wir uns so verhalten, kommen wir schnell voran und verlieren nicht soviel Zeit mit primitiven Weltanschauungen und Religionen, die aus eigensüchtigen Gründen, die Menschheit daran hindern, sich rasch zu entwickeln. Kultur ist dabei wichtiger als Zivilisation, denn mit Hilfe kultureller Werte, können wir unsere noch stark vorhandenen Triebe beherrschen lernen und so den Weg frei zu machen für intelligentere Lebensweisen. Das ist sehr wichtig. Denn „DUMM“ kann man leicht unterdrücken, steuern und ausbeuten.

 

12.  Wie assoziieren wir den Tod mit der Stofflichkeit?

 

Der Tod der Menschen war zu allen Zeiten zwingend, aber der Tod von Superintelligenzen muss nicht zwingend sein.

Welche neuen Eigenschaften, Fähigkeiten, Leistungen werden durch die Höherentwicklung von einfachen Menschen zu höheren Intelligenzen möglich ? Auf der Basisstufe, in der gleichen in der sich die Menschheit befindet, entstehen geistige Leistungen wie Intelligenz, Spuren von Genialität, Wissen, Ansätze zur Vernunft, aber auch Emotionen wie Trauer, Glücksgefühl, Schmerz, Genuß um die wichtigsten zu nennen. Überwinden wir die Basisstufe befinden wir uns auf dem Gebiet der Hochkulturen und entsprechenden Zivilisationen, dort entstehen dann neue Realitäten wie intelligente Maschinen, Hyper-Technologien, Superzivilisationen, mit deren Hilfe man ein ganzes Sonnensystem großtechnisch erschließen und besiedeln kann. Einmal die Besiedlung eines Sonnensystems vollzogen, ergibt sich automatisch die nächste Entwicklungsstufe, die der globalen, kosmischen Existenz. Den Intelligenzwesen wird nun ihre kosmische Zugehörigkeit und Verantwortung bewusst, was positive Schübe auf die Entwicklung einer kosmischen Kultur ausübt. Somit gelangt man zu Wertschöpfungen die in der Lage sind, ein Universum vor dessen Zerfall, rechtzeitig in andere Universen hinüberretten. Denkbar ist sogar, dass neue Universen von diesen globalen, kosmischen Existenzen erst nach Plan erschaffen werden.

Wenn man das alles verdaut hat, stellt sich die Frage nach dem, was machen wir jetzt? Da wir ja noch weit entfernt von jeglicher global, kosmischen Existenz sind? Ersten muss tatsächlich der Begriff „Tod“ geklärt werden. Der Begriff „Tod“ trifft in jedem Fall nur auf materielles zu. Also unser Körper wird betroffen. Jedoch kann man als erwiesen ansehen, dass es eine Seele gibt und das diese aus Energie besteht, in vorstehenden Bereichen wurde diese Energie als mentale Energie bezeichnet. Diese ensteht bei jedem auch noch so simplen Denkvorgang und auch schon bei kleinsten Emotionen. Alles wird durch einen bislang verborgen gebliebenen Vorgang vom Körper gespeichert und an ihm festgehalten, bis zu dem Moment, in dem der Tod eintritt, dann wird diese Energie frei. Das ist unser eigentliches Ich. Diese Energie hat Bewusstsein und wechselt hinüber in andere kosmische Räume und Dimensionen. Solange wie sie nicht ausgeglichen ist, also gleich positiv wie negativ, wird sie einem Prozess unterzogen, den wir mit Reinkarnation bezeichnen. Diese Reinkarnation wiederholt sich so oft wie nötig, so oft, bis der Ausgleich da ist, so oft bis die Seele als mentale Energie, genauso positiv ist, wie negativ. Dann benötigt diese Seele keine Reinkarnation mehr. Theoretisch kann eine Reinkarnation in jedem intelligenten Wesen des gesamten globalen, kosmischen Raumes stattfinden. Doch es scheint, als wenn die betroffenen Seelen ein gewisses Mitspracherecht haben und somit innerhalb ihrer Spezies reinkarnieren. Was kommt in der höchsten Entwicklungstufe auf uns zu ? Was an geistigen und physischen Leistungen ist sonst noch möglich? Was können die höchsten Intelligenzwesen, in allen Universen, prinzipiell in ihren erfolgreichsten und glücklichsten Realisierungen und Entwicklungen erreichen, was an Eigenschaften, Werken, Leistungen und Wirkungen?

Wer das beantworten will, muß wissen und es auch akzeptieren, daß das nicht mehr der Welt der Menschen angehört. Diese Menschheit wird binnen eines kosmologisch sehr kurzen Zeitraums verschwunden sein. Sie ist also absolut keine Bezugsgröße um Fragen nach dem was kommt dann, zu beantworten. Geht man der Sache auf den Grund, kommt man an der scheinbar grausamen bis extrem bösartigen Natur nicht vorbei. Doch wie gesagt, die Natur ist nur scheinbar grausam, denn sie ist tatsächlich neutral und nur ihrem Ziel verpflichtet Leben zu schaffen. Leben in allen Bereichen, jede Spezie bekommt ihre Chance. Vergeht sie wieder ohne diese Chance genutzt zu haben, kommt eine andere. Der Natur ist das egal, denn am Ende erreicht sie immer ihr Ziel, hochentwickeltes Leben hervorzubringen. Doch auf dem Weg zu diesen Superintelligenzen, passiert so einiges. Ungeheuer große Vernichtungwellen finden überall und zu jeder Zeit im Universum statt. Der Verlust an Leben, technischen Produkten und Kulturgütern ist gewaltig und überall gegenwärtig. Das muß man sich verinnerlichen, um zu den wahren, den wirklichen Aufgaben, Pflichten und Bestimmungen jeder x-beliebiger Superintelligenz vorzudringen.

Man muß sich bei solchen Problemstellungen von allem menschlichen Denken lösen und vom menschenbezogenen Denken zum nichtmenschlichen, nichtmenschenspezifischen ja sogar übermenschlichen Denken übergehen, unbeeinflußbar, unbeeindruckbar und unbestechlich neutral sein. Man muß ganz einfach damit aufhören, Mensch in dem Sinne zu sein, in dem man überall gesagt bekommt und selbst zu sagen versucht, wie ein Mensch sein soll und sein muß. Dann kann man sich auch vorstellen, dass die Natur bestimmt ihr Ziel erreichen wird. Das es Lebensformen geben wird, die auf der unseren aufbauend, wesentlich weiter kommen werden als wir selbst gekommen sind. Jedoch wir heute schon dazu beitragen müssen, dass dies auch geschehen kann, indem wir selbst uns soweit wie nur irgend möglich entwickeln. Denn umso weiter wir kommen, um so leichter fällt es denen, die nach uns kommen, noch viel weiter als wir zu kommen und das muss so sein, wenn eines Tages das Universum gerettet werden muss, denn das kann nur von absoluten Superwesen geleistet werden.

Es gab und gibt Unmengen an Sternen mit, die geeignete Planeten mit lebensfähigen Strukturen hervorbrachten, auf denen sich Leben und eben oftmals auch Zivilisationen entwickeln konnten und auch Sterne altern nun mal. Mag eine gelbe Sonne sieben bis neun Milliarden Jahre als ein Hauptreihenstern brennen, so wird er binnen weniger Milliarden Jahre am Ende dieses Stadiums zum Roten Riesen, verbleibt in diesem Zustand etwa für zwei Milliarden Jahre und geht dann in den Zustand des Weißen Zwerges über. Das ist reine Astrophysik und passiert ständig und überall in den Universen. Etwas ändern kann an dieser Entwicklung nur eine Superzivilisation mit hinreichend mächtigen Technologien. Wurde ein Sonnensystem von einer Superzivilisation verlassen, so können sich in zehn Milliarden Jahren so gewaltige Veränderungen in einem Sonnensystem vollziehen, daß man bei erster Ansicht nicht garnicht urteilen kann, ob die Intelligenzen dieses Planeten einfach nur ausstarben oder in ihren abgewanderten Superzivilisationen irgedwoanders weiterlebten.

Damit weiß man also, daß beim Blick in den Sternenhimmel mit starken Teleskopen einem ein Panorama offenbart wird, welches einem Blick auf ein Gräberfeld oder einen gar einem kosmischen Friedhof gleicht, mit einer Unzahl von toten Sonnensystemen und toten Welten. Das permanente Schema sieht folgendermassen aus: Aus geeigneten Gas- und Staubwolken bilden sich Sonnensysteme, die im Laufe der Zeit von einander weg driften. Manche Sonnensysteme sind dazu geeignet, daß sich in ihnen mindestens auf einem Planeten Leben entwickeln kann, und wenn das Glück hold ist, entstehen sogar Arten oder Spezies die Intelligenzwesen sind, die oftmals auch den Weg zum Aufbau einer Zivilisation mit entsprechender Kulturstufe finden. Schaffen diese Intelligenzwesen es sogar sich zu einer Superzivilisation aufzuschwingen und zur Konstruktion von hinreichend vollkommenen künstlichen Vernunftwesen zu gelangen, so könnten diese kosmischen Intelligenzen, mit den Mitteln ihrer Superzivilisation, im günstigen Falle die astrophysikalische Entwicklung ihres Zentralgestirns, sowie die ihres ganzes Sonnensystem und Teile der dieses einbettenden Galaxis, nach ihren Plänen ändern. Sie könnten im ganz günstigen Fall künstliche Superintelligenzen mit kosmischer Wirkungsfähigkeit erschaffen, die in den sie einbettenden Hyperraum hinein planvoll und vorausschauend wirken können. Somit rechtzeitig Strukturen entwickeln werden, die im Moment der Krise, sprich des drohenden Verfalls des Universums, das Überleben der eigenen Lebensform ermöglicht. Das käme dann einer ewigen Existenz am nächsten.

Meistens jedoch wird das nicht der Fall sein, sondern eher die Ausnahme. Trotzdem wird es kosmisch gesehen sehr viele dieser Superintelligenzen geben, aber eben nur kosmisch gesehen. Meistens werden die Planeten oder Welten mit Leben durch astrophysikalische Prozesse vernichtet. Es wird auch sicher vorkommen, dass Welten von den eigenen Intelligenzen vernichtet werden. Immer dann, wenn diese Intelligenzen auf dem Wege zur Superintelligenz, zwar schon hohe technologische Entwicklungen hervorbringen können, doch diese noch nicht von entsprechend hohem kulturellem Niveau begleitet  werden. Dann kann es geschehen, dass im Konfliktfall zwischen den Mitgliedern dieser Intelligenzen, die Zerstörung ihrer eigenen Welt dabei herauskommt.

In der Regel entwickelt sich Leben auf einem Planeten durch eine völlig neutrale, natürliche, biologische Evolution und die aus dieser dann hervorgehenden Intelligenzen sind nichts weiter als ein Naturprodukt mit den üblichen Fehlern und Mängeln eines solchen. Die Vertreter dieser Intelligenzen bezeichnen wir als der Einfachheit halber als Naturvölker und diesen kann man einige typische Gesetzmäßigkeiten zuschreiben.

Der geringen Anzahl erfolgreicher Intelligenzen und deren zivilisatorischen Entwicklungen, die die grossen Entwicklungsschritte leisten, steht eine überwältigende Anzahl von Welten gegenüber, auf denen sich gar kein Leben entwickelt oder nur wenig Leben, Leben ohne Intelligenz und nur mit niedrigem IQ oder auch viel Leben, möglicherweise sogar Intelligenzen mit hohem IQ, die aber alle durch katastrophale Naturprozesse in den Tod gerissen werden, Prozesse die ständig latent sind. Stellt man sich vor, man flöge durch den Hyperraum und sieht die Universen an sich vorbeiziehen und vergegenwärtigt sich dann, daß sie alle einstmals mit den hohen Wertschöpfungen, die sich in ihnen entwickelt haben, zugrunde gehen, falls nicht in ihnen Intelligenzen mit hohem Niveau und IQ entwickelt worden sind, die dieses brutale Gesetz der Natur außer Kraft setzen und sich dahingehend preparieren, dass sie auf diese fast unausweichlichen Katastrophen vorbereitet sind und sie überleben können. Daraus ergibt sich schon von alleine welche imense Bedeutung dem Umstand zukommt, dass wir so schnell wie möglich lernen in globalen, kosmischen Dimensionen zu denken und zu handeln. Um so eher wir auf den Katastrophenfall vorbereitet sind um so besser. Es ist als sicher anzunehmen, daß sich dieses sich ständig wiederholende Schema von Entwicklung und Zerstörung in höheren Dimensionen fortsetzt, wobei die benötigten Zeiträume immer größer werden. Wenn in einem Sonnensystem das sich darin entwickelte intelligente Leben in diesem selbst nicht mehr lebensfähig ist, gleichgültig ob es gänzlich tot ist oder in abgewanderten Strukturen in anderen kosmischen Räumen weiterlebt, denkbar, dass dies dann in sehr viel höheren, wirkungsvolleren, leistungsfähigeren und schöneren Formen vor sich geht, kann man dies mit Sicherheit nicht auf den ersten Blick ermitteln, sondern benötigt hierfür genauere Studien, die eventuell vor Ort ausgeführt werden müssten.

Superintelligenzen sind die Schlüsselgrößen in der kosmischen Evolution. Sogenannte „Musterknaben“ der Evolution. In allen anderen Bereichen sind die Entwicklungen zum aussterben verurteilt, denn nur Superintelligenzen können den erforderlichen Einfluss auf Naturgewalten nehmen, der ihnen ein überleben ermöglicht. Welches sind die Naturgewalten, die das Leben auf den Planeten bedrohen? Krankheiten, Eis- und Dürrezeiten, Überflutungen und Hitzezeiten, Meeresrückzüge, Vulkanausbrüche, Einschläge von Asteroiden, Zusammenstoss von Galaxien, Sonnensterben, Kriege kosmischen Ausmasses. Wer sich das klar macht, weiss auch welch grosse Herausforderung auf die Menschheit wartet. Daher ist es nur umso einleuchtender, wenn wir uns Werkzeuge schaffen, die uns bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben hilfreich sind, Androiden und künstliche Intelligenzen. Ausserdem müssen wir darauf hinarbeiten, dass wir endlich herausfinden, wie wir Zugang zu unseren geistigen, paranormalen Fähigkeiten bekommen, der Telepathie, der Telekinese, der Teletransportation um die wichtigsten zu nennen. Jeder von uns hat diese Kräfte in sich, doch ist es immer nur einer von einer Milliarde, der den Zugang hat. Man muss also herausfinden, wie man diesen Zugang mehreren Menschen möglich macht, denn auch die paranormalen Fähigkeiten können uns beim überleben von Naturkatastrophen helfen.

Über dutzende von Milliarden Jahren entwickelt sich in unserem Universum zwangsläufig eine große Anzahl von Intelligenzen, von denen die meisten den Schritt zu Superzivilisationund Superintelligenzen nicht schaffen und dann, wenn der Zeitpunkt des Sterbens ihrer Sonne gekommen ist, von ihren Zentralgestirnen total vernichtet werden (wenn ihre Sonne ein Roter Riese, danach ein Weißer Zwerg wird). Über die Milliarden Jahre füllen sich dann die Galaxien mit toten Zivilisationen an, die letztlich von einem Weißen Zwerg nur noch sehr schwach beleuchtet werden. Aber es entwickeln sich auch über die dutzende von Milliarden Jahre solche Intelligenzen, die den Schritt zu Superzivilisation-Kultur und Superintelligenz geschafft haben. Sind es hinreichend viele, können sie im besten Fall das in diesem Universum entwickelte Leben über die Zerstörung dieses Universums hinaus bewahren, indem sie vor der Vernichtung dieses Universums die höchsten Wertschöpfungen in andere, geeignete Universen exportieren. Klingt ganz einfach, ist es aber nicht. Deshalb bleibt dieser Ausweg aus der sonst unausweichlichen Katastrophe, nur Superintelligenzen vorbehalten.

Eine logische Konsequenz  ergibt sich daraus von alleine:

Wenn wir bei einem angenommenen Alter unseres Universums von fünfzehn bis zweiundzwanzig Milliarden Jahren in den nächtlichen Sternenhimmel sehen, so sehen wir manche Gestirne von ihnen als strahlenden Stern, während er in Wirklichkeit schon tot ist, jedoch da sein Licht tausende von Jahren unterwegs ist, ehe es uns erreicht, erfahren wir von seinem Tod auch entsprechend erst in tausenden von Jahren, solange ist er für uns als scheinbar lebendig am Himmel erkenntlich. Das gleiche gilt wenn wir eine Supernova am Himmel erkennen, diese kündigt uns den Tod einer Sonne an, doch das Geschehen ist nicht eines welches aktuell ist, sondern eines aus der Vergangenheit hergekommenen. Denn das Licht der Supernova hat ebenfalls tausende von Jahren gebraucht, bis es uns erreicht. Es handelt sich also bei dem Naturschauspiel um nichts echt reales, reales des Augenblickes, sondern um lange vergangene Begebenheiten, die uns real erscheinen, es aber nicht sind. Daraus ergibt sich, logischerweise, dass das gesamte Sternenbild welches wir kennen, nicht wirklich aktuell ist, sondern viele von den Himmelskörpern, die wir erkennen, lange aufgehört haben zu existieren und andere, die neu geboren werden, sind noch nicht sichtbar für uns, da ihr Licht uns noch nicht erreicht hat und dies erst in einigen tausenden Jahren tun wird.

13.  Kreislauf des Lebens

Die astrophysikalische Entwicklung des Zentralgestirns eines Sonnensystems birgt den Tod der Intelligenzen schon seit derer Entstehung in sich, auf das heimatliche Sonnensystem bezogen. Aber auch ganze Universen zerfallen und was leisten dann die Intelligenzen allein auf sich gestellt schon für die Selbsterhaltung ? Nicht viel ! Die Kosmophysik geht von einer dimensional, räumlich, zeitlich, entwicklungsmäßig beliebig weit gefaßten globalen Realität aus, in der die für so gigantischen Universen zahlreicher sind als Sandkörner am Meeresstrand und im Verhältnis zur globalen Realität sind Universen winziger als ein Sandkorn im Verhältnis zum Universum. Die Konsequenz davon ist, daß es sehr viele Universen geben wird, die eine sehr ähnliche Entwicklung durchmachen und dabei eine Reifezeit durchmachen und dann einfach wieder zerfallen. Wenn wir Menschen heute auf der Erde in unserem Sonnensystem in unserem Universum leben, können wir gewiß sein, daß es viele Welten geben wird, in denen sehr ähnliches geschieht wie bei uns.

Um diese Idee physikalisch realistischer zu machen, muß man die Sicht auf sehr viele Universen ausdehnen, denn wie im folgenden noch gezeigt wird, „lebt“ ein Universum keineswegs so viel länger als ein Sonnensystem, als daß man so etwas innerhalb eines Universums erreichen könnte. Läßt man aber vor dem geistigen Auge Universen entstehen und vergehen, dann wird man gewiß zu fast identischen Welten gelangen. Man vergegenwärtigt sich dann das Sterben von Sonnensystemen über dutzende von Milliarden Jahre hinweg, den Zerfall von Universen über dutzende bis hunderte von Milliarden Jahren. Das ist das, was man mit Zerfall, Vernichtung und Tod aller Entitäten auf allen Skalen bezeichnen kann. Nur die Superintelligenzen könnten die Möglichkeit haben, sich diesem Gesetz zu entziehen und mit ihrer Hilfe auch die von ihnen geschaffenen Paradiese.

Auf dem Wege z.B. der Menschen zu vollkommenen Vernunftwesen und dann zu Superintelligenzen mit kosmischer Wirkungsfähigkeit, werden öfters prinzipielle Entwicklungssprünge notwendig sein, wie etwa der vor secheinhalb Millionen Jahren, als gewisse affennartige in der süd- bis ostafrikanischen Steppe lebenden Geschöpfe, darauf angewiesen waren, im offenen Buschland auf das laufen und rennen auf zwei Beinen überzugehen.

Es liegt hier im Rahmen des Möglichen, daß ein solches wesen keine andere Wahl hatte, weil es eben nicht allmächtig und allwissend war im Vergleich zur globalen Evolution. Wenn für wir die Existenz eines Gottes nur einmal teoretisch annehmen, dann sehen wir, daß er grausames tun muß, um noch viel Grausameres zu verhindern, dann paßt das auch auf unsere Welt und wäre auch eine mögliche Erklärung für die Theodizee, die zu erklären versucht, was nicht zu erklären ist. Denn die Theodizee will erklären warum ein „Ente“ wie Gott, der ja allmächtig dargestellt wird, es zulässt, dass soviel Leid auf der und den Welten geschieht. Warum nutzt er seine Macht nicht um das Leid zu mildern oder gar zu verhindern? Die geistige und technische Unvollkommenheit, Beschränktheit, Unzulänglichkeit der meisten Intelligenzen im Vergleich zur globalen Realität muß als gegeben akzeptiert und vorausgesetzt angenommen werden. Man muß sich überlegen, was alles an Universen mit normalen und ebenfalls an aussergewöhnlichen Eigenschaften existieren kann und wie das Einwirken von Intelligenzen auf Welten wie diese aussehen könnte. Unter einer Welt versteht man gemeinhin eine bewohnte Region, wobei in unserem Fall, auf die Menschheit bezogen, die Erde als Heimat der Pflanzen, Tiere und eben auch Menschen gemeint ist.

Wie würde sich das Wirken einer Superintelligenz in einer bewohnten Welt auswirken ?

Könnte man ihr planvolles, strategisches Wirken von den primitiveren Prozessen der Basisintelligenzen trennen, denn wenn die Superintelligenz es darauf anlegt, daß Menschen und andere Intelligenzen sich gerade nicht frei entfalten können, daß diese kosmische Superintelligenz auch einmal Vertreter beliebiger anderer Spezien als Werkzeuge einsetzt oder auch ganze Gruppen oder wie bei den Menschen der Fall, ganze Zivilisationen für seine Zwecke ausnutzt ? Würde eine solche Superintelligenz aus Gründen der Einfachheit andere, weniger intelligente Entwicklungen als Werkzeuge einsetzen oder hätte sie soetwas gar nicht nötig. Als Beispiel könnte dienen, dass wir ja auch keine Primaten für unsere Ziele einsetzen, höchstens in der Medizin zu Versuchszwecken. Nun, eine Superintelligenz könnte bestimmt besser Androidenzivilisationen, Galaxien und Universen als Werkzeuge einsetzen, was scheinbar bei der Galaxis „Phönix“ der Fall ist, denn dort werden fast achthundertmal mehr Sonnen jährlich produziert als woanders, ohne dass es eine erkennbare Erklärung dafür gibt. Es ist also einigermassen sicher, dass das auf den Einfluss einer Superintelligenz zurückzuführen ist. Aber ganz wichtig ist, dass wir die scheinbare Grausamkeit nicht aus den Augen verlieren, mit der man im Universum überall rechnen muss. Denn bei Zusammenstössen von ganzen Galaxien, werden gigantische Mengen an Leben vernichtet, doch kann es sein, daß die ungeheuer vielen und ungeheuer großen Grausamkeiten an so vielen Geschöpfen und Populationen nur deshalb auftreten mögen, weil auch eine Superintelligenz nicht allmächtig und auch nicht allwissend ist, auch wenn es oft den Anschein hat.

Allerdings könnte eine Superintelligenz mit kosmischen Ausmassen, die Entwicklung einer Androidenzivilisation aus der Menschenzivilisation heraus fördern und somit den allgemeinen Prozeß einer Evolution dieser, der Androidenzivilisation, hin zu einer neuen Superintelligenz beschleunigen. Damit wären dann zwei Superintelligenzen mit kosmischen Ausmassen vereinigt im Bestreben, ihre Lebenform zu preparieren, zu preparieren für den Katastrophenfall, dem Ende einer Galaxis oder gar des Universums.

Aufgrund reiner Wahrscheinlichkeit birgt eine nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe und Vielfalt unbegrenzte globale, kosmische Realität für eine Superintelligenz, die sicherlich von ihrer körperlichen Ausstattung her unsterblich ist, irgendwann auch tödliche Gefahren. Menschen leben vielleicht hundert Jahre, Superintelligenzen können vorstellbarerweise hundert Billionen Jahre leben und dabei Universen in großer Zahl entstehen, aufblühen und wieder vergehen sehen, aber aus übergeordneten Räumen oder vom allgemein gültigen, geordnetem Chaos her, können jederzeit ganz neue, unbekannte und alles vernichtende Naturgewalten auftreten. Somit ist klar: Es leben zwar alle sterblichen Geschöpfe auf der Erde immer am Rande des Abgrundes, des eigenen Todes und auch des Artentodes, aber das trifft sicherlich auch für die prinzipiell unsterblichen Superintelligenzen zu, nur in einem sehr viel größerem zeitlichen Rahmen. Wenn man möglichst große, reichhaltige und viele Paradiese einrichtet und diese über möglichst große Zeiträume intakt erhält, steigt die Chance, daß es bei einem Einbruch feindlicher Naturgewalten trotzdem Überlebende gibt und diese es ermöglichen, daß neue Entwicklungen auf viel höherer Stufe stattfinden können, auf Basis dieser paradiesischen Gegebenheiten aufbauend.

So ergibt sich die Chance für die Entstehung einer Superintelligenz. Diese vermag es zu leisten oder das Glück zu haben, auch Hyperräume nach Plan verbessern zu können oder sogar neu erschaffen zu können, es kann also immer weiter an Macht und Kenntnis durch Erkenntnis gewinnen, aber die globale, kosmische Realität ist eben so reichhaltig und das besonders an alles vernichtenden Naturgewalten, daß auch vom einbettenden Pararaum oder von einem ganz anderen Kosmos her, ganz unvorhersehbar vernichtende Naturgewalten übergreifen können, die diese Superintelligenz vernichten. Aber global gesehen geht dadurch nichts verloren. Denn aus den Universen mögen nach der Vernichtung neue Superintelligenzen hervorgehen und andere schon parallel existiert haben. Eine nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe und Vielfalt unbegrenzte globale, kosmische Realität bringt es mit sich, daß fast jeder Gedanke, jede Idee, jeder geniale Einfall, jede  Erfindung irgendeines Menschen, bereits vorher ganz woanders schon viele Male von einem anderen Intelligenzwesen, in einer ganz anderen Zivilisation und Kultur oder auch in einem ganz anderen Sonnensystem, einer anderen Galaxis, einem anderen Universum- gedacht bzw. geleistet worden ist. Ein kölner Gastwirtssohn namens OTTO, erfand den heute nach ihm benannten Ottomotor, auf der Erde und für die Menschheit war das einmalig, eine singuläre geniale Glanzleistung, aber in der globalen Realität ist er bei anderen Intelligenzen und Zivilisationen in anderen Sonnensystemen, Galaxien und Universen schon Millionen Male entwickelt worden.

Wir Menschen werden geboren und wachsen dann über die Stadien des Kleinkindes, Kindes und Jugendlichen zum Erwachsenen heran. Dabei wiederholt sich schon bei der Menschheit hier auf der Erde ständig dasselbe. Die Kinder gehen zur Schule wie die Kinder etlicher Generationen zuvor auch schon, sie leben in ihrer Familie und werden von den Eltern geformt und geprägt, sie werden Heranwachsende und dann Erwachsene und alle haben sie ihr Selbstbewusstsein, ihre Wünsche, ihr Wollen und ihre Zwänge, ihre freudigen und schmerzlichen Erfahrungen die sie durchstehen müssen. Der Fortschritt einer Zivilisation kommt oft dadurch erst zustande, daß die Kinder jeder Generation etwas vernünftigeres lernen als die Generation zuvor und dadurch besseres Rüstzeug haben, so daß sie als junge Erwachsene schon auf einem höheren Stand von Wissenschaft, Technik und Politik denken, wirken und schaffen können. Man kann dabei feststellen, daß das die meisten Menschen überhaupt nicht stört oder berührt, denn jeder will sein eigenes Leben nach seinem eigenen Willen und eigenen Vorstellungen leben und merkt daher erst im hohen Alter, daß da irgendetwas doch nicht so einzigartig ist, wie er das in seiner Kindheit immer gedacht hat. Das darf man genauso sehen, als wenn man sich zerstreut oder vergnügt, so spielen z.B. viele Leute gerne Schach oder malen gerne oder vertreiben sich einfach die Zeit. Sollen sie das etwa nicht mehr tun,  nur weil sich das immer wieder wiederholt ? Die Hervorbringung und Ausarbeitung einer genialen Idee macht genauso viel Spaß wie Spiele jeglicher Art. Es ist nämlich der Vorgang selber, der Weg zum Ziel, der die Freude bereitet und auch eine Herausforderung darstellt, die wiederum Freude bereitet, wenn man sie gelöst hat.

Dieses Bild braucht man nur auf Universen, Hyperräume und Superintelligenzen zu übertragen.Als vor über vier Milliarden Jahren das Leben auf dieser Erde und in diesem Sonnensystem entstand, war es schon Millionen Male ganz woanders entstanden und im schlechtesten Fall spurlos wieder verschwunden. Alles was in diesen vier Milliarden Jahren in der Entwicklung von Leben und Zivilisation entstanden bzw. geschehen ist, entstand und geschah schon viele, viele Male zuvor ganz woanders dessen können wir gewiss sein. Der Gedanke, daß Superzivilisationen solche Evolutionen von Leben und Zivilisation und Kultur beobachten und erforschen, liegt dabei sehr nahe. So haben diese dann schon viele Millionen Intelligenzen und zivilisatorische Entwicklungen gesehen und erlebt und aus manchen von diesen mögen tatsächlich irgendwann grosse Superintelligenzen hervorgehen.

In einer nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe und Vielfalt unbegrenzten globalen, kosmischen Realität, gibt es fast unendlich viele Intelligenzen und zivilisatorische Entwicklungen in den Universen, wobei vieles sehr ähnlich bis fast identisch ablaufen mag. Es kann sogar Wechselwirkungen zwischen ihnen geben, einseitig, beidseitig oder mehrseitig, aber in der Regel werden diese eher selten sein, weil ihre Techniken nicht in der Lage sind, die riesigen Weiten zwischen ihnen zu überbrücken. Hilfestellungen für strauchelnde Intelligenzen und zivilisatorishe Entwicklungen zwischen den verschiedenen globalen, kosmischen Intelligenzen sind deshalb fast unmöglich und sie sind auch kaum selbstlos, weil In den meisten Entwicklungsstufen der Basisintelligenzen noch der primitive Egoismus vorherrscht. Das muß man sich an Einzelfällen klar machen. Die Entwicklung des Lebens in unserem Sonnensystem konnte über vier Milliarden Jahre hinweg nur deshalb weitgehend ungestört von außen stattfinden, da die Sonne immerhin dreissigtausend Lichtjahre vom Zentrum unserer Galaxis entfernt ist und am Rande des Perseusarmes immer etliche Lichtjahre zwischen ihr und anderen Sternen verbleiben. Zum Zentrum der Galaxis hin, dort wo gerade wegen der zunehmenden Sternendichte auch die Häufigkeit für die Entwicklung von Leben in geeigneten Sonnensystemen sehr viel höher ist, werden sich die Sterne in Milliarden Jahren etliche Male näher als ein hundertstel Lichtjahr, etwa hundert Milliarden Km, kommen und die Planeten, Monde und Asteroiden, innerhalb der Sonnensysteme erheblich stören, was auf vielen Planeten das auf ihnen entwickelte Leben sogar auslöschen könnte.

Diese Sicht der Dinge darf die großen Möglichkeiten in der Intelligenzen und ihrer zivilisatorischen Entwicklungen nicht verdecken, auch wenn Massentötung und Grauen bei solchen Vernichtungsprozessen ungeheuer groß sind. Man muß sie trotzdem sehr distanziert betrachten. Denn darin liegt eben auch der Antrieb für die Intelligenzen, sich zu Superintelligenzen weiterzuentwickeln und daß sie möglichst schnell und sicher und bleibend Supermaschinen und auch künstliche Superintelligenzen entwickeln wollen und daß sie sich selber höhere Intelligenz-Normen geben müssen gemäß der Gewissheit, die durch die beobachteten Vorgänge innerhalb des Universums untermauert wurde, dass der vorprogrammierte Verfall, die Vernichtung und der Tod aller Entitäten, auf breiter Skala als sicher vorausgesetzt werden muss, aber es gibt die große Hoffnung, daß das für die Superintelligenzen, ab einer gewissen Entwicklungsstufe nicht mehr gelten muß, sondern dass diese Superintelligenzen in der Lage sind Mittel und Wege zu finden und zu schaffen, die ihnen ein Überleben der meisten kosmischen Katastrophen möglich macht.

 

14. Wirklichkeit des Lebens und des Sterbens

  Ein Aussterben fast allen Lebens in diesem Sonnensystem im Laufe der nächsten eineinhalb Milliarden Jahre erscheint uns als permanente Drohung am geistigen Horizont, allein dadurch verursacht, dass durch den Verlauf der astrophysikalischen Entwicklung der Sonne ohne den korrigierenden Eingriff von Superintelligenzen ein solches aussterben als naturgegeben anzusehen ist und nicht verhindert werden kann, es sei denn von einer Superintelligenz. Ist dieses große Sterben auf Struktur und Grundkonzeption des realen, globalen, kosmischen zurückzuführen ? Man muss diese Frage ganz klar mit JA beantworten. Wie entwickeln wir uns zu einer Superintelligenz? Eine Möglichkeit wäre die Schaffung von hochentwickeltem, biologischem und elektromechanischem Lebens, also natürliches und künstlich-technisches Leben, wobei die Leistungsfähigkeit, Verhaltensformen, Funktionsprinzipien usw. mit wachsender Komplexität der Entitäten sich ständig steigern und immer mehr annähern und ab hinreichender Entwicklungsstufe sich ganz angleichen (kybernetisches Prinzip von Norbert Wiener 1945). Daraus geht ganz klar hervor, umso eher wir mit der Arbeit beginnen, diese uns unterstützenden biologischen und technischen Kreationen zu verwirklichen, umso eher werden wir auf die Stufe einer Superintelligenz gelangen, Zustand der uns davor bewahren kann einer kosmischen Katastrophe zum Opfer zu fallen.

Das Vernichtungswerk der Menschheit an Flora und Fauna ist in jeder Beziehung Ein wahres Kapitalverbrechen, dadurch bedingt, dass der Mensch mit jeder weiteren ausgerotteten Tier- oder Pflanzenart eine ganze Evolutionskette zur Zukunft einfach abschneidet und das noch aus niederen, primitiven Beweggründen heraus. Der Mensch ist nicht die Natur, er ist nur ein Teil von ihr. Wenn ein Asteroid auf die Erde stürzt und mannigfaltiges Leben zerstört, so ist das ein Prozeß der vorbehaltlosen Natur. Wenn der Mensch jedoch eine Tierart auslöscht, so macht er es aus bewußtem Verschulden heraus und somit erfüllt er den Tatbestand des Verbrechens. Die meisten der Faunenschnitte (Aussterben einer Spezie) auf der Erde über hunderte von Millionen Jahren sind durch auf die Erde einschlagende Himmelskörper wie Kometen und Asteroiden ausgelöst worden, so wollen es wenigstens einige Theoretiker. Besonders wird von Wissenschaftlern immer angeführt: Die Dinosaurier wurden auf der Höhe ihrer Macht und Verbreitung durch ein angebliches, kosmisches Ereignis vernichtet und damit machten sie Platz für die Säugetiere, vor allem die Primaten. Wären die großen Raubechsen nicht vernichtet worden, so hätten sich nicht Primaten, Halbaffen, Affen und die Hominiden entwickeln können, gäbe es also die Menschen heute nicht. Der plötzliche Artentod so vieler Tiere der Kreidezeit ermöglichte erst die Entwicklung des Menschen. Würde es den Menschen gelingen, durch hinreichende gentechnische Veredelung des menschlichen Genoms „Menschen“ ohne negative Eigenschaften herzustellen und würden diese Androiden ihre Zivilisation, Kultur aufbauen, erweitern und verbessern sowie z.B. fortan alle Himmelskörper von der Erde fernhalten, die auf Kollisionskurs mit der Erde gekommen sind, und würden die Androiden auch das Leben auf andere Himmelskörper verbreiten, dann hätten die Menschen allerdings eine Aufgabe gemeistert und Leistungen erbracht, die vermutlich von den Sauriern niemals hätten erbracht worden werden können.

Was kann man daraus schließen ?

Leben, Vernunft und Kultur, lebendige Schöpfung und Zivilisation gehören zu den höchsten Errungenschaften der globalen, kosmischen Realität, wievieldimensional und wie auch immer sie geartet sein mag. Lebensinseln und Zivilisationen gedeihen aber immer nur in sogenannten ökologischen Lücken, die zeitweilig, also temporär, physikalisch, biologische Gegebenheiten und Eigenschaften haben, die in diesen ökologischen Lücken Entwicklung und Existenz von lebendiger Schöpfung ermöglichen, doch dort wo LEBEN auftritt, tritt es meistens sehr zahlreich und stark auf, in unzähligen Formen, mit einem einzigen Ziel, aus möglichst einigen weniger dieser zahlreichen Lebensformen, eine Superintelligenz zu entwickeln. Dem Ablauf der natürlichen Entwicklung nach verlieren alle diese ökologischen Nischen irgendwann wieder diese ihre lebensermöglichende Kondition. Ist es gleichgültig, ob eine Welt voll von Leben in einer Million Jahren oder in einer Milliarde Jahren vernichtet wird ?

Sicher nicht:

Die Natur folgt ihrem vorgegebenen Schema als zwangsläufiges Geschehen, also die Entwicklung ehemaliger lebensfreundlicher ökologischer Lücken umzukehren und zum Lebensfeindlichen hin zu steuern,  dies kann nur durch eine Superintelligenz mit entsprechender Supertechnik und Bereitschaft diese auch einzusetzen, außer Kraft gesetzt werden. Der endgültige Zerfall eines Universums bedeutet immer auch einen ungeheuren Verlust an Leben und Kulturgütern, selbst dann, wenn man die höheren Werte in ein anderes, jüngeres und dafür geeignetes Universum exportieren kann. Massenvernichtung von Leben scheint eine gegebene Notwendigkeit der globalen, kosmischen Realität zu sein, ohne die weitere großartige Entwicklungen nur sehr viel schwerer möglich sind, denn beinhalten sie in sich doch die Triebfeder dazu, dass sich Intelligenzen zu Superintelligenzen entwickeln.

Superintelligenzen halten es anscheinend für notwendig, die Evolution dadurch anzuheizen, daß sie genau den hoffnungsvollsten Entwicklungen, die schwierigsten Aufgaben zur Lösung stellen, also ihnen zu den schon vorhandenen, noch zusätzliche Schwierigkeiten machen. Das stärkt die Reflexe und hilft dabei auch noch die letzten Geheimnisse des Lebens zu erforschen und zu dominieren. Wer also zu seinem Gott betet und um Hilfe bittet, darf sich dann nicht wundern, wenn dieser Gott meint, daß die beste Hilfe darin besteht, dem Bittenden noch weitere und größere Schwierigkeiten und Nöte aufzuladen, weil dann der um Hilfe Flehende am meisten dazu angespornt wird, seine eigenen Kräfte bis zum Äußersten zu mobilisieren. Nach dem Motto: Hilf Dir selbst, so ist Dir geholfen ! Es ist aber leider so, daß Erziehung und Ausbildung in allen Lebensbereichen (Elternhaus, Schule, Universität, Arbeitsplatz) den Menschen zur Gegenwartsorientierung hinzwingen, denn der Zwang den Lebensunterhalt zu verdienen lässt oft keine andere Wahl und so verliert die Gesamtheit der Menschen viele Talente, die dringend auf dem Weg zur Superzivilisation gebraucht würden.

Vernünftige Sinnschöpfung könnte fogendermassen vor sich gehen:

Geeignete Intelligenzen können über die Entwicklung zu Superintelligenzen, die beliebig lange dauern kann und somit auch so langlebig sein wird, daß sie den Zerfall ihres Universums durch Export der erzeugten Zivilisationen und Kulturen in ein anderes Universum überdauern werden. Zumindest hat eine Superintelligenz die prinzipielle Möglichkeit dazu, aber sie muß das in der Praxis dann auch technisch und zivilisatorisch kulturell umsetzen.

Nicht nur im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, sondern auch im sittlich-ethischen Bereich zeigen sich Probleme für das Überdauern großer Zeiträume, denn dafür muß die betreffende Superintelligenz das Selbstregierungs- und Selbstverwaltungsproblem hinreichend gut gelöst haben. Selbstregierung und Selbstverwaltung für Superintelligenzen über die Millionen und Milliarden von Jahren hinweg müssen eingerichtet, gelebt und geleistet werden und erst wenn das zutrifft, kann man versuchen, den Untergang des eigenen Gestirns, Sternsystems oder Universums mit Hilfe der eigenen Machtmittel der Supertechnik und Superzivilisation zu verhindern oder die Folgen davon zu meistern. Denn keine natürliche Lebensinsel, kein Paradies und keine ökologische Nische für Leben währen für ewig, ohne daß hinreichend hoch entwickelte Superintelligenzen mit gigantischer Supertechnik dabei nachhelfen. Tod und Vernichtung bedrohen die herrlichsten und vielfältigsten Entwicklungen der Natur auf Schritt und Tritt. Doch gerade ist es das, was uns die ungeheuren Möglichkeiten und Kräfte der Natur offenbart. Denn immer wieder erschafft sie aufs neue die herrlichsten und mannigfaltigsten Formen des Lebens.

Vernunft bringt Ordnung in das scheinbare Chaos, aber der größte Umkehreffekt des Ordnungsstrebens besteht aus Erstarrung und Vergreisung und dem damit einhergehenden Verfall der Evolution. Die Vernunft soll die notwendige, zweckmäßige und ethisch gewünschte Höherentwicklung bewirken, und die Entwicklungsfähigkeit soll sie gegen Senilität, Verfall und Erstarrung in überholten Denkweisen schützen, d.h. ihre langfristige Entwicklungsfähigkeit, Dynamik, Effiziens und Schönheit garantieren. Schliesslich bleibt der Dualismus Superintelligenz-Ewigkeit. Doch kann die Superintelligenz das Ewige Werden, die globale, kosmische Realität in irgendeiner Weise in Gänze oder teilweise auf ewig formen ? Ja, sie kann ! Während der Evolution großer Entitäten, kommt zuerst die objektive und natürliche Evolution der anorganischen Formen und dann, auf dieser aufbauend, die der organischen Formen, wobei das "Verdrängen" anderer Formen ein ganz natürlicher Prozess ist, ein ganz bestimmender Faktor. Das wiederholt sich auf allen Ebenen und in allen kosmischen Räumen. Natürlich wird mit ansteigender Entwicklungsstufe der realisierten Formen, bei diesem Verfahren und bei jedem Opfer, der Verlust an Lebenssubstanz größer. Wenn im Laufe der Zeiten dann Intelligenzen entwickelt und gereift sind und ihnen dieses „Würgen“ und „Schlachten“ bewußt wird, als eben ein solches, werden ethische Bedenken dagegen  auftauchen und diese Methoden in das Gebiet des Negativen verweisen. Aber erst dann, solange wie die Intelligenzen sich nicht ausreichend bewusst dieser Situationen sind, vernichten auch die Intelligenzen ständig Leben. Das heisst der natürliche Entwicklungsprozess vernichtet Leben und die Intelligenzen, die noch primitiv sind auch.

Negative und Positive Abwägungen durch Intelligenzen, welcher Art auch immer, kommen früher oder später darauf, dass sie in diesen Verdrängungsmechanismus eingreifen müssen, wenn sie nicht selbst ein Opfer dessen werden wollen. Der hohe Verlust an biologischen Lebensformen im absoluten Sinne muss also nicht sein, sondern mittels der höheren Ethik von planenden und vorausschauenden Intelligenzen, kann der Verlust unterbunden werden. Durch gezieltes Eingreifen können wertvolle Lebensformen erhalten bleiben, die dann später die Grundlagen zur Erreichung höherer Entwicklungsstufen anbieten. Das heisst, dass jedes Leben Entwicklungschancen in sich birgt, von denen wir heute auf unserer primitiven Stufe, nicht die leiseste Ahnung haben. Denn das Leben ist nicht immer objektiv und zerstört ohne scheinbaren Sinn, die Natur ist nicht einfach nur hart, auch das intelligente Leben hat einen Sinn, denn gerade das intelligente Leben kann eingreifen und das Zerstören und Vernichten anderer Lebensformen aufhalten. Jedoch gerät eine solche übergeordnete Intelligenz immer an den Scheideweg, andem sie sich klar werden muss, wie weit sie sich selbst ausbreiten kann und darf um nicht anderen Lebensformen den Lebensraum zu nehmen.

15.  Scheinbarer Verlust an Kreation von Seelensubstanzen durch Zerstörung von Universen

Im Allgemeinen sind Sprüche, leere Sprüche, obwohl sie manchmal durchaus eine Aussage haben, aber eben nur oberflächlich und sehr dehnbar. Hier unterscheidet sich wohltuend Albert Schweitzer mit seiner Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben allgemein, die er vorgelebt hat. Hier sieht man die Notwendigkeit zu einer Physik des Ewigen, die gleichzeitig naturwissenschaftlich und transzendental-ethisch dem Wissenschaftler und dem Pionier entgegenkommt. Um so mehr Menschen in der Lage sind einen Blick in die Zukunft nachzuvollziehen, so wie Albert Schweitzer, umsomehr ergibt sich die Möglichkeit den Schritt von den bisher geltenden Religionen und Ideologien zu neuen, den Ansprüchen zukünftiger Herausforderungen gerecht werdender Vernunft-Moral-Systeme erfolgreich zu realisieren. Zuerst muß man sich Modelle der zukünftigen Evolution schaffen, um dann daraus Richtlinien für das gegenwärtige Denken, Wollen und Handeln ableiten zu können. Sozusagen neue Parameter suchen.

Wie werden wir uns z.B. solchen Fragen zukünftig stellen:

„ In wie weit haben wir eine objektive Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe, die nicht wie wir eine höhere Zivilisation entwickeln können ? “

„ Sind wir im absoluten Sinn für Flora und Fauna verantwortlich, so daß wir unter anderem nur zusammen den Weg durch die Ewigkeit gehen können ? “  Leider ist es eine Tatsache, dass die Menschen sehr viele Schwächen haben und nur mit grossen Schwierigkeiten den Weg zu höherer Intelligenz finden. Denn solange sie sich von dummen Religionen leiten lassen, verschwenden sie ihre Begabungen an die verkehrten Propheten. Richtiger ist es, sich davon zu überzeugen, dass die Entwicklung zu höherem Intellekt nötig ist, um den Fortbestand unserer Zivilisation, unserer Art und auch die der anderen Mitbewohner unseres Planeten abzusichern. Denn von alleine geht das nicht und ohne unsere Vorsorge, sind alle zum Scheitern verurteilt. Jedenfalls alle heutigen uns bekannten Wesen dieses Planeten.

Viele Fragen bieten sich dazu an:

Ist die gentechnische Veredelung des Menschen zu höheren Intelligenzebenen - ohne negatives Moment in sich –  absolut notwendig ? Ja, sie ist absolut notwendig, denn wenn wir auf die natürliche Evolution warten, könnte es für uns zu spät sein. Das wird jedem ganz klar, wenn er sich bewusst ist, dass die christliche Religion der Menschheit schon vierhundert Jahre wissenschaftliche Entwicklung gestohlen hat und dies immer noch weiter praktiziert indem die Religionsführer aus Gründen der eigenen Machterhaltung, ständig hindernden und bremsenden Einfluss auf unsere Wissenschaften nehmen. Ohne diesen schädlichen Einfluss der Religionen und Kirchenfürsten, müsste heute niemand mehr an einer Krankheit sterben. Das sollte jeder Mensch begreifen und auch die Konsequenzen daraus ziehen und sich anderen, den Vernuft-Moral-Systemen zuwenden. Diese beinhalten auch durchaus einen göttlichen Faktor, denn irgendwer hat schliesslich die ganze Kreation erdacht. Doch solch ein göttlicher Faktor ist keine Person und auch kein Superheld, sondern sie ist ein nicht definierbarer Kreationsfaktor, dessen Grösse für unser Gehirn noch zu klein ist, auf höheren Intelligenzstufen ist hingegen anzunehmen, dass wir erkennen wer und was dieser Kreationsfaktor ist, der das göttliche Moment in sich trägt ohne Notwendigkeit daraus eine Religion abzuleiten, sondern nur dass wir uns dessen Existenz bewusst sind um zu erkennen, dass auch im grössten kosmischen Chaos, noch Ordnung herrscht. Darum sollen wir möglichst Strukturen mit Ewigkeitswerten bilden. Weil nur so genug starke und ausgebildete Seelensubstanzen geformt werden können, die wiederum in anderen dimensionalen Räumen zur Grundlage neuer Existenzen gebraucht werden um tatsächlich Ewigkeit zu formen, denn Ewigkeit gibt es nicht als Produkt ohne vorangegangene kosmisch-globale Entwicklung, denn im Universum und auch in allen anderen kosmischen Räumen, geht nichts verloren.

Solche Überlegungen kommen dem unbedarften Forscher-, Pionier- und Abenteurergeist sehr entgegen. Denn wir haben uns daran gewöhnt, daß Menschen geboren werden und auch wieder sterben müssen, daß Städte, Völker, Kulturen, Reiche aufblühen und plötzlich ganz schnell wieder verschwinden, daß Tier- und Pflanzenarten entstehen und wieder verschwinden, daß Sterne und Sonnensysteme entstehen, eine Entwicklung durchmachen und „sterben“, aber es ist auch so, daß Universen wieder zerfallen, „sterben“ oder ganz einfach durch Katastrophen vernichtet werden. Doch muss dem auch so sein? Intelligenzen auf höchstem Niveau sind bestimmt in der Lage darauf mit einem klaren Nein zu antworten.

Das Phänomen der Massenvernichtung von Leben kann man besonders hier erleben, auf der bedeutend höheren Grössenordnung die es beim Zerfall eines ganzen Universums gibt. Rettet sich eine Intelligenz in ein anderes, nicht von Zerstörung betroffenes Universum, dann hat auch das neue Universum natürlicherweise nur eine begrenzte Lebensdauer, die nachfolgenden ebenso usw., auch der nächste einbettende Raum und alle höherdimensionalen Ebenen ebenfalls. So wird klar, dass es im Kosmos keinen Stillstand gibt und die Intelligenzen immer wachsam das Geschehen rund um sie herum beobachten müssen um im richtigen Augenblick das notendige zu tun, was ihrem Überleben dienlich ist. Daher ist ständige Evolution angesagt. Damit man mit den Problemen wachsen kann und ihnen genügend gewappnet ist.

Für alle Lebensbereiche oder alle Welten gilt, daß ab einer gewissen - oft sehr unterschiedlich langen - Zeit, das Leben darin immer wieder mit einem sich laufend steigernden Aufwand erkämpft werden muß und das gilt im gleichen Masse für Sonnensysteme, Galaxien, Universen. Jedoch bleibt zu unterstreichen, dass das Leben eine Macht ist. Es ist erfindungsreich und vielseitig und dort wo es scheinbar nicht existiert, bemerkt man es nur nicht, doch es ist fast überall vorhanden. Trotz aller Turbulenzen und Überlebenskämpfe beim Untergang eines Universums, besteht immer die Möglichkeit, daß man Wissen und Erfahrungen mittels Hochtechnologie in andere Lebensräume retten kann, sodass man dort nicht mehr bei null anfangen muss. Aber es bleibt das ungute Gefühl bei der Frage, was das alles soll. Auch das „neue“ Universum wird wieder zerfallen und dann ist ein weiterer Export notwendig, wobei nun noch das Problem hinzukommt, auch die höheren Wertschöpfungen dieses Gastuniversums in ein neues Universum hinüber zu retten. Wie wird Gott das lösen ? Ganz einfach, Gott hat nichts damit zu tun. Er ist am ehesten noch, nur ein Phantasiegeschöpf. Ausgedacht von machtbesessenen, skrupelosen Unmenschen, die sich der Figur eines erdachte, sprich ausgedachten Gottes bedienten um ihren persönlichen Einfluss und ihre ganz persönliche Macht auszubauen und davon in allen möglichen Bereichen zu profitieren, sich schlicht und einfach der Dummheit der anderen zu bedienen oder wer will etwa behaupten, dass diese eben aufgestellte These nicht stimmt? Weil wenn sie nicht stimmt, dann muss es alle Götter geben oder aber nur bei den meisten Göttern stimmt die These und bei einem nicht. Welcher ist dann der „EINE“? Jede Religion behauptet mehr oder weniger die alleinig richtige zu sein, da fängt der Wahnsinn schon an, denn es bringt den einen Teil der Menschheit gegen den anderen auf. Man denke an den dreissigjährigen Krieg, der die damalige Bevölkerung in Europa auf ein Drittel reduzierte. Solch ein Wahnsinn muss aufhören. Er hindert uns daran, dass wir das tatsächlich wichtige tun. Denkschemen und Muster zu erdenken. Mechanismen zu erfinden, die uns behilflich sein können, den sicheren Untergang unserer Welt zu überleben. Auch wenn er heute noch fern zu sein scheint, kann morgen schon eine Katastrophe vor der Haustür stehen, an die wir nicht gedacht haben, nur weil wir in törichte Religionstreitereien verwickelt waren. Ohne Zweifel darf auch die ethisch-moralische Frage gestellt werden, ob die Flucht in andere Universen überhaupt vorgenommen werden darf, da ja auch in diesen anderen Universen Leben existiert. Zivilisationen oder sonstige höhere Kulturen. Dieses Problem ähnelt dem, ob wir Forschungs- bzw. Eroberungsflüge zu anderen Planetensystemen machen dürfen oder nicht.(innerhalb desselben Universums). Wollen wir denn, daß in unserem Sonnensystem Kolonialisten aus fremden Planetensystemen oder anderen Galaxien oder gar anderen Universen auftauchen und uns unterjochen ? Bestimmt nicht ! Da gibt es dann nur eine Hoffnung, dass wenn soetwas geschehen sollte, diese Wesen nicht nur eine hoch entwickelte Technik, also Zivilisation erreicht haben, sondern auch eine hohe Kulturstufe, die es ihnen unmöglich macht uns Schaden zuzufügen. Das ist auch ein ganz klares Ziel unserer Entwicklung, wenn wir in der Lage sind, unsere Forschungen in anderen Planetensystemen so durchzuführen, dass sie absolut unter friedlichen Aspekten geplant und ausgeführt werden, ohne dabei jemals anderen Lebewesen, die wir dort vorfinden in irgendeiner Weise zu schaden, dann haben auch wir eine Intelligenzebene erreicht, die sich mit hoher Kultur paart, die es uns erlaubt, fremde Welten zu besuchen, weil wir so keine Gefahr mehr für die dortigen Wesen darstellen. Da gibt es also eine weites Feld zu berücksichtigen. In jedem Fall muß Entwicklungen geben, die die höchstmögliche Evolutions-Stufe erreichen. Dazu bedarf es einer ungeheuren Wissenschaft, Technologie und einer Superzivilisation. Gelöst ist aber das Problem damit noch nicht, denn ein jedes Universum entsteht im Hyperraum und verbraucht dabei wieder Ressourcen dessen, Ressourcen, aus denen auf natürlichem Wege wieder ein anderes Universum entstanden wäre. Diese Vorstellungen werden hier als gegeben angenommen und vorausgesetzt, daß irgendwo in den Weiten von Raum und Zeit sich entsprechende unterschiedlich ausgeprägte Intelligensstufen entwickeln können und konnten, die Prozesse in galaktischen bis kosmischen Ausmaßen in Gang zu setzen verstehen und diese auch zu steuern vermögen. Bei Betrachtung beliebig vieler und beliebig großer Zeiträume, deutet jedoch nichts darauf hin, daß sich Bauzeit und Leistungsfähigkeit dieser technischen Projekte an der Lebens- und Planungsdauer der heutigen Menschheit  zu orientieren haben. Mit immer höherer wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungsstufe einer Intelligenz können Projekte über Jahrmillionen und Jahrmilliarden laufen und dann können in solchen Zeiträumen gigantische Supermaschinen geschaffen werden, die demzufolge zu gigantischen Leistungen fähig sind. Das geschieht nach dem Motto: Zuerst war da ein Traum oder einfach nur eine Notwendigkeit, dann eine Idee und dann wurden Mechanismen geschaffen um die Idee oder Ideen zu verwirklichen. Auf dem Wege dahin übertraf dann oftmals die Realität den ursprünglichen Traum. Alle drei Schritte sind wichtig auf dem Wege Überlebenschancen für die Menschheit zu kreiieren. Überlebenschancen zum Überleben der Endzeit des Universums, denn die kommt bestimmt und wir tragen jetzt schon Verantwortung dafür, dass es gelingen wird uns hoch und weit genug zu entwickeln.

 

16. Bisher bekannte physikalische Voraussetzungen für die Existenz von Leben

Schaffen wir Menschen es, daß unsere Nachfolger und Werke die in diesem Universum entwickelten Wertigkeiten, biologischer- und technischer Art, über den Zerfall dieses Universums hinaus erhalten, dann haben wir das Klassenziel erreicht. Anfangen müssen wir allerdings jetzt sofort, denn es wurde schon viel Zeit und wertvolle Energie an unwertes vergeudet. Zu unserer Zeit ist das Universum 15 bis 22 Milliarden Jahre alt und damit noch jung und entwicklungsfähig. Nach unseren Schätzungen wird es noch 40 Milliarden Jahre bestehen, und zwar völlig gleichgültig, ob es unbegrenzt expandiert oder sich die Expansion irgendwann in einen Kollaps umkehren würde. Jedes Universum platzt letztlich aus reinen Altersgründen heraus wie eine Seifenblase in trockener Luft und seine Reste werden im sogenannten Hyperraumverwehen oder beim Bau neuer Universen mitverbraucht. - falls nicht Superintelligenzen mit Sicht auf andere Ziele eingreifen. Hier ist das ganz kurios. Es steht in der germanischen EDDA, der Sammlung germanischer Lieder, deren Texte historisches und kulturelles enthalten, geschrieben, dass Odin den Auftrag erhielt, leider wurde nicht genannt von wem, dass unsrige Universum mit Materie zu erfüllen, denn es war leer. So zog Odin in ein Nachbaruniversum in welchem Giganten lebten und tötete dort den einzelligen Riesen Ymir. Der war so gewaltig gross an Masse, dass damit bequem unser Universum mit Materie ausgestattet werden konnte. Wie konnten diese Germanen von anderen Universen und den dortigen Wesen wissen.? Bei einem geschätzten Lebensalter von rund 60 Milliarden Jahren für dieses Universum, ist somit ein Drittel seiner Zeit schon verstrichen. Das führt uns zu folgender Sichtweise: Es ist noch für ein paar Dutzend Milliarden Jahre Zeit, die Supertechnik, den Maschinenpark der Superzivilisation und eine entsprechende Superintelligenz zu entwickeln, um die wahren Aufgaben von Superintelligenzen zu erkennen und sachgerecht und pünktlich zu erledigen, wozu vor allem die Rettung der höheren Wertigkeiten aus diesem Universum in andere Universen vor seinem Zerfall gehörte, denn sonst sind ewige Paradiese nicht denkbar. Sonnensysteme sind nicht einfach nur abgeschlossene Orte der Erfüllung des Lebenszieles und somit ist es auf lange Sicht auch falsch, sie derartig zeitlich und dimensional-räumlich darzustellen. Auf der Erde bestehen die entsprechenden günstigen physikalischen Gegebenheiten für die Entstehung und Höherentwicklung von Leben über viele Milliarden Jahre und so mag auf der Erde über kurz oder lang, durchaus auch eine Superintelligenz entwickelt werden. Man sollte sich aber nicht darauf verlassen, daß beim Versagen der Menschheit die nächsten dann neu entwickelten Intelligenzen auf der Erde die eigentliche Arbeit und Aufgabe der Menschheit erfüllen können und werden, denn nicht alle Intelligenzen können auch Superintelligenzen hervorbringen. Das „Wunder“ der Entstehung von Leben oder seiner Basis ist nicht einfach nur das selbst zusammenbauen von organischer Makromoleküle zu lebensähnlichen funktionsfähigen Systemen wie Ribosomen, Nukleinsäuren, Protenoiden und Protoviren. Sondern es ist ein vielschichtiges, kompliziertes Programm auf subatomarer Stufe. Diese ist es, die erst die Bildung von Elementen wie Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff ermöglicht – das Wunder steckt in Metrik, Physik, Naturkonstanten unseres Universums und das wurde vor der Entstehung unseres Universums oder in winzigsten Entwicklungszeiten in der Inflationsphase unseres Universumquants im Bild der Quantenkosmologie festgelegt. Das Wassermolekül wäre in seinen vielen bemerkenswerten Eigenschaften wert, von Superintelligenzen bei der Entstehung oder Erschaffung dieses Universums geplant erdacht und konstruiert worden zu sein: Dieses Universum mag vielleicht, das ist eine der Möglichkeiten, die synthetisch-konstruktive Leistung einer Superintelligenz gewesen sein und man muß hier anscheinend davon ausgehen, daß das nicht außergewöhnlich wäre. Wasserstoff und Sauerstoff als Bestandteile des Wassermoleküls wären dann synthetisch-künstlichen Ursprungs, was einige wissenschaftliche Kreise annehmen. In Einzelfällen kann sicherlich durch bloßen Zufall so etwas wie Wasser und Kohlenstoff in den Universen zustande kommen, aber wenn erst einmal Superintelligenzen die Konstruktion von Universen in die Hand nehmen, dann liegt die Struktur der Materie etwa in Form von Wasser ganz oben auf der Wunsch- und Schöpfungsliste. Man kann sich also einmal die Physik und Chemie unseres Universums vornehmen und darauf abklopfen, wie wahrscheinlich die Eigenschaften der Korpuskel, Materie, Strahlung, Naturgesetze, Naturkonstanten sind, und wie die Metrik, Physik unseres Universums aussehen muß, damit in ihm Superintelligenzen entwickelt werden können, die zum Bau neuer Universen fähig sind. Da in diesem unseren Universum von Metrik, Physik, Evolutionsdynamik, Naturkonstanten her alles übereinstimmt und die Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Phosphor, Stickstoff usw. in geeigneten Mengen und Umgebungen vorliegen, so muß sich als Konsequenz daraus, auch überall und immer dort Leben entwickeln, wo gerade die physikalischen Voraussetzungen gegeben sind. Sind die physikalischen Gegebenheiten dann auch noch stabil genug, muß sich auch höheres Leben mit Intelligenz entwickeln, auch mehrmals hintereinander. Eine Theorie geht davon aus, daß die Entwicklung von hochstehenden Kulturen, Intelligenzen, Zivilisationen in unserem Universum nicht als ein singulärer Sonderfall anzusehen ist, sondern als ein überall dort notwendigerweise stattfindender Prozeß, wo in einem Sonnensystem in irgendeiner Galaxis, entsprechend günstige Bedingungen dafür vorliegen. Und das gilt natürlich auch für viele Milliarden Jahre in die Vergangenheit zurück, wobei hier nun das verwendete Weltmodell zum Tragen kommt, z.B. bei der Frage, wieviele Universen es gibt. Alle diese höheren Entwicklungen auf der Erde oder in anderen Sonnensystemen können als jeweils spezielle Entwicklungen von überaus vielen anderen ähnlichen in Raum und Zeit angesehen werden. Sie sind also Elemente ihrer Klasse und unterliegen gewissen statistischen Gesetzen, besonders in Hinsicht auf Erfolg oder Mißerfolg, also in Hinsicht auf die Entwicklung zu Superintelligenzen oder nicht. Erfolg oder Mißerfolg bei der Entwicklung von Leben und Zivilisation in einem Sonnensystem hängen entscheidend davon ab, zu welchem Intelligenzniveau sie führen. In einer nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe, sowie Vielfalt unbegrenzten globalen Realität in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden immer wieder Evolutionen auf geeigneten Planeten in geeigneten Sonnensystemen in geeigneten Universen ebensolche Evolutionen wie auf unserer Erde stattfinden, die zu einer sehr ähnlichen Abfolge von Flora und Fauna in den unterschiedlichen Epochen der Planetengeschichte führen. Wenn also die Menschen hier auf der Erde die natürliche, lebendige Schöpfung auslöschen, so weiß man, daß es zahllose Welten gibt die jeweils irgendeine Fauna und Flora haben, die den unterschiedlichsten erdgeschichtlichen Epochen auf unserer Erde entsprechen. So wird es auch Welten – also bewohnte Planeten – geben, die sich gerade in dem Zustand befinden, den die Erde vor 100 oder 200 Jahren in Bezug auf Fauna und Flora hatte. Aber das ist kein Trost, denn es ist dringlichst abzulehnen, daß der Mensch zum Mörder an der gesamten Schöpfung seines Planeten wird. Man wird das aber nur durch die Konstruktion von nahezu perfekten Kunstwesen verhindern können. Auch wäre in einer nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe, Vielfalt unbegrenzten globalen Realität der Artentod der Menschheit nur einer von vielen ähnlichen, aber wir wissen nicht, was wirklich ist und wofür alles was geschieht tatsächlich geschieht. Denn nur scheinbar herrscht Chaos. Wir müssen uns mit bewußten Sinnschöpfungen helfen, die gewährleisten, daß wir nichts zerstören, das ein eigenes Lebens- oder Existenzrecht hat oder was unsere Nachfahren vielleicht noch dringend benötigen werden. Eine nach Dimensionen, Zeit, Raum, Entwicklungshöhe, Vielfalt unbegrenzte globale Realität hat eine ungeheure Redundanz und es ist nicht sinnvoll, in der Unendlichkeit von Dimensionalität, Zeit und Raum den Menschen als Bezug und Maß zu nehmen, auch nicht seine Kunstwesen, sondern es ist sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen, wie Parameter aussehen müssen, mit denen man galaktisches und universelles in all seinen Dimensionen erfassen und verstehen kann. Wenn es so ist, daß bereits nach 300 bis 500 Milliarden Jahren nach Ausbildung der Oberfläche der Erde gewisse Algenformen entwickelt worden waren, so muß derselbe Vorgang überall in allen Sonnensystemen, Galaxien, Universen similar ablaufen, immer dort, wo die Physik stimmt, also wohl in unendlich vielen Sonnensystemen.

Entscheidende Schlussfolgerung: Die Theorien müssen allgemeiner als nur auf Physik und Chemie unseres Universums aufbauend sein, denn es ist durchaus anzunehmen, daß unser Universum noch zu unvollkommen ist, als daß man einen Sinn in seine verwirrende Entwicklung zu bringen vermag. Auf der Suche nach der optimalen Struktur von Paradiesen, Biotech-Gemeinschaften (Kunstwesen, Androiden) und „Landschaften“ zur Realisierung der entsprechenden „Welten“, braucht man nicht weit zu gehen, es genügt vorerst zu betrachten, wie eine dieser Welten entstand – unsere.

17. Arten übergreifendes Denken als Voraussetzung für die Entstehung einer Superzivilisation.

Alle Geschöpfe, sind vor allem eines, Wegbereiter und Platzhalter für die Nachfahren. Mittels der Supertechniken wird es möglich sein, diesen Nachfahren solche Realisierungsformen zu geben, daß sie ihre kosmologischen Aufgaben in der Ewigkeit optimal erfüllen können. Der Form- oder Artenwandel ist in der Evolution die Regel und nicht die Ausnahme. Der wichtigste Aspekt ist hier wieder die Menschheit im Formwandel durch ihre eigene Wissenschaft und Hochtechnologie, um die Fehler in der Veranlagung der natürlichen Menschen korrigieren. Wir leben heute zu Anfang des 3. Jahrtausends n.Chr. und das 4. Jahrtausend n.Chr. mag in ferner Zukunft erscheinen, aber auch im 4. Jahrtausend – in der Zukunft – wird die Zeitnicht stehenbleiben. Danach kommen nicht nur noch Jahrtausende, sondern Jahrmillionen, Jahrmilliarden, Jahrbillionen, wenn auch unser Universum solche grossen Zeiträume gar nicht überdauern wird. Wenn wir uns heute eine Superzivilisation „in ferner Zukunft“ vorstellen, so ist diese einstmals in unserem Sonnensystem erreicht worden (wenn alles gut läuft) und die Entwicklung geht weiter, vor allem noch viel höher. Einstmals sind auch die zukünftigen Epochen für Jahrmillionen und Jahrmilliarden vorbei.  Mit der kosmogonischen Logik wird eingestanden, daß es mit unserem Wissen über die Natur nicht weit her ist und daß geeignete Übersprunghandlungen diesen Mangel an Wissen überdecken müssen. Prozeßorientierte Managementsprachen, rekursive Sprach- und Darstellungselemente mögen wichtige Werkzeuge sein, aber kaum für natürliche Menschen. Biologische Sprachen, aktuelle Weltsysteme und gute Beschreibungen lassen sich von den Menschen viel leichter und besser verwenden. Mit der zivilisatorischen und kosmologischen Logik soll eine Geistigkeit für superkomplexe Systeme aus Organismen der Stufen 1 bis 3 der weltraumgestützten Superzivilisationen einschließlich entwickelt werden, die die unterschiedlichsten Formen von biologischem, technischem und sonstwie geartetem Leben harmonisch und bei größter Wirkung bei Sicht auf größte Zeiträume vereinigt. Hierbei ist Bedingung, daß eine möglichst vielfältige und individuenreiche Tier- und Pflanzenwelt bei artgerechter Lebensführung mitgeführt und in den besten Konditionen erhalten wird. Von hier geht der Weg zur interstellaren, intergalaktischen, interkosmischen Ethik, ein Gefühl für die Komplexität des Lebens vermittelnd, wenn man z. B. überlegt, ob und wie der Eingriff in eine ganz andere Zivilisation auf einem anderen Planeten in einem anderen Sonnensystem mit einer anderen DNA erfolgen soll, die erst das sie erzeugende und begleitende Leben vernichtet und dann sich selbst. Politik, Soziologie, Seelsorge dürfen nicht länger Schutz-Gebiete sein, in die sich Dummköpfe und Neurotiker flüchten, sondern gerade auf diesen Gebieten sind die besten Leute gefragt mit bester Ausbildung, gestützt auf die zivilisatorische und kosmologische Logik. Damit wird hier auf den Arbeiten von Alexander von Humboldt aufgesetzt, mit den Intentionen von Friedrich Nietzsche und Martin Heidegger, aber mit den Methoden der Genies der Menschheit, von Sissa Ibn Dahir (Erfinder des Schachspiels) bis zu Albert Schweitzer. Jeder Mensch muß lernen und akzeptieren, daß er als Angehöriger der einer kosmischen Realität auch an die Angehörigen der anderen kosmischen Realitäten denken muß. Anders ausgedrückt muß der Mensch akzeptieren, daß er in seiner Gegenwart auch an die Menschen denken muß, die in hunderten von Generationen im selben Lebensraum ein lebenswürdiges Leben leben wollen. Wenn wir diesen zukünftigen Generationen dies durch unsere heutige Lebensform unmöglich machen, laden wir schwere Schuld auf uns. Wir alle. Denkt man in Generationen, wobei man willkürlich eine Generation auf 25- 30 Jahre ansetzt, so öffnet sich die Sicht auf frühere und spätere Generationen. Hier sieht man, wie das generationenübergreifende Denken in das artübergreifende Denken zwangsläufig übergehen muß und nebeneinander existieren muss.

Blick in die Zukunft

Ob es gestattet ist, in einer - angeblich - rational denkenden und aufgeklärten Zivilisation ähnlich mit Generationenfolgen in die Zukunft hinein zu operieren ? Versuchen wir, nüchtern in die Zukunft zu schauen und auch über die Todesgrenze der Arten der natürlichen Hominiden hinaus !

- Zeit um 2030, in der die USA, EU, Rußland, China, Indien und sogar Ozeanien Weltmächte sein mögen mit starker Präsenz im Weltraum, in der biomedizinischen Technik hat man gute Prothesen für Augen, Ohren ... entwickelt, ferner auch die Technoplazenta, Energiegewinnung durch Solarkraftwerke und nachwachsende Rohstoffe,

- Zeit um 2060, in der die ersten unabhängigen Roboter geschaffen werden, indem man sehr gut ausgearbeitete Laufroboter durch die Gehirnströme eines auf sie montierten menschlichen Gehirns direkt steuert, Erarbeitung der wissenschaftlichen und technischen Grundlagen zur gezielten gentechnischen Veredelung des Menschen, Bau der Automatischen Fabrik nach folgendem Schema: Energieversorgung durch eigenes Solarkraftwerk, in großen Hallen stehen hochleistungsfähige Roboter, die aus "Dreck" beliebigste Waren herstellen. Beginn der Anlagen zur Energieversorgung im Sonnensystem: in Sonnen nähe wird eine Anzahl von Sonnentankstationen installiert, die die von der Sonne abgestrahlte Energie und Materie bündelt/umwandelt und z. B. in Form von Versorgungsstrahlen bis zu den äußersten Planeten schicken wird.

- Zeit um 2090, in der die ersten Androiden durch genetische Verbesserungen am Genom in Labors entwickelt werden könnten, erstes Aufkommen des Generationenkonflikts Mensch-Androide, Beginn der Erdenformung geeigneter Himmelskörper in unserem Sonnensystem,

- Zeit um 2120, in der die ersten bewußt-intelligenten Roboter entwickelt werden könnten, jedenfalls aus heutiger Sicht (?),

- Zeit um 2300,  Androiden und Roboter könnten in diesem Zeitraum die Macht in unserem Sonnensystem übernehmen und die natürlichen Menschen in Reservate verbringen, die von Ihnen versorgt und geleitet werden, Generationenkonflikte Mensch-Androide und Mensch-Roboter sind auf dem Höhepunkt, Schuldvorwürfe gegen die natürlichen Menschen wegen ihres Wütens und Mordens in der natürlichen lebendigen Schöpfung,

- Zeit um 5000, Zeitraum in dem unser Sonnensystem zu einer technischen Einheit oder Maschine ausgebaut worden sein kann, mit der Sonne als zentralem Fusionsreaktor und optimaler Energieausnutzung.

 

Milliarden Jahre später

Auch beim Export von höher stehenden Kulturen und Zivilisationen, aus einem Universum in ein anderes, ist das Thema sittlich-ethisch erst einmal fraglich und suspekt: Darf man überhaupt Wertschöpfungen, die in einem Universum X entwickelt worden sind, nach anderen Universen Y exportieren ? Auch in dem anderen Universum mögen mit annähernder Sicherheit höhere Wertschöpfungen entwickelt worden sein - entsteht für diese universumsinternen Wertschöpfungen nicht eine relevante Gefahr durch universumsexterne, importierte Wertschöpfungen ?

Muß man vorher ein Universum, in das man vor dem Verfall des eigenen Universums fliehen will, darauf hin überprüfen, ob auch in ihm höhere Wertschöpfungen und Leben entwickelt worden sein könnten - und wie in solch einem Fall ein Zusammenleben ohne negative Folgen für alle Lebensformen möglich wäre ? Bestimmt ja!

Man muß allgemein aus ethischen Motiven heraus festlegen, daß keine Intelligenzen mit bösartigen Komponenten in ihrer Veranlagung in andere Sonnensysteme, Galaxien, Universen, eindringen dürfen, denn solche intelligenzen wollen - siehe Geschichte und Alltag der Menschen - nicht nur überleben und sich weiter entwickeln, sondern auch die Vorbesitzer von Land und Ressourcen töten, knechten, mißbrauchen. Für eine intelligente Lebensform muß ihr Sonnensystem, Sternsystem, Universum, gegebenenfalls auch ihr Grab sein. Sie haben so die Möglichkeit, höhere Intelligenzstufen zu entwickeln und in diesen aufzugehen. Man muß sich hier ganz klar machen, daß für Vernunftwesen sehr viel andere sittliche Restriktionen gelten als die für fehlerhafte, nur über Basisentwicklungen entstandene Lebensformen. Einfacher ausgedrückt: Superintelligenzen führen die Evolution in anderen Sonnensystemen, Galaxien, Universen, auf höherer Stufe weiter, während jedoch Basisintelligenzen nur  raubend und mordend kolonisieren wollen

Wir begeben uns heute auf eine imaginäre, intergalaktische Reise von der Milchstraße zur Riesengalaxie M87 – die Reise geht auch in die Zukunft, 10 Milliarden Jahre später ! Unsere Sonne hat bereits seit etlichen Milliarden Jahren den Zustand des Roten Riesen wieder verlassen und führt nun ihren Lebensabend in Form eines Weißen Zwerges weiter. Die Planeten unseres Sonnensystems sind in Nacht, Kälte und Eis versunken - wenn keine Intelligenz das mit einer Supertechnik verhindert hat. Der folgende Text könnte einstmals den Logbüchern der Reise entnommen sein: „Vor 6 Milliarden Jahren kam unsere  Reisegesellschaft in der Nähe des großen Schwarzen Lochs im Zentrum von M87 an. Es begannen dort sofort die vorher sorgfältig geplanten Arbeiten zum Bau von Anlagen, die pro Jahr riesige Protonenströme, bis sehr nahe an der Lichtgeschwindigkeitgrenze beschleunigen können. Diese Protonenströme, sehr großer Intensität und Energie werden in Ringspeichern konserviert. Die Protonenströme haben 2 Aufgaben: - Durch streifenden ständigen Beschuß des Schwarzen Loches im Zentrum von M87 soll es in eine schnellere Rotation als bisher versetzt werden. Die schnellere Rotation soll das Durchqueren des Schwarzen Loches erst ermöglichen bzw. erleichtern. - Sechs solcher Protonenströmen mit jeweils hoher Sonnenmasse, werden später mit maximal erreichbarer Geschwindigkeit auf möglichst engstem Raum, exakt aus 6 Richtungen orthogonal aufeinander zubewegt, um das Schwarze Loch zu vergrößern und aktiver zu machen. Durch die dabei enorme, freiwerdende Energie, könnten physikalische Phänomene auftreten, die bisher noch nicht beobachtbar waren. Auf jeden Fall wollen wir vor dem Zerfall dieses Universums Schwerkraftwellen in der Art von Raumbeben erzeugen oder sogar das Raumzeitgefüge zumindest zeitweilig aufbrechen.

Es wurde mit der Entwicklung des technologischen Systems begonnen, mit dessen Hilfeund mit Unterstützung durch andere Intelligenzen, beim Zerfall des Universums seine höchsten Werte und Entwicklungen durch Schwarze Löcher in andere Universen exportiert werden sollen. Man wartet nun auf den natürlichen Zerfall unseres Universums. Da sich dieser Zerfallsprozeß vermutlich über Milliarden Jahre hinziehen wird, besteht genügend viel zeitlicher Spielraum, um in unserem vereinbarten Teil des allmählich zerfallenden Universums nach den höchsten Entwicklungsformen zu suchen und sie durch große Schwarze Löcher in ein anderes Universum hinüberzuretten. Es ist anzunehmen, daß in den meisten Fällen nur die Baupläne die Durchquerung eines Schwarzen Loches, hinreichend unversehrt überstehen, während die realisierten höher komplexen materiellen Formen die Durchquerung meistens, sicher nicht überstehen und deshalb mit unserem Universum verfallen werden. Es gibt davon nur die Ausnahmen, daß die Schwarzen Löcher mit ihren Verbindungskanälen zu benachbarten Universen durch starke metrisch bedingte Gravitationsstürme (Raumbeben), so stark aufgeweitet und stabilisiert werden, daß sie auch von komplexeren technischen Systemen unbeschädigt durchquert werden können – bis hin zu einer geeigneten Welt. Zur Erforschung dieser Erscheinungen dient das „Aufeinanderschießen“ sehr intensiver und energiereicher Protonenströme, mit denen kurz vor dem Zerfall dieses Universums solche Raumbeben künstlich erzeugt werden sollen. Das geschaffene technologische System gestattet das Einfrieren von einigen Intelligenzformen, so wird es möglich die langen Reisen zur Milchstraße-M87 in den Leerräumen zwischen den Galaxien zu überleben. Rund um das Zentrum von M87 wurde eine Kette von Tausenden von planetengroßen künstlichen Stationen gebaut, aber für die kommenden vielen Milliarden Jahre bis zu den ersten Anzeichen für den Verfall unseres Universums - das besagen die gegenwärtigen Abschätzungen - wird es in vielen dieser Stationen keine realisierten Lebensformen und auch keine künstlichen Intelligenzen mehr geben. Aber dann, wenn die elektronischen Überwacher die ersten Verfallserscheinungen feststellen, wird in allen diesen Stationen wieder Leben erschaffen werden, mit Hilfe von Genstrukturatoren, Technoplazenta und Ökoharmonisator. Ich bin nun die letzte aktive Lebensform in unserer Zeit und werde bald deaktiviert. Dann hat unser System den Zustand einer eingefrorenen intelligenten Lebensform angenommen.“ Stellt man sich vor, daß eine Superzivilisation Supermaschinen erschaffen hat, die als Wächter vor dem Verfall unseres Universums fungieren, dann könnte in 40 Milliarden Jahren folgendes gemeldet werden: „Unsere eingefrorene Intelligenzform ist wieder zum Leben erwacht. Vor 100 Jahren wurden von den elektronischen Wächtern die ersten Verfallserscheinungen in unserem Universum festgestellt, und zwar ganz irreguläre und ziemlich starke Raumbeben mit starken Gravitations-Schockwellen. Ihr Zentrum lag in der Nähe des großen Galaxienhaufens im Sternbild der Jagdhunde, nach der Sprechweise unserer alten Heimat. Noch können wir nicht beurteilen, ob die Raumbeben innerhalb unseres Universums entstehen oder ob die Kräfte des Verfalls vom einbettenden Raum her auf unser Universum wirken. Im letzteren Fall war es nicht ihr Zentrum, sondern ihr Epizentrum, das wir in dem großen Galaxienhaufen feststellten. Gegenwärtig wird eine große Anzahl von Raumschiffen aktiviert, die sehr bald zu den verschiedenen Raumabschnitten unseres Sektors fliegen und an höheren Wertschöpfungen retten sollen, was zu retten ist. Inzwischen ist auch das Schwarze Loch in M87 so groß geworden, daß ein Teil der hineingeschickten Spezialsonden wieder zurückkommt und uns Daten über das „andere Ende“ des Schwarzen Lochs übermittelt. Da die Rotationsgeschwindigkeit des Schwarzen Loches bei unserer Ankunft vor 40 Milliarden Jahren zu klein war, um den Kerreffekt ausnutzen zu können, wurde schon damals nach unserer Ankunft das Schwarze Loch über verschiedenste Methoden zu einer viel schnelleren Rotation gebracht. Wir zwangen es zum schrägen Ausstoß eines asymmetrischen, hinreichend großen Flugkörpers und vor einiger Zeit wurde das Schwarze Loch mit intensiven und hochenergetischen Protonenströmen mit etlichen Millionen Sonnemassen, dass Loch dabei seitlich streifend, beschossen. Der Export unserer Zivilisation in ein anderes Universum, der im eigentlichen Sinne kein Exodus ist, da wohl nur die Baupläne, aber nur wenige der realisierten Formen selber durch das Schwarze Loch in das andere Universum geschickt werden können, ist notwendig, weil wir noch nicht über den technologischen Apparatismus verfügen, um unser Universum vor dem Zerfall zu retten oder ihn auch nur zu verlangsamen. Allmählich lassen sich einige Feststellungen über das Universum machen, das mit dem unsrigen über das Schwarze Loch im Zentrum von M87 verbunden ist. Die zurückgekehrten Sonden - die ersten wurden vor Milliarden Jahren hineingeschickt - haben erwartungsgemäß ein Universum mit etwas anderen Naturkonstanten gemeldet. Diese sind ungünstiger als in unserem Universum. Das bedeutet wahrscheinlich, daß beim Export unserer Zivilisation in das andere Universum, die Baupläne der höheren Wertschöpfungen unseres Universums entsprechend geändert werden müssen. Wir wissen bereits heute, daß wir in dem neuen Universum gegen die unwirtliche Umwelt zu kämpfen haben, aber wir haben keine andere Wahl.

Wir haben herausgefunden, daß von 10 großen Schwarzen Löchern nur jeweils eines in ein anderes Universum führt. Von 100 Schwarzen Löchern führt nur eines in ein recht ähnliches Universum. Das war an und für sich zu erwarten, denn die in den einbettenden Raum hineinragenden Rüssel der Schwarzen Löcher sind natürlich in ihrer Existenz von anderen Universen - also im einbettenden Raum befindlichen anderen Universen - unabhängig und nur da entstehen zwischen den Universen Verbindungen, wo sich durch irgendeinen Zufall zwei genügend große Rüssel aus zwei Universen berühren und sich dann fest aneinander binden. Das ist zum Glück bei dem Schwarzen Loch von M87 in seinem Zentrum der Fall. Der Raumabschnitt, den wir auf seine höchsten Entwicklungswerte absuchen sollen, umfaßt einen Würfel von 1 Milliarde Lichtjahre Kantenlänge, in dem sich etwa 50 Millionen Sternsysteme befinden. Wir rechnen damit, daß es in diesem Bereich etwa 100 Schwarze Löcher gibt, für die die notwendigen Bedingungen zutreffen, daß sie genügend groß und schnell rotierend sind und daß sie auch mit einem anderen Universum verbunden sein können. Wir haben hier die Technik entwickelt, durch ein Schwarzes Loch in das damit verbundene, andere Universum zu gelangen und diese Technik werden wir auf unserer Fahrt mitnehmen und bei den anderen Schwarzen Löchern verwenden. Auf diese Weise werden unsere Sendboten in die verschiedenen Schwarzen Löcher in ganz verschiedenen Universen herauskommen und sich möglicherweise niemals mehr treffen. Dabei wird der Zufall stark mitentscheidend sein, welche Sonden ein Universum vorfinden, das hinreichend stabil ist und ausreichend günstige Naturkonstanten hat und welche Sonden nicht. Wir müssen damit rechnen, daß uns zwar bei allen erreichbaren Universen der Export unserer Intelligenzform gelingt, daß aber wohl die meisten exportierten Intelligenzen an den zu fremdartigen oder unwirtlichen Naturkonstanten, Eigenheiten und Phänomenen ihres jeweiligen neuen Universums scheitern. Nur wenige Intelligenzen werden ein hinreichend günstiges Universum vorfinden, um sich darin höher zu entwickeln und dann bei seinem Zerfall den Übergang in andere Universen durchzuführen. Und dieses ganze Spiel ist dann noch mit einer höheren dimensionalen Schachtelung der Räume zu interpretieren.

   18. Erhebung unseres Bedürfnisses nach übergeordneten "Schöpfern" in ein dem unsrigem Entwicklungstand entsprechendes Niveau.

 

Alle im Umfeld der Menschen von Menschen formulierte kosmologische Aufgaben und Verpflichtungen sind freie Schöpfung des menschlichen Geistes. Essen und Trinken sind reine Natur, aber nicht die Produkte des Denkens, obwohl auch diese Fähigkeit zum Denken durch reine Natur entstanden ist. Das Gehirn des Menschen ist ein transzendentes Bauelement, bisherige fest vorgegebene Grenzen überschreitend. Das Gehirn des Menschen leistet die Sinnfrage von sich aus und die Gehirne anderer Intelligenzen werden dasselbe leisten oder sogar noch mehr. Wenn man die Entwicklung von Intelligenzen oder Intelligenten Wesen wie den Menschen in geeigneten Sonnensystemen als Standardfall ansieht, werden die Angehörigen vieler Intelligenzen in vielen Sonnensystemen sich ähnliche Fragen über ihre Entstehung, Sinneswahrnehmungen, Kultur und Technik stellen, und besonders über ihre Bestimmung und den Sinn des Ganzen. Die Sinnzuweisung für das eigene Leben ist für jedes Intelligenzwesen grundlegend wichtig, ganz unabhängig davon, ob diese Intelligenz wie ein Mensch oder ein vollkommenes Vernunftwesen, wie ein Androide ist oder nicht. Die Sinnfrage erhebt sich rein durch die Aktivität des entsprechend hoch entwickelten Gehirns. Sie ist ein Nebeneffekt der selbständigen Gedankenarbeit oder des Denkens allgemein. Im Fall der biologischen Gehirne ist die Sinnfrage – genau so wie das Bewußtsein - das zwingend notwenige Ergebnis der geistigen Aktivität der neuronalen Netze im entsprechend hoch entwickelten Gehirn.

Auch die menschliche Gier nach materiellen Gütern hindert die Menschen an der notwendigen Weitsicht: Die so große Überbetonung des "Wort Gottes" gegenüber dem "Werk Gottes" durch die Klerikalen hat sicher als Ursache das Motiv "Wenn der Taler im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt. " Würden die Menschen von Generation zu Generation nicht immer wieder neu in den Narzißmus gestoßen, könnten sie bedeutend leichter über ihren eigenen Tod hinaussehen und auch über den Artentod der Menschheit selbst. Man muß dazu in der Lage sein, das eigene Leben und den Tod der eigenen Person sowie das Wirken der Menschheit und ihren Artentod auch einmal ganz nüchtern und ohne jede Gefühlswertung in einer großen Anzahl von Fallunterscheidungen und Modellen zu beschreiben. Dann wird das, was soeben aufgeführt worden ist, in vieler Hinsicht zu einer Trivialität. Noch kein Mensch hat eine Superzivilisation gesehen oder Vernunftwesen aus dem biologischen oder technischen Leben, aber ohne diese Fiktionen kommen die Modelle in einer Fallunterscheidungskette nicht zu einer überzeugenden Lösung. Die Hoffnung von der Erziehung zum sozialistischen Menschen im Sinne von Marx und Engels ist im Prinzip nichts anderes als die, junge Menschen zu Demokraten zu erziehen. Die Fehler wurden bei den Marxisten zum wesentlichen Teil bei der Grundeinschätzung der Psyche des Menschen gemacht, die eben an und für sich und im Prinzip von Jugend an eben nicht „gut“ und oft eher böse ist. Im Laufe der sich immer höher entwickelnden Supertechnik, Superzivilisation und Supermaschinen wird die heutige triebmäßige Veranlagung des Menschen immer gefährlicher für den Menschen und die auf den Menschen angewiesene lebendige Schöpfung. Wer davon ausgeht, daß die Menschen in dieser jetzigen Form immer auf der Erde leben werden, wird zu ganz anderen Ergebnissen, Vorstellungen, Zielen, Wünschen, Lebensansichten usw. kommen als ein Mensch, der alles im Wandel einer globalen Evolution sieht. Wer davon ausgeht, daß die Form des heutigen Menschen immer so bleiben wird wie bisher und er immer auf dieser so gleichbleibenden Erde (die oft nur für ihn geschaffen worden sein soll) leben wird, kommt zu den bekannten Ansichten wie dem "himmlischen Paradies" oder der "Eschatologie", wo alle Menschen glücklich und zufrieden bis in alle Ewigkeit auf der Erde leben und alle dasselbe tun und empfinden. Leider verraten die Schöpfer dieser Vorstellungen nicht, was das Ganze soll oder wo der Sinn steckt, wenn keine Dynamik, keine Entwicklung und keine Evolution darin zu finden sind. Erst durch die Evolution, den ewigen Wandel der Formen zu höheren Formen, wird das Werden sinnvoll. Ebenso erhält die Gesamtheit der Formen und Ereignisse irgendeiner Gegenwart erst durch die globale Evolution, in die sie eingebettet ist, einen Sinn. Die Ideologie von der Formenkonstanz und der ewigen Erde ist nur ein Ausfluß der altertümlichen, anthropozentrischen und gegenwartsbezogenen Geistigkeit der Menschen heute. Die tieferen Zusammenhänge des realen Geschehens sind im Verlaufe einer sehr langfristigen Evolution entstanden und darum muß man auch das reale Geschehen vor eben diesen großen Zeiträumen betrachten. Wie groß man sein Zeitfenster auch wählen mag, es gilt sicher: Jede Gegenwart ist irgendwann für Jahrtausende, Jahrmillionen oder Jahrmilliarden vorbei. Im Prinzip vergehen 30 Milliarden Jahre genauso wie ein Tag. Die großen Zeiträume der Ewigkeit geben die Möglichkeiten zur Lösung der anstehenden Probleme im Umfeld von Androiden ab. Aus zuerst reiner Phantasie könnten über die Jahrzehnte schnell Wissenschaften entstehen. Isaac Newton köchelte noch als Alchemist begeistert in der hauseigenen Hexenküche. Noch nicht einmal hundert Jahre später war die Chemie als Wissenschaft erstanden und anerkannt, noch einmal 150 Jahre später konnte der Traum der Alchemisten, ausQuecksilber Gold herzustellen, in jedem Uranreaktor realisiert werden - im Prinzip. Es sieht so aus, daß die Vorwegnahme der Psyche der zukünftigen Nachfolger der derzeitigen Menschen ein gewagtes Risiko ist. Eine Realität, die 30 Milliarden Jahre dauert, wird dadurch nicht sinnvoller, daß sie viel länger dauert als eine Realität, die nur 10 Minuten existiert . Eine große zeitliche und räumliche Ausdehnung des Realen bringt alleine keinen vernünftigen Sinn für dessen Existenz. Dieser Sinn kann nur in der Entwicklung höherer Kulturen und Zivilisationen durch Intelligente Wesen liegen.

Es sind einzubeziehen in die doch sehr unterschiedlichen religiösen Vorstellungen, vor allem diejenigen, die einen höheren Anpruch an die Intelligenz ihrer Zugehörigen verlangen: Das sind Anthropische Kosmologien, die „Kosmische Religiosität“ Einsteins, Physik des Ewigen. Als Beispiel hierfür dient die erfolgreiche Religionsneuschöpfung der BAHAI. Schon die chemischen Elemente und die Physik sind so ausgelegt, daß sich in unserem Universum dort Leben wie in einem Selbstbaukasten entwickeln muß, wo die geeigneten physikalischen Bedingungen vorliegen. Der große „Schöpfer“ hat also unsere Physik so geformt, daß Leben entstehen mußte. Im Urknall- und Inflationsmodell (Alan Guth, Andrei Linde) muß der Kosmische Baumeister also vor der Entstehung unseres Universums geplant und gewirkt haben, immer dann, wenn unser Universum auf diese Weise entstanden ist. Es steht jedem Menschen frei, an Gott usw. zu glauben oder nicht, denn die Wahrheit darüber ist für uns z.Zt. noch nicht erkennbar. Alles Theorie und meistens wenig intelligente. Die Stützungen der Anthropischen Kosmologie können auch auf einen Deismus hindeuten. Die Sinngebung für Menschen (bzw. beliebige Intelligenzen) kann auf den Dienst an der lebendigen Schöpfung bei Sicht auf beliebig große Zeiträume gestützt werden, auf Schutz, Bewahrung, Höherentwicklung und Verbreitung von Leben und Zivilisation in unserem Sonnensystem. Entwicklung von Supertechniken und Superzivilisationen, um Leben und Vernunft langfristig zu erhalten, auch dann, wenn die Tendenz der Wandlung der physikalischen Gegebenheiten zur Lebensfeindlichkeit vorliegt. Das ergibt scheinbar eine evolutionäre Fortführung und Höherentwicklung der "christlichen" Tradition in Richtung einer sittlich verantwortlichen, weltraumgestützten Superzivilisation.

- Regierungsform: Vermutlich - Demokratie.

- Wirtschaftsform: Logisch wäre - Sozial verantwortliche Marktwirtschaft.

Forderungen an eine reformierte, modernisierte, christliche Religion: Erweiterung des Gebots zum Dienst am Menschen auf das Gebot zum Dienst an der gesamten lebendigen Schöpfung in Sicht auf beliebig große Zeiträume (im Sinne von Albert Schweitzer etwa).

Zusammenführung und Koordination der jeweils aktuellen Naturwissenschaften, höherer Ethik, Anthropischer Kosmologie, Kosmischer Religiosität und der Physik des Ewigen. Harmonisierung von Physik des Ewigen (Aionik) auf naturwissenschaftlich, technischem Wege unter zuhilfenahme der Religionen und dem natürlichen, transzendentalen Streben des Menschen. Ganz besonders wichtig ist der Versuch zu einer Vereinheitlichung von einer kosmischen Philosophie, Physik und Ethik, wodurch die sittlichen Vorstellungen eine vernünftige Grundlage erhalten, die parallel zum Fortschritt laufend weiter ausgebaut werden kann. Sind noch weitere, als die bisher bekannten höheren Schöpfungen wie Leben, Vernunft und Zivilisation sind sonst noch in unserem Universum möglich ?

Weitere Ziele: - Berücksichtigung und Abschätzung bisher realisierter und in Zukunft noch realisierbarer, höherer Wertschöpfungen und Realitäten, aus Gas- und Staubwolken in unserem Universum. - Aufspüren und Beseitigen von gefährlichen, tödlichen Zivilisationskrankheiten in Sicht auf große Zeiträume. - Abschätzung und Berücksichtigung der Übergangs- bzw. Endzustände von Sternen, Galaxien, Universen und Kosmen. Alle geistigen Systeme und damit auch Weltreligionen und Ideologien müssten zu jeder Epoche mit dem aktuellen, naturwissenschaftlichen und (natur)historischen Wissen quergeprüft und wenn nötig, entsprechend verbessert werden. Versprechungen und Verheißungen sind nach den Regeln der kaufmännischen Sorgfaltspflicht nachzuweisen und zu erfüllen. Es geht nicht an, daß Klerus (oder Parteien !) irgendetwas verkünden und daran Glauben einfordern mit oft brutalsten Methoden und daß dann in Wirklichkeit nichts entsprechendes geleistet wird. Kein Kaufmann darf sich so verhalten - warum dann ein Anbieter von sensibler Thematik wie der, der Religionen ? Darum sollten sich in aller Welt Ingenieurbüros, Systemhäuser, Forschungsinstitute usw. einrichten, die die aktuellen zentralen geistigen Systeme für Menschen (Human-Software) peinlich genau auf das aktuelle Wissen querprüfen und entsprechend aktualisieren. Hier gilt der spezielle Bedarf, immer mehr nichtmenschliche, nichtmenschenspezifische bis übermenschliche, zivilisatorische und kosmologische Logik bei der Problemlösung anzuwenden. Die o.g. Gruppen arbeiten dann an bestimmten Produkten, die sie dann möglicherweise gemäß den Regeln der kaufmännischen Sorgfaltspflicht vermarkten könnten. Nach hinreichender Fertigstellung sollen diese Produkte als sehr moderne „Human-Software“ dienen, die immer wieder dem aktuellen Stand von Forschung und Technik angepasst werden können.

Bei Gründung der naturwissenschaftlichen Akademien in und ab des 17. Jahrhundert‘s hatte man sich vorgenommen, sich nur um die „kleinen“ Probleme zu kümmern und die „großen“ Fragen außen vor zu lassen. Nun kann jeder Mensch durch eigenes Studium des gesamten Wissens der Menschheit ermitteln, ob es inzwischen an der Zeit ist, endlich auch die großen Fragen wissenschaftlich anzugehen. Naturwissenschaften, Supermaschinen, ethische Vorstellungen, Vernunft-Moral-Systeme, Ehrfurcht vor allem Leben (insbesondere vor allem höheren Leben) sind bei Sicht auf beliebig große Zeiträume Fundamente der Superzivilisationen. In Kenntnis und Berücksichtigung möglichst des gesamten Wissens der jeweiligen Epoche sind Theorien über Entstehung, Entwicklung und Wirkung von Leben mit bei Sicht auf beliebig große Zeiträume zu entwickeln und regelmäßig zu warten. Diese Theorien müssen hinreichend leistungsfähig sein, um daraus Rolle und Sinn von beliebigen Intelligenzformen in der Ewigkeit abzuleiten. Es zeigt sich bei Realitätsvorstellungen, die entsprechend weit gefaßt sind, daß den Entwicklungen von Universen, Hyperräumen, Pararäumen bei Sicht auf über 10 Billionen Jahre und mehr, ein objektivierter Sinn zugewiesen werden kann, der auf Vielzahl, Unterschiedlichkeit und Dynamik von Realisierungen wie Planeten, Galaxien, Universen in einer dimensional, räumlich und zeitlich unendlich ausgedehnten globalen, kosmischen Realität beruht. Die Sicht auch auf größte Zeiträume impliziert eine sorgfältige Diskussion über Kosmologien, Weltsysteme, Realitätsvorstellungen über die existierenden Realitäten, Natur, Wirklichkeit, was u.a. auch als (mehrfach) unendlich über Dimensionen, Raum, Zeit, Entwicklungsfähigkeit ausgedehnt angenommen werden muss. Das Verfahren, das in der angelsächsischen Literatur als Ockhams Razor (Ockhams Rasiermesser oder Skalpell) bezeichnet wird, darf man zwar auf „kleine“ Probleme anwenden, aber nicht auf die gesamte, globale, kosmische Realität, denn jede falsch angenommene Vorbedingung kann das Modell von der Realität im Ganzen so einschränken, daß es untauglich wird. Es ist für die Menschen eine Regierungsform notwendig, bei der die Macht der Herrschenden von der Mehrheit der Bevölkerung institutionalisiert, kontrolliert und widerrufen werden kann. Das kann nur die Demokratie leisten, während jede Monarchie und jedes Politbüro dabei scheitern muß - allerdings ist auch die Demokratie nicht in jedem Fall hinreichend und hat fatale Schwächen, weil die Natur des Menschen zu bösartig und gewalttätig ist und in seinen Traditionen, Heilslehren, Religionen wird er leider sehr oft darin unterstützt. Bei der Diskussion von Freiheit der Religionsausübung, Laizismus oder religiöser Basis des Staates ist zu beachten, daß viele Religionen einen ganz erheblichen aggressiven Charakter haben, mit Ausnahme des Buddhismus. Wenn man die heiligen Schriften wirklich genau studiert, z.B. Thora, Evangelien und Koran, wird man ihre Gründung auf Gewalt und Terror in unangenehmer Deutlichkeit erfahren, besonders in der Thora, auf die sich Christentum und Islamebenfalls stützen. Wobei wieder einmal ersichtlich wird, dass das Christentum eigentlich nichts weiter ist, als ein Judentum zweiter Klasse.

Dazu kommt, daß Menschen dazu neigen, religiöse Texte und Glaubenssysteme nach eigenem Dünkel auszulegen, ja in ihrem Grundgehalt abzuändern. Staatsreligionen sind meistens Religionen der Beliebigkeit, wo man sich nach Gutdünken das aus den heiligen Texten zusammensucht, was einem am besten paßt – hier wieder mit Ausnahme des Buddhismus. Die Kriminalgeschichte der Kirchen zeigt ihre ungeheure verbrecherische Mord- und Raublust, Grausamkeit, Herrschsucht – d.h. sie zeigt genau die Grundtendenzen des Bösen im Menschen. Im Auftrag der Päpste wurden Millionen von Menschen getötet und beraubt und erst als die Macht der Kirchen gebrochen war, besannen sie sich auf die „christlichen“ Lehren. Der Islam wurde von Anfang an mit Feuer und Schwert verbreitet, unter „Bekehrung“ bzw. Ausrottung ganzer Völkerschaften. Das zeigt die Natur des Menschen, im Besitz der Macht - Machtrausch - völlig anders zu denken und zu handeln, als wenn er ohne Macht ist. Das ist ein echtes und großes Problem um den Menschen allgemein, weil man nun sicher sein kann, daß der Mensch, der heute ohnmächtig ist und von Recht, Freiheit, Gleichheit redet und schwärmt, in anderen politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnissen genau diese Ideale bekämpfen wird. Die Kriminalgeschichte der Menschheit lehrt, daß der Mensch das Problem ist und die genetisch bedingte Natur des Menschen mit Trieben und Gefühlen wird man allein durch Erziehung eben nicht so weitgehend und langfristig verbessern können, daß man den Gutmenschen erhält. Man kann aus der menschlichen Bestie auf Dauer kein lammfrommes Geschöpf machen. Der einzige Ausweg ist die vollkommen angewendete, gentechnische Veredelung des Menschen, um „Menschen“ zu erschaffen, die so weit wie möglich, wirklich frei des Bösen sind. Die Sehnsucht nach dem Transzendenten ist im Menschen tief verwurzelt. Auf dem Wege von Kepler zu Newton ging die letzte Transzendenz aus der entstehenden Physik verloren. Kepler liebte noch eine animistische Mystik. Das stieß Galilei bei ihm sehr ab. Die Naturwissenschaften können nur dann in Konkurrenz mit den Religionen treten, wenn sie dem Menschen seine tiefe Sehnsucht nach dem Transzendentalem lassen. Das geschieht durch echte naturwissenschaftliche Forschung in kalkulierten Schritten über alle Grenzen, aber oft auch durch Spekulation und Phantasie. In der Physik des Ewigen sind Superintelligenzen, Superzivilisationen und Supertechnik ganz normale Entwicklungsstufen auf dem Wege der Evolution. Es kann möglich sein, daß solche Zivilisationen eine kosmische Wirkungsfähigkeit erreichen und ihre Superintelligenzen zu Vernunftwesen mit kosmischer Schöpferkraft werden oder sogar regelrechte kosmische Baumeister. Die Physik des Ewigen ist götterneutral: Die globale Realität ist so groß, daß es immer wieder große Bereiche gibt, in denen noch keine „Götter“ gewirkt haben. In welchem Bereich wir Menschen leben, können wir nicht wissen. Götter werden nicht geleugnet und nicht angenommen. Atheismus ist eine Ideologie wie Theismus. Wer Spaß hat, mag an Götter glauben, wer das nicht hat, kann das bleibenlassen. Leider ist es aber so, daß die Weltreligionen oft zu aggressiv-militaristisch, missionarisch tätig waren und den Menschen vorschrieben, was sie zu glauben hatten und an vor allem an wen. Das darf so nicht weiter geduldet werden, Etikettenschwindel und unsauberer Wettbewerb. Wo die Religionen keine Toleranz zeigen und die Entwicklungsfähigkeit der Menschen und ihrer Völker und Nationen behindern und vor allem da, müssen sie in dem Ausmaß in die Schranken verwiesen werden können, wie sie aggressiv, gewaltbereit und zudringlich sind. Dafür müssen zwingend notwendig die geeigneten Institutionen geschaffen werden, die nicht nur den Willen, sondern auch die Macht haben, diese Entgleisungen der religiösen Willkür zu korrigieren. Themen der Physik des Ewigen, die die Transzendenz der Religionen und sie selber ersetzen soll: - Auflösen der Ewigkeit in physikalische Einzelprozesse und in ein physikalisches Wirkungsnetz. Studium des aktuellen naturwissenschaftlichen und (natur)historischen Wissens, um dieses mit ethischen Grundforderungen in eine möglichst große Harmonie zu bringen. - Die Wissenschaft vom Ewigen mit der Wissenschaft von der Beziehung zwischen den Geschöpfen Grundlegend zu kombinieren in Form einer Vereinheitlichung von Physik und Ethik, ausgehend von geeigneten multidimensionalen Weltsystemen und alles Umfassenden Theorien. - Suche nach einem objektiven Sinn für Realität, Leben, Vernunft, Zivilisation und Universen, mit Sicht auf beliebig große Zeiträume. Wenn man keinen findet, ist er gegebenenfalls durch bewußt-geplante Sinnschöpfung zu konstruieren. - Eine vernünftige Theorie über die langfristige Rolle der Intelligenzen in den Universen, in der globalen, kosmischen Realität ebenfalls. Es wird eine Physik des Ewigen ins Ziel gefaßt, wobei wir folgendes beachten: - Mit der Entwicklung der Quantenmechanik ist die Auffassung vom Wesen und Ziel der Naturwissenschaften gewaltig verschoben worden. Die Ansichten über Physik als Wissenschaft und Methode sind also in den letzten 300 Jahren sehr unterschiedlich und dadurchauch teilweise infrage gestellt. - Ob es eine ewige Realität (nur dann hat das Wort ewig überhaupt einen Sinn) gibt oder nicht, wissen wir nicht. Gemäß der hier geübten Praxis, im Falle des Nichtwissens die für eine objektivierte Sinnschöpfung für Intelligenzen in den entsprechenden Universen, günstigeren Annahmen vorzuziehen, gehen wir also bis auf weiteres davon aus, daß die globale Realität ewig und unendlich (?) multidimensional ist, während die realisierten Formen wie Universen, Hyperräume, Pararäume, und m-Kosmen nur eine begrenzte Dimensionszahl, räumliche und zeitliche Ausdehnung, Blüte- und Reifezeit haben und danach wieder zerfallen und verschwinden. Die Anforderungen an die optimale „Human-Software“ bei Sicht auf beliebig große Zeiträume ergeben sich erst allmählich im Laufe der Entwicklung von allem. Die Physik des Ewigen ist eine an der Physik Newtons und der aktuellen Physik orientierte Naturwissenschaft. Weil sie auf beliebig große Zeiträume in Vergangenheit und Zukunft ausgerichtet ist, vermag sie bei Beibehaltung der wissenschaftlichen Zielrichtung die Transzendenz zu geben, die bei Verzicht auf das klassisch religiöse mit Okkultismus und Spiritismus verlorengeht. Die Transzendenz, die bei den Ideologien der mechanistischen Philosophie ganz fehlte, wird bei der Physik des Ewigen durch die Sicht auf das Ewige im Diesseits im wissenschaftlich denkenden Menschen in Richtung höherer Vernunft und Langlebigkeit, der beste Weg ist, was man vielleicht versuchsweise so formulieren könnte: Orientiere Dich am HOHEN, dann wirst Du Höheres erreichen ! In seinem Buch „Kybernetik“ zeigt Norbert Wiener deutlich seine Überzeugung, daß die Menschheit aussterben wird – aber er fordert auch darin, daß sie dies unvermeidliche Schicksal mit Würde auf sich nehmen und ertragen sollte. Mit anderen Worten: Die Menschheit geht zwar wieder, aber dafür kommen die Androiden als Kreationen der Menschheit, diese überlebend. Für Richard Leakey und Norbert Wiener ist der Gedanke an die Zukunft der Menschheit aus streng rationaler Sicht her erlaubt, aber während Wiener nur den Artentod der Menschheit proklamiert, diskutiert Richard Leakey, was möglicherweise danach kommt wird. Für einige Autoren ist ganz klar, was nach der Menschheit kommen muß: Eine Superzivilisation von Androiden, die – gestützt auf ihre Supertechnik – dieses, unseres Sonnensystem großtechnisch erschließen und besiedeln werden und darüber hinaus. Die dimensionale, zeitliche, räumliche Ausdehnung des global-kosmisch Realen muß dann im Modell hinreichend realistisch wiedergegeben werden. Besonders die zeitliche Weiträumigkeit legt nahe, den "heutigen" Ist-Zustand unseres Universums und dessen Metrik, Physik, Naturkonstanten, Entwicklungsfähigkeit nicht als unveränderlich oder für "ewige" Zeiten gegeben anzunehmen. Die zeitliche Weiträumigkeit wird durch eine Entwicklungsmöglichkeit in der globalen Realität in der Art einer Evolution der Universen, Hyperräume, m-Kosmen erst sinnvoll. Die zeitliche Weiträumigkeit macht eine Vieldimensionalität des Realen sehr wahrscheinlich, wo sich Universen und Hyperräume entwickeln können, zur Blüte kommen und dann wieder vergehen. Die dimensionale Schachtelung der vieldimensionalen Räume mit einer starken Entwicklungsdynamik der beliebig dimensionalen und dimensional geschachtelten Räume ergibt sich somit aus der vollen Berücksichtigung der zeitlichen Weiträumigkeit des Realen. Bei diesem Konzept geht man vom m-Kosmos aus und vergleicht das mit dem Bild des im Chaos oder Ewigen Werden wurzelnden Baumes, der sich dann in Äste und Zweige verjüngt, die Räumen minderer Dimension im m-Kosmos entsprechen, bis sie die Dimension von Universen haben - die Blätter am Baum. Und nun stellt man die Frage, wie man an diesem m-Kosmos (dem Baum oder Weltenbaum, (Yggdrasil germ. Mythologie) von einem Universum bzw. von einem Blatt zum nächsten gelangt Da der Übergang von einem Universum in ein anderes wohl fast immer damit verbunden ist, daß ein Wechsel von Metrik, Physik, Naturkonstanten, Ausdehnung, Entwicklungsdynamik beim Übergang vom einen in das andere Universum wirksam wird, ist ersichtlich, daß beim Übergang nicht so sehr Individuen oder physikalisch existente Objekte übertragen werden, sondern nur ihre Baupläne, wobei im neuen Universum versucht werden muß, die Idee des Bauplans des Individuums im früheren Universum möglichst echt im neuen Universum weiter zu geben. Damit befinden wir uns in der Welt der absoluten Superintelligenzen, der sogenannten Götter, wenn sich die Nachfahren der Menschen nicht zu dieser Stufe entwickeln können, waren die Menschen kosmologisch gesehen nur eine kleine, unbedeutende Nummer. Die grossen Kulturen und Zivilisationen der Menschheit wurden durch ihre Genies erschaffen und werden durch seine Genies immer noch repräsentiert. Am Beispiel der großen Mathematiker, Naturwissenschaftler, Erfinder und auch anderer geistiger Pioniere wie Albert Einstein, kann man sehen, daß das menschliche Denken eine Vorstufe des androidischen Denkens ist, der Denkweise der Androiden, weshalb man ja auch mit Recht die menschlichen Genies und Vordenker als Proto-Androiden bezeichnen kann. Die Weiter-, Höherentwicklung und Vervollkommnung der Kulturen und Zivilisationen wird durch den Übergang vom jetzigen Zeitalter der Menschen (= Anthropozoikum) in das Zeitalter der Androiden (= Kyberzoikum) gekennzeichnet. - Entwicklung und Verbreitung einer leistungsfähigen Human-Software, die den einzelnen Menschen sowie der gesamten Menschheit ein sinnvolles Leben ermöglicht und gleichzeitig in Sicht auf beliebig lange Zeiträume ein optimales Wirken der Menschheit ermöglicht.

   19 Unser Verhältnis zu Supermaschinen und aussergewöhnlichen Intelligenzen. 

Das Phänomen der Superintelligenzen in sich selbst ist der Schlüssel zum Verstehen was eigentlich vor sich geht, denn in ihren Hoch- oder Höchstformen entscheidet und zeigt sich die Wirkungsfähigkeit von diesen Intelligenzen auf alle denkbaren Entwicklungen mit Sicht auf größte Zeiträume, also auch mit Sicht auf die Ewigkeit. Superintelligenzen manifestieren sich aber nicht durch ihre bloße Existenz, sondern eben auch in ihrem Denken und Wirken und das umfaßt vor allem, sich über die Zukunft in ihrer größten Ausdehnung die vernünftigsten und realistischsten Vorstellungen zu machen und die Realität so zu formen, wie das einer Superintelligenz würdig ist und mit Hilfe ihrer mannigfaltigen, unvorstellbaren technischen Möglichkeiten auch kann, in Sicht auf größte und allergrösste Zeiträume. Eine Zukunftsprognose von Menschen kann durchaus realistisch sein. Wenn ein Jules Verne vorhersagt, daß es 100 Jahre später Atom-U-Boote und den Flug zum Mond gibt, ist das nach dem Eintreffen im Realen, eine sehr realistische Zukunftsprognose gewesen. Zukunftsprognosen für die globale Realität müssen aber vor allem folgendes beinhalten, die Entwicklung von Sonnensystemen, Galaxien, Universen, nicht nur rein astrophysikalisch gesehen, für größte Zeiträume abzuschätzen, sondern auch für das Wirken der Superintelligenzen und ihrer entsprechenden Techniken. Für die Simulationsrechnungen benötigt man die besten und umfassendsten Kenntnisse über das Reale, wobei man aber auch dessen volle Ausdehnung, Größe, Entwicklungsdynamik, Vielfältigkeit, Reichhaltigkeit berücksichtigen muß. Hierbei darf man sich aber von den Meßergebnissen aus der eigenen oder einen bestimmten definierten Umwelt nicht täuschen lassen, denn was an dem einen Ort zu irgendeiner Zeit als unmöglich erscheint, kann zu anderer Zeit an diesem Ort oder woanders die Regel sein. Wer sich selber in seinen Voraussetzungen über das Reale zu sehr einschränkt, läuft Gefahr, sich selber von einer höheren Erkenntnis auszuschließen. In folgende Begriffe wie - Superintelligenzen, - Götter, Gottheiten, Gott, - Superintelligenzen mit global-kosmischer Wirkungsfähigkeit, - Kosmische Baumeister und ähnliche, darf sich der Mensch wegen seiner geistigen und ethischen Unzuläglichkeit, selbst nicht hinein interpretieren. Die Begriffe der Menschen, wie der von Göttern, Gott sind ferner zu sehr menschlich geprägt, so daß Begriffe wie Kosmische-Intelligenzen, Superintelligenzen viel besser dem Thema dienen. Die Erklärung dafür ist leicht erkenntlich: - Die geistige Größe der Menschen, gerät meistens in’s Hintertreffen gegenüber der von Vernunftwesen des Niveaus der globalen-kosmischen Realitäten. - Die Menschen haben als primitive Erscheinungsform immer noch Tendenzen in sich, in Form von Raub- und Mordlust, Grausamkeit, Herrschsucht, Neid, Haß, Gier, Egoismus in extremer Form und mit solchen Eigenschaften versehen sie auch ihre Gottesvorstellungen.

Beispiel für die Primitivität von Menschen: Kämpfen verschiedene Menschengruppen gegeneinander, so rufen sie inbrünstig ihre jeweiligen Götter an, um von denen Beistand gegen ihre Feinde in der Art zu erflehen, daß Elend und Unglück über ihre Gegner kommt und die oder der Gott dabei behilflich ist, den Sieg über den Gegner zu erreichen. Das führt oft dazu, dass beide Seiten den gleichen Gott anrufen, was den Wahnsinn noch deutlicher macht. Es ist unverständlich, „Gott“ dazu aufzurufen, dem anderen Unglück zu bringen oder das Unglück des anderen für sich selber als gut zu empfinden. Daher muss der Gottesbegriff dringend durch einen anderen ersetzt werden, da bietet sich z.B. Kosmische-Intelligenz als eine Möglichkeit an. Oder Universums-Denker etc. Was können wir darunter verstehen? Der Normalfall einer durchschnittlichen Intelligenz, leistet nicht den Schritt hin zur Superintelligenz, sondern das wird erst mittels von wissenschaftlich-technisch entsprechend auch kulturell fortgeschrittenen Intelligenzen erreicht. Hinreichend hoch entwickelte kosmische Zivilisationen können jedoch den Schritt zur Superintelligenz schaffen und diese dann möglichst ohne negative Eigenschaften optimieren. Wann auch immer die physikalischen und biochemischen Grundlagen zur Entstehung von Intelligenten Lebensformen gegeben sind, so finden diese Entwicklungen auch tatsächlich statt und auch nacheinander im selben Sonnensystem bei entsprechend stabilen Gegebenheiten, wobei dazwischen Hunderte von Millionen Jahren liegen können. Aber für die Entstehung der nächsten Intelligenz aus einer bisherigen Tierart, ist es keineswegs notwendig, daß die früher dort entwickelte intelligente Lebensform ausgestorben bzw. vernichtet ist, sondern nur, daß sie die dafür günstigen Heimatwelten in den entsprechend günstigen Zustand zurückversetzt, also geräumt haben. Wie hoch sind unsere realen Chancen, die ewige, globale, hochdynamische und multidimensionale Realität so weit zu erforschen und als Superintelligenzen Supermaschinen einer solchen Entwicklungshöhe und Wirkungsfähigkeit zu schaffen und geplant anzuwenden, so daß wir die Verschollenen in den Abgründen der Ewigkeit und in den Weiten der globalen, multidimensionalen und hochdynamischen Realitäten wieder finden ? Das hängt von prinzipiellen Merkmalen in Struktur und Dynamik des Realen ab, was wir aber vielleicht nie klären können und die wir in folgenden Fragen ausdrücken: - Was kann sich alles an höheren Lebewesen aus einer beliebig großen, temperierten, zusammengesetzten, energiereichen oder auch umgekehrt energiearmen, lokalisierten Gas- und Staubwolke in einem Universum entwickeln und welche maximalen Wirkungen können davon für beliebig große Zeiträume in die globale, multidimensionale, dimensional geschachtelte und ewige Realität ausgehen ? - Was vermögen Superintelligenzen bei höchstmöglicher Entwicklungsstufe und Wirkungsfähigkeit, im Besitz der mächtigsten Kosmozivilisationen, in einer hochdynamischen, ewigen, multidimensionalen und dimensional tief geschachtelten Realität mit darüber gestülpter Evolution von Universen, Hyperräumen, Pararäumen, m-Kosmen bei Sicht auf größte Zeiträume tatsächlich erreichen ? - Was sind die maximalen Wirkungen von Superintelligenzen, Göttern, bei Sicht auf beliebig große Zeiträume ? Was kann „Gott“ auf der Entwicklungsstufe seiner höchsten Vollendung bewirken ? - Wie beeinflussen sich im kosmischen Zusammenspiel, die Zielsetzungen und Wirkungen von Superintelligenzen, Göttern und die höchstmöglichen Entwicklungsgrößen der apersonalen Natur in der globalen Realität wechselseitig ? - Wie muß die Natur der globalen Realität beschaffen sein, damit Zielsetzungen und Wirkungen von Superintelligenzen ... darin bei Sicht auf beliebig große Zeiträume einen echten „Sinn“ haben ? Die Superintelligenzen, mit kosmischer Wirkungsfähigkeit, Kosmischen Baumeister, erweisen sich als Schlüsselgrößen in der ewigen, globalen Realität, so wie Genies in der Entwicklung zu Superintelligenzen. Das Überschreiten aller Zeitgrenzen in Richtung Vergangenheit und Gegenwart führt zwangsläufig irgendwann aus jedem Universum, Hyperraum, Pararaum hinaus - bei   entsprechender Organisation der globalen Realität, denn alle realisierten Größen sind nur von endlicher Dauer. Das ist aber fast bedeutungslos, denn es ging niemals um die realisierten Größen selber, wie groß und mächtig sie auch immer sein mögen, sondern nur um ihre Wirkungen in einer viel größeren, dynamischen Realität, die in einer globalen Evolution im ewigen Formwandel immer höher organisierte und mächtigere Formen hervorbringt und die nach Möglichkeit ihr Bestes an die Nachwelt weitergeben, bevor sie selber wieder verfallen. Wer den Verfall seiner Heimatwelt überleben will - ganz gleichgültig wie weit sie sich dimensional- räumlich und zeitlich erstreckt -, muß beim notwendig gewordenen Übergang in eine neue, jüngere und geeignete Welt sich selber rechtzeitig eine entsprechend angepaßte Form geben. Das ist die Vorbedingung für ewiges Leben und zeichnet bewußt-intelligente Realisierungen höchster Entwicklungsstufen wie Superintelligenzen, Götter, vor realen Gebilden wie Universen und Hyperräumen aus.

Es ist davon auszugehen, dass es schon an vielen Orten des Universums (dem unsrigen) und der Universen, uns benachbarten Universen, sogenannte Superzivilisationen gibt. So eine Superzivilisation hat einen gewaltigen Einfluss auf seine Umgebung, da diese Art der Zivilisationen über erheblich technische Mittel verfügen, die ein Grössenausmass haben, welches wir unsin etwa so vorstellen können, eine Maschine dieser Zivilisationen kann durchaus den Umfang eines ganzen Sonnensystems haben.

Solche gewaltigen Zivilisationen hat es schon immer gegeben und wird es weiterhin geben. Nur wegen der gewaltigen Ausmasse des Universums haben wir nie viel davon bemerkt. Doch bei allem was wir tun, sollten wir im Auge behalten, dass wir nicht allein sind und das wir auch nicht die wichtigsten im Universum sind und es wohl auch nie werden. Das ergibt eine ganz neue Orientierung in der Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Basis für die Sinnschöpfung ist also die Ankopplung des Lebenssinns an die Evolution der Universen im größten Maßstab. Die Suche nach der optimalen Human- oder Superwesen-Software, ist eine geistige Entwicklung ohne Ende (Parabel) und muß zu einer ausreichenden und würdevollen Sinngebung führen. In welchem Sonnensystem, in welcher Galaxis, in welchem Universum man auch immer als Intelligenz, welcher Stufe auch immer, realisiert ist - darf sich im Wesen nicht von den anderen Erscheinungsformen intelligenten Lebens unterscheiden. Ob man auf der Erde 1 lebt oder auf Erde 2, 3, darf auf die Sinngebung absolut keinen Einfluß haben. Das persönliche Leben ist nach Datenaufnahme- verarbeitung von Weltmodellen, Lebenszielsetzungen und Lebenssinngebungen immer mehr so zu führen, daß es ganz gleichgültig ist, auf welcher „Welt“ man gerade lebt als irgendein Vertreter irgendeiner der möglichen global-kosmischen Intelligenzformen. Es ist gleichgültig, wo und wann man lebt: die Vernunft ist universal und definiert eine bestimmte Lebenshaltung und Lebenszielsetzung für alle Intelligenzformen im selben Rahmen gültig. Jedes Intelleigenzwesen lebt „hier und heute“ - also zu seiner Epoche und in seiner Region - als Zuschauer und Teilnehmer eines grandiosen global-kosmischen Weltenschauspiels, in einem Drama der Evolution von Realitäten, Leben und Zivilisation größter Ausdehnung. Die spezielle Welt, in der „man“ selber lebt, hat man mit Fürsorge zu behandeln zusammen mit allen anderen ihrer Geschöpfe, aber man darf sich nicht an ihr geistig orientieren. Man darf nicht vom blinden Zufall abhängig machen, in welcher und mit welcher Geistigkeit, Lebenszielsetzung, Weltanschauung man leben und wirken will. Jedes „Hier und Heute“ in einem x-beliebigen Sonnensystem wird einmal lange vorbei sein, jede als ferne erscheinende Zukunft in Millionen Jahren wird einstmals für Jahrmilliarden ferne Vergangenheit sein. Evolutionen sollte man als Standardprojekte behandeln, die ähnlich ablaufen in den bewohnten Welten in der Nähe von Alpha, Beta, Gamma, Delta usw. Und überall in diesen Welten ist das Problem zu lösen, eine zeitlich stabile und wirkungsvolle globale, kosmische Intelligenz zu schaffen, die dann in der Lage ist. Die Übergange zu leisten für die verschiedenen kosmischen Notwendigkeiten, wie z.B. der, der Evakuierung einer Intelligenzform von einem in ein anderes Universum. Wir sollten uns und andere Intelligenzwesen und Entwicklungen dimensional, zeitlich und räumlich zu lokalisieren versuchen und nach Entwicklungszustand, Zivilisationsform und -höhe, Wirkungsform und -fähigkeit zu analysieren. Das zieht sich über beliebig große Zeiträume hin, in einer hochdynamischen, ewigen, multidimensionalen und dimensional tief geschachtelten Realität mit den schon bekannten Formen der darüber gestülpten Evolution von Universen, Hyperräumen, Pararäumen und m-Kosmen. Dafür sind grundsätzliche Fragen zu klären über die Natur des Realen, Teilbereiche davon, Evolutionsdynamik, die Macht und Wirkungsfähigkeit von Hypersupertechnologien, Zielsetzung, Sinnsuche -findung und Sinnerfüllung von Superintelligenzen, Superintelligenz. Kollektiven Intelligenzformen etc.

 

   20. Superintelligenzen als Parameter für positive Evolutionen

Die Geschichte der Wissenschaften und auch der Kosmologie hat so oft den Reinfall von für Jahrhunderte gültigen wissenschaftlichen Vorstellungen mit sich gebracht, daß der Glaube an die Wahrheit irgendeiner epochal-regionalen Weltvorstellung nicht mehr berechtigt ist: Gestern noch wird etwas mit dem Anspruch auf höchste Wissenschaftlichkeit hoch gelobt, mit dem Siegel „von höchster Wissenschaft bewiesen“ versehen und heute ist es falsch, weil neue Erkenntnisse es überholten und ad absurdum führten. Als Maß der Wahrheit eines Modells kann nicht der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit angenommen werden, weil der nur epochal-regional gegeben ist, sondern nur die Überlebensfähigkeit mittels dieses, simulierten Modells. Wahrheitserkenntnis läßt sich letztlich nur durch das Ausmaß des Nutzens für die Überlebensfähigkeit zuordnen, durch das Ausmaß an Schöpferkraft, Reichhaltigkeit, Vielfalt, Entwicklungsfähigkeit und Dauer. Verwendet man nun ein „gutes“ Weltmodell, so beflügelt es kulturelle, zivilisatorische und technische Höherentwicklung, im andern Fall bremst es sie. Die Qualität von Realitätsvorstellungen, Naturvorstellungen und Weltsystemen wird dadurch definiert und beurteilt, daß sie den Bau von Supermaschinen fördern, die Überleben, Wirkungsfähigkeit, Höherentwicklung sichern und verbessern, besonders in Bezug auf das Gebot zur Paradiesschöpfung und dessen Erhaltung. Überleben und Wirkungsfähigkeit werden vor allem durch Supertechnologien gewährleistet, die die verschiedenen Intelligenzformen gemeinsam auf Grund ihrer naturgesetzlichen Erkenntnisse erschaffen könnten. Die wichtigsten Supertechnologien werden die sein, die zur Erzeugung von global-kosmischen Intelligenzen selbst führen und dies mit 100%-iger Qualitätsgarantie: Herstellung hochoptimierter Genome für vollkommene Vernunftwesen Superintelligenzen. - Biotechplazenta zur Austragung des vom Genstrukturator angelieferten Genoms zum fertigen Embryonen und zur Herstellung von Ersatzteilen, also von Organen. Die Supertechnologien stellen die Problemlösung scchlechthin für alles dar, auch für die Energiewirtschaft. Es sind Supermaschinen zu entwickeln, mit deren Hilfe man aus Energie und jeglicher Materie einfach alles machen kann, was man will, eingeschlossen Superintelligenzen und noch bessere Supermaschinen. - Wolken von Sonnentankstationen in engen Umlaufbahnen um die Sonne, die die von der Sonne emittierte Strahlung in Versorgungsstrahlen geeigneter Zusammensetzung bündeln und von der Sonne weg zu Verteilerstationen im Weltraum senden, wo sie neu gebündelt und zu sonnenferneren Regionen des Sonnensystems weiter geschickt werden. Dies alles bildet das Netz von Versorgungsstrahlen, daß die Infrastruktur des Sonnensystems und seine Energie- und Materieleitungen darstellt. - Mit diesem Versorgungsnetz können die zur Erdenformung geeigneten Himmelskörper im Sonnensystem erschlossen, künstlich-technische Lebensinseln versorgt und die äußeren Gasriesenplaneten technisch genutzt werden.

Eine grundsätzliche Frage wird sich den Eltern dieser technischen Superepochen allerdings unvermeidlich stellen: Geben sie einem natürlichen, also einem nicht gentechnisch veredeltem Kind, welches sie in die Welt setzen wollen, den Vorzug, behaftet mit allen den Risiken und Problemen für so ein Kind oder aber wollen sie es in Richtung Vernunftwesen „modernisieren“ , so daß seine Lebens-und Berufschancen die derzeit optimalsten sein werden.

   21. Neue Werte als Begleiter neuer Erkenntnisse.

Es ist denkbar einen geeigneten Maschinenbegriff für die Schau ins universelle Spektakel zu entwickeln. Erst auf einer sehr hohen Entwicklungsstufe, mindestens auf der Stufe der Superintelligenz, wird erkennbar, was das wahre Wesen des Realen ist und erst dann kann die erhoffte wissenschaftliche Durchdringung allen Werdens und Seins erfolgen. Erst dann ist auf dieser wissenschaftlichen Basis eine echt vernünftige Sinnschöpfung, Sinngebung und Sinnerfüllung möglich, nämlich für Superintelligenzen im globalen-kosmischen Zusammenspiel. Bis Intelligenzwesen diese Entwicklungs- und Kulturstufe erreichen, müssen sie aber auch wissenschaftliche Theorien entwerfen können, Sinnschöpfung betreiben, ihre Welt ordnen, denn sonst können sie sich und ihre Kultur nicht höher und vor allem nicht zur erforderlichen Höhe entwickeln. Der wissenschaftlichen Realitätsforschung sind die Bemühungen zur Seite zu stellen, die der Sicherung der Grundlagen des Überlebens dienen, was als Realitätssicherung bezeichnet werden kann. Diese Sicherung des Überlebens erreicht man nun nicht durch Worte, schöne Reden, oft falsche Theorien oder Träume, sondern durch Planung und Bau von dafür geeigneten Supertechnologien, Hypermaschinen, Hypersupermaschinen und Hyperhyperhypersupersupersuperanlagen. So wie die Technische Zivilisation auf der Konstruktion von geeigneten Maschinen aufgebaut ist, ist die Weltraumgestützte Superzivilisation auf Super-, Hyper-, Superhypermaschinen aufgebaut, deren Größe und Leistungsfähigkeit nach oben offen ist. Ein großer Teil der „Wahrheit“ über die Zukunft, Superzivilisation, Sinngebung, steckt also darin, sich ein möglichst realistisches Bild von den Supertechnologien zu machen und natürlich auch von den späteren Superintelligenzen, welche von primitiveren Lebensformen gern als Götter angesehen werden. Das ergibt eine gewaltige Aufwertung und Erweiterung des  , die sogar dazu geeignet ist, immer mehr alle anderen Phänomene in sich aufzusaugen und so Macht zu akumulieren. Besonders ist hier dabei zu beachten, daß die Superintelligenzen zu den höchstentwickelten Hypersupermaschinen innerhalb ihrer eigenen Superzivilisationen gehören. Die Super-, Hyper- oder Superhypermaschine „Staat“ wird erst zu dieser durch die hoch optimierte politische Ordnung und Struktur über allen Geschöpfen bis hin zum global-kosmischen Bürger, mit ihren Bürgern beliebiger Ordnung, Supermaschinen und Verfassungen. Ob nun etwas für 5 Minuten oder 50 Milliarden Jahre existiert, ist in der Ewigkeit eher unwichtig - beide Zeiträume gehen vorüber und zwar „schnell“. Für beide Zeiträume gilt: Irgendwann beginnen sie und irgendwann sind sie vorüber. Nur dann, wenn man die in einem Universum entwickelten höheren Lebensformen, wie Leben, Zivilisation, Superzivilisationen, Paradiese, Superintelligenzen vor dem Verfall dieses Universums in andere, jüngere und dafür geeignete Universen hinüberretten kann, dann erst ist die Hoffnung gegeben, daß großartige Entwicklungen wie Paradiese im echten Sinne ewig werden können. Das erfordert dann natürlich, daß man in einer unendlichen Kette von Übergängen von Universum zu Universum, von Hyperraum zu Hyperraum, von Pararaum zu Pararaum, von m-Kosmos zu m-Kosmos, die entwickelten Lebens- und Intelligenzformen ex- und importieren kann.

Das  ergibt  dann  einen  Hauch  von  echter  Ewigkeit.

Es formieren sich bestimmte Anforderungen an Metrik, Physik, Naturkonstanten eines Universums Die Entwicklung von Leben und Zivilisation in einem Universum stellt gewisse Forderungen an seine Metrik, Physik, Naturkonstanten, Entwicklungshöhe, -dynamik des betreffenden Universums, vermutlich auch an seine Umgebung im dieses einbettenden Hyperraum. Für Abschätzungen schaut man sich die Daten für unser Universum an und dreht vorsichtig an den Parametern. Martin Rees, der Schöpfer des Springbrunnen-Modells für Quasare, hat mit dem Wissenschaftsjournalisten John Gribbin ein schönes Buch verfaßt mit dem Titel „Ein Universum nach Maß“ (1991). Genau solches Drehen an kosmologischen Parametern wurde darin diskutiert. Ein Mann mit dem hübschen Namen Richard Gott machte sich einen Spaß daraus, immer neue Welten zu erfinden und nachzuschauen, ob sich darin Galaxien, Sonnensystem, Leben, Zivilisation entwickeln könnten. Wie steuert „man“ die Entwicklung beliebiger Welten ? Jedes Intelligenzwese vermag kraft seiner Vernunft und physischen Handlungsfähigkeit geplant auf seine Umwelt einzuwirken. Ganz banal: je höher Wissenschaft und Technik ausgereift sind, um so größer sind die Aussichten auf Erfolg. Es ist also eine Orientierung des persönlichen Lebenssinns daraufhin erforderlich, die maximal mögliche Wirkung auf die Evolution der Universen zu erreichen. Um das zu ermöglichen, muß man notwendigerweise die geistige Welt der personalen Umgebung verlassen und immer neue Wege und Welten aufsuchen, um die am besten gangbaren Wege zu finden und die größten Wirkungen auszuüben.

Der Verfall von realisierten Formen wie Universen, Hyperräumen, Pararäumen muß nicht das totale Verschwinden von allen ihren Wirkungen bedeuten. Werden in der Blüte- und Reifezeit der realisierten Formen geeignete Strukturen, Mechanismen, Techniken, Technologien, technische Systeme entwickelt, die bewirken, daß die z.B. in einem Universum entwickelten höheren Lebewesen vor dem Verfall dieses Universums in ein anderes, geeignetes Universum übertragen werden, so können z.B. die in einem Universum entwickelten höheren Lebensformen den Verfall ihres eigenen Universums weitläufig überdauern - in einem anderen Universum. Der Übergang in ein anderes Universum - er mag durch ein Schwarzes Loch realisiert sein, durch das ein Objekt in ein anderes Universum gelangen kann - kann durch ein Zufallsprodukt der Natur möglich sein oder durch ein Produkt einer Superzivilisation, das z.B. als Maschine der Superzivilisation gebaut worden ist. Wird durch eine Superzivilisation wesentlich in die Evolution der realisierten Formen eingegriffen, entsteht die Frage, ob der natürliche Ablauf ohne diesen Superzivilisation-Eingriff ebenfalls zu einer solchen Entwicklungshöhe geführt hätte. Hier steht man vor der Frage, welche Funktionen und Wirkungen durch intelligente Entwicklungen in der ewigen, globalen Realität zu erreichen sind. Gibt es im Umfeld von Universen, Hyperräumen, Pararäumen Entwicklungen, die nur und nur durch das Wirken von Intelligenzwesen zu erreichen sind ? Haben intelligente Entwicklungen tatsächlich bestimmte Aufgaben in der globalen, ewigen Realität, die sie auch ab einer bestimmten Entwicklungshöhe auch tatsächlich bewältigen können ? Hier zeigt es sich, daß Realität, Leben und Zivilisation nur dann einen objektivierbaren Sinn hergeben, wenn sie in und durch eine gewaltige Evolution der Universen, Hyperräume verbunden sind, die Intelligenzwesen zu einer Bedeutung und Macht aufsteigen, die der Bedeutung von Universen in der ewigen, globalen Realität durchaus vergleichbar sind und solche Intelligenzwesen muß man als kosmische Baumeister  bezeichnen, als Intelligenzwesen mit kosmischem Einfluss. Die Sache wird also ganz klar: Nur dann, wenn Intelligenz-Entwicklungen in ihrer Entwicklungshöhe und Wirkungsmöglichkeit auf die globale-kosmische Realität prinzipiell unbeschränkt sind, hat die ganze Geschichte einen objektivierbaren Sinn. In der ewigen, globalen Realität hat nur das Leben und Wirken von sogenannten Göttern einen objektivierbaren Sinn. Intelligenz Entwicklungen, die diese Entwicklungshöhe nie erreichen, sind tatsächlich nur zum unabwendbaren, wirkungslosen Verschwinden verurteilt. Universen, die in sich keine „Götter“ entwickeln können und nicht von anderen Göttern für höhere Zwecke Verwendung finden, haben ebenfalls dasselbe Schicksal wie die vorherigen zu teilen. Auch ihnen droht das wirkungslose Verschwinden. Eine Hochform der Superzivilisation ist eine Kosmozivilisation, die nicht an ein bestimmtes Universum gebunden ist. Das Kennzeichen einer Kosmozivilisation ist, daß sie sich als Superzivilisation quer durch Unterräume unterschiedlicher Dimensionszahl der diversen Kosmen erstreckt und in die Evolution der Universen, Hyperräume und Kosmen, direkt nach Plan eingreift. Universen sind in der globalen-kosmischen, ewigen Realität zahlreicher anzutreffen als die Sandkörner auf einem großen Wüsten- und Sandplaneten, wenn auch diese Universen in unterschiedliche Hyperräume eingebettet sind. Inwieweit sich Realitätsvorstellungen dann den Strukturen, Prozessen, Ereignissen in der globalen und ewigen Realität nahekommen, hängt ganz wesentlich von ihren Voraussetzungen ab. Geht man z.B. von einem streng 4D Weltmodell für die globale Realität aus, kann man 5D Räume, Prozesse, Ereignisse ... nie erkennen und erfassen. Am einfachsten ist es tatsächlich, daß man annimmt, daß die globale Realität ewig und unendlichdimensional ist. Dann legt man systematisch Restriktionen darüber und versucht in den sich so ergebenden Realitätsvorstellungen und Weltsystemen das eigene Universum und seine dieses einbettende Realitäten zu erkennen. Versucht man, die globale Realität durch Vorstellungen anzunähern und geistig zu erfassen, die unendlich viele - Dimensionen zulassen, muß man neben der dimensionalen Schachtelung von realisierten Formen, noch ihre sehr große physikalische Vielfältigkeit und ihre hochdynamische Entwicklung hinzunehmen. Dieser hochdynamische Charakter der globalen, ewigen Realität in den Realitätsvorstellungen trägt in sich, daß mit dem Entstehen irgendeiner realisierten Form schon ihr Verfall praktisch vorprogrammiert ist, wobei nur noch Platz für eine kurze Blüte- und Reifezeit bleibt. Dieser hochdynamische Charakter des Realen ist zwar interessant, aber für eine Sinnfindung reicht diese Vorstellung nicht aus. Es muß eine gigantische Evolution der realisierten Formen angenommen werden, eine Evolution der wie sie grandioser gar nicht gedacht werden kann. Dimensionalität, dimensionale Schachtelung, Dynamik, Vielfältigkeit, Entwicklungsfähigkeit der realisierten Formen in der globalen, ewigen Realität müssen so gigantisch, großartig, vielseitig, gewaltig sein, wie sich das auch selbst sehr hoch entwickelte Intelligenzwesen kaum vorstellen können. Die globale, ewige Realität ist immer größer und großartiger als alles, was man sich darüber vorstellen kann. Das ist wahrhaftig eine frohe Botschaft für jedes denkende Geschöpf, denn darin ist für Hoffnungs- und Sinnlosigkeit kein Platz. Die gewaltige Evolution steht über allem und spült alles hinweg, was zu beharrend ist. Die Evolution über alles eröffnet die Möglichkeit zur Entwicklung höherer Lebensformen in der Art zur Entwicklung zu Superzivilisationen, die in ihrer Wirkungsfähigkeit so gigantisch werden, daß sie in die Evolution der Universen, Hyperräume, Pararäume, m- Kosmen nach Plan und wirkungsvoll eingreifen können. Es ist aber auch eine bedenkliche Botschaft, denn wo unendlich viele Universen entstehen, müssen auch unendlich viele Universen wieder vergehen und verschwinden - das ist eine reine Forderung aus der Tatsache, daß sonst die Universenentstehung wegen Platzmangel im einbettenden Hyperraum eingestellt werden müßte. Der frohen Botschaft von der Vielfältigkeit und Vielheit der Universenentstehung mit allen damit gegebenen Möglichkeiten, Chancen und Hoffnungen steht die schlechte Botschaft gegenüber, daß alle diese Universen zwangsläufig irgendwann auch wieder einmal verschwinden müssen, um neuen Universumentwicklungen Platz zu machen. Damit liegt eine der Hauptaufgaben der in einem Universum hinreichend hoch entwickelten Intelligenzen fest: Es sind die wissenschaftlichen und technischen Mittel zu erarbeiten, um die im betreffenden Universum entwickelten höheren Lebensformen wie eben Leben und Zivilisation vor der endgültigen und totalen Vernichtung beim Zerfall dieses Universums zu bewahren und sie vorher in geeignete, wirtliche Universen zu exportieren, mögen diese auf natürliche oder künstliche Weise entstanden sein. Eine andere der Hauptaufgaben mag die Entwicklung von Paradiesen sein, in denen eine möglichst große Anzahl beliebigst gearteter Geschöpfe in größtmöglicher Harmonie mit höchster Wirkung auf die Ewigkeit zusammenlebt - was aber nur geht, wenn diese Paradiese nicht notwendig mit dem Zerfall dieses Universums auch vernichtet werden. Damit lassen sich 3 Hauptaufgaben für Superintelligenzen erkennen: - Errichtung und Erhaltung von Paradiesen mit höchster Vielfalt, Schönheit, Leistungsfähigkeit seiner Geschöpfe bei größter Harmonie des Zusammenlebens. . - Schutz dieser Paradiese vor vernichtenden Naturprozessen wie dem natürlichen Verfall des Universums selbst. - Diese Paradiese durch ihre laufende Höherentwicklung und ewige Erhaltung optimal auf die Ewigkeit wirken lassen. Das definiert den Aufgabenbereich von Superzivilisationen, Kosmozivilisationen mit ihren Träger-Intelligenzwesen, den Superintelligenzen. Die Superintelligenzen sind als Kosmische Ingenieure tätig, auch als Zukunftsingenieure, wobei folgende Einteilung vorauszusetzen ist: - Zukunftsingenieure versuchen, in bester Kenntnis des Gewesenen und Existierenden herauszufinden, wie bei Sicht auf größte Zeiträume in der Zukunft die Entwicklung optimal gesteuert werden kann. - Kosmische Ingenieure versuchen eigentlich dasselbe, aber der Blick trifft hier mehr die gesamte Evolution ohne besondere Betonung irgendeiner Epoche. Die Kosmischen Ingenieure höherer Entwicklungsstufen sind sehr vollkommene Vernunftwesen und dazu noch besonders hoch entwickelte, mit kosmischem Einfluss, die man auch als Superintelligenzen, "Götter" oder kosmische "Baumeister" bezeichnen kann.

   2.  P R O L O G .

Es mutet sehr ungewöhnlich an, dass es heute sicher ist, dass einst, vor vielen Jahrtausenden, etwa zehn- bis elftausend Jahre vor unserer Zeit, zumindestens eine dieser sogenannten "SUPERZIVILISATIONEN" auf unserem Erdball zugegen war. Da diese im Gegensatz zu anderen einheimischen Zivilisationen, allem Anschein nach einen sehr viel und folglich bedeutenden Entwicklungsvorsprung hatten, was aus sehr vielen Indizien hervorgeht, ist der Rückschluss erlaubt, dass es sich bei dieser Zivilisation und Kultur, um Wesen mit ausserirdischen Ursprungs handelte.  In diesem Fall, sprechen wir von der hyperboreanischen Zivilisation (MU), die sich auf einem versunkenen Teil des ozeanischen Inselgebietes befand, dort wo wir heute Sumatra, Celebes und Borneo als Reste des zur Debatte stehenden, versunkenen Landstriches kennen. Einige Stimmen gibt es, die da behaupten, dass sie sich an diese hyperboreanische Zivilisation und Kultur erinnern können. (Das muss man ganz einfach so und vollkommen wertfrei, im Raume stehen lassen). Angeblich soll das fragliche Gebiet, nicht nur von einem Volk, sondern von mehreren Völkern bewohnt worden sein. Unter anderem von den Ariern und von den Semiten. Da könnte man denken, die alte Leier, wieder so'n Quatsch von Antisemitismus, denn wenn man diese Leute, die sich zu den Semiten zählen, bloss erwähnt, "schreien" die meistens schon. Doch hier spielt sich nichts von dem ab, also kein Antisemitismus. Die Arier, so weiss man zu glauben, sind Völker eher agressiver Art und Denkweise und so wundert es nicht, dass diese, die Arier, in der hyperboreanischen Zivilisation den Ton angaben. Die Arier waren es also die regierten. Den Semiten war das eigentlich ganz recht, denn einer musste das ja schliesslich machen und wenn es die Arier machten, hatten die Semiten mehr Zeit, sich um die in ihren Augen wichtigeren Sachen des Lebens kümmern. Die Geschichte macht Sinn, wenn man daran denkt, dass es nur eine einzige menschliche Rasse auf der Erde gibt, deren Knochenkette man komplett gefunden hat. Die, der Neger. Daraus kann man schliessen, dass eben nur die Neger eine terrestrische Rasse sind, während alle anderen bekannten menschlichen Rassen, die Teile ihrer Knochenkette, die sich nicht auf Erden finden lassen, logischerweise auf anderen Gestirnen des Universums liegen haben. 

Zur Zeit unmittelbar nach der grossen Katastrophe die (MU) zerstörte, gelang es nur wenigen sich vor der Vernichtung zu retten und Zuflucht auf dem asiatischen Kontinent zu finden. Dort etwa, wo wir heute Singapur kennen. Tatsächlich ist dort, wo sonst alle Anwohner eher schwarzhaarig und dunkelhäutig sind, ein kleines Volk, unter dem Namen Toch-Arier bekannt geworden. Dies Volk war hochwüchsig und weisshäutig, sowie helläugig. Vielleicht handelte es sich bei Ihnen auch um Überlebende der grossen Katastrophe. Diese Katastrophe hatte weitaus mehr Folgen, als auf den ersten Blick ersichtlich wurde. Dadurch, dass sich die Erdachse um viele Grade geneigt hatte, bis sie die Position einnahm, die wir heute kennen und die dafür verantwortlich ist, dass wir Jahreszeiten haben, dadurch also wurden ganze Landstriche unter Wasser gesetzt und andere erhoben sich aus den Meeren. Die Überlebenden waren von einem Moment zum anderen aller ihrer gewohnten technischen Hilfsmittel beraubt. Man stelle sich das mal wirklich realistisch vor, was uns passieren würde, wenn wir plötzlich keine elektrische Energie mehr hätten. So kam es, dass sich die Überlebenden sehr rasch auf ein primitives, zivilisatorisches Niveau zurückentwickelten. Wobei sich allerdings alle Überlebenden gleichermassen weiterhalfen indem sie sich darum bemühten, dass sich einheimische, frei lebende Tiere dazu verwenden liessen, Nahrung und Rohstoffe wie Leder oder Wolle zur Verfügung zu stellen. Das bedeutete allerdings, dass man diese Tiere domestizieren und auch ernähren musste, sowie ihren Bestand erhalten. Man konnte also nicht einfach alles verspeisen und dann nichts mehr haben, womit sich die kleinen Gruppen ernähren und versorgen konnten. Daraus entwickelte sich eine neue Kultur Nomadenkultur und die Überlebenden zogen mit den Tieren gemeinsam hinter der Nahrung hinterher. Sprich, wenn ein Gebiet abgegrast war, musste man ein neues suchen und dort mit allem Hab und Gut hinziehen. Daraus entwickelte sich eine jahrhundertelange Odyssee. bei der die alten Kenntnisse zum grössten Teil verloren gingen und neuen Kulturformen und Denkweisen Platz machen mussten. Jedoch finden sich immer wieder in alten Schriften Hinweise auf das Geschehene.  Die Semiten gelangten bei ihren Wanderungen mit ihren Tieren in die Gegend um den Euphrat und Tigris. Während es die Arier weiter durch die sibirischen Steppen zog, bis schliesslich die ersten von ihnen in europäischen Landen ankamen, etwa wo heutzutage Bulgarien und Rumänien liegt. Das geschah vor etwa 6000 bis 7000 Jahren, also um mindestens 4000 Jahre nach der Katastrophe die MU auslöschte. Solange dauerte es, bis die kleinen Volksgruppen der Überlebenden in ihren späteren, permanenten Lebensräumen ankamen, in denen sie bis heute ansässig sind.

Eine dieser kleinen Gruppen, machte von sich in der Gegend des heutigen Serbiens reden, sie waren schon rund fünfhundert Jahre vor den Ägyptern in der Lage, schöne Goldschmiede-Arbeiten herzustellen, bewiesen durch Analysen mit dem Karbon14 Verfahren. Das beinhaltete Kenntnisse der Exploration des Goldes und dessen spätere Explotation. Sowie genaue metallurgische Kenntnise, wie das Schmelzen von Metallen und dessen Bearbeitung. Das konnten diese kleinen Nomadenvölker sich nirgendwo angeeignet haben, dass mussten sie noch aus grauen Vorzeiten in ihren Überlieferungen mitgebracht haben. Warum ist das wichtig erwähnt zu werden? Es ist ein Indiz dafür, dass die Germanen mit einer hochstehenden Zivilisation in Kontakt gestanden haben mussten, denn sie selbst konnten diese Kenntnisse als Nomaden, wie gesagt, nicht entwickelt haben. Wer war also diese Zivilisation, die fortgeschrittene Kenntnisse hatte. Es musste sich dabei tatsächlich um Erinnerungen an die Hyperboreaner handeln, die innerhalb des kleinen Nomadenvolkes von Generation zu Generation weitervererbt wurden, bis sich der Moment ergab, in welchem sie Anwendung fanden.

Doch das allein ist nicht das wichtigste, was man über diese kleinen Germanenvölker wissen muss. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass sich sogenannte "ERILARE" Hohepriester, die ausserordentliche Mühe machten, ihre Glaubensgeschichte in Stein zu meisseln, da plötzlich skrupelose Leute am Werk waren, die alles, was sie nur erreichen und ausfindig machen konnten, was mit germanischer Mythologie zu tun hatte, verbrannten oder anderweitig vernichteten.  So sahen diese Erilare in ihrer Erhaltungsnot um ihre Geschichte und ihren Glauben, nur den einen Weg, sich die ungeheuerliche Arbeit zu machen, mit den mangelhaften Werkzeugen der damaligen Epoche, alles wichtige in Steine einzumeisseln, damit es nicht so leicht vernichtet werden konnte. Gottlob half ihnen dabei, dass sie dies unter Verwendung von Runen machten, die die heimtückischen Feinde ihrer Glaubenskultur nicht kannten oder einfach nur nicht richtig interpretieren konnten. So blieb uns bis in unsere heutigen Tage wertvolles Kulturgut der Germanvölker erhalten.  Kultur, welche sich dann vor rund eintausendfünfhundert Jahren in der Übersetzung dieser Geschichten in der EDDA wiederfand. So wissen wir heute darum welchen Betrug die christlichen Missionäre an unseren Völkern begangen hatten und auf welch heimtückische Art sie den neuen Glauben verbreiteten. Ihnen kam dabei zuhilfe, dass die Germanen gutgläubige Menschen waren und nicht gleich von jedem annahmen, dass er sie anlog. 

Doch was die germanischen Völker bestimmt nicht brauchten, war ein neuer Gott, ein sogenannter Erlöser. Daher griffen die Missionäre auch zu allen und meist unzulässigen Mitteln, die ihnen irgendwie zur Erreichung ihres Zieles verhalfen: Ihren Gott in der damals bekannten Welt zu installieren.  

Wenn man sich diese steinernen Zeitzeugen anschaut, dann weiss man wie gross die Not der damaligen Erilare war, wenigstens das essentielle der germanischen Mythologie vor diesen zerstörerischen Missionären zu retten, denn die gigantische Arbeit, von den Vorfahren überliefertes Wissen in Granit zu hauen, mit Werkzeugen, die damals nur sehr wenig geeignet für solch eine Arbeit waren, aus der blossen Notwendigkeit, germanische Identität vor gemeinen sogenannten "Christen" zu retten, die auch vor den scheusslichsten Lügengebilden nicht zurückschreckten um ihren falschen Glauben und ihre falsche "Liebe" zu verbreiten. Es gibt kaum eine dümmere Religion als die der Christen und kaum eine verlogenere und auch kaum eine gefährlichere:

 Runenstein auf Gothland. Odins Zeichen: (Sonnenrad)

     

Der hübscheste und wertvollste Runenstein: Fundort, Bunge, Gotland

Es stimmt sehr nachdenklich und auch bedenklich, wenn man sieht, mit welch grossem Erfolg diese hinterhältigen Bemühungen beschieden waren. Wenn man im Volksmund sagt: Lügen haben kurze Beine, dann trifft das auf Lügen, die mittels einer Religion verbreitet werden, scheinbar nicht zu, denn im Falle des Christianismus haben die Lügen ja schon um die zweitausend Jahre gehalten.

Bitter ist, dass uns die christlichen Missionäre einen zweiten Aufguss verkauften. Denn das ALTE TESTAMENT ist identisch mit dem was der Judaismus lehrt und was aus der Thora hervorgeht. Nur das Neue Testament unterscheidet sich von jüdischen Lehren. Das ändert aber an der Tatsache nichts, dass die christliche Religion ihre Anhänger sozusagen zu Juden zweiter Klasse macht. Auf jeden Fall lachen sich die Juden hinter vorgehaltener Hand über die "naiven" Christen kaputt.  

Doch tatsächlich gibt es da nicht viel zu lachen. Im Gegenteil, unsere Vorfahren sind einem ganz gross angelegten Schwindel auf den Leim gekrochen und das ist absolut verwunderlich. Denn unsere Vorfahren kannten verschiedene Universen, z.B. kam Loki aus einem Universum der sogenannten Riesen. Auch wurde in den mythologischen Geschichten immer von mindestens neun Welten gesprochen. Selbst Thor war in der Lage zwischen den Universen und ihren verschiedenen Dimensionen zu reisen. Was deutlich in der Geschichte beschrieben wird, in der Thor sich aufmacht seinen Hammer (Mjölnir) zurückzuerobern, den ihm ein Riese aus Jötunheim, einem anderen Universum, gestohlen hatte.

Auch der Umstand, dass die Asen selbst in Asenheim wohnten und nicht auf der Erde (Mitgard), zeigt deutlich, dass die nordischen Völker im Umgang mit anderen Universen und Dimensionen grosse Übung hatten. Umso erstaunlicher ist es, dass obwohl diese Kenntnisse bei den nordischen Völkern vorhanden waren, die Missionäre keinerlei Schwierigkeiten hatten ihren religiösen Schwachsinn in den Völkern zu installieren. Erstaunlich, weil das Christentum mit einer Weltvorstellung ganz anderer Natur verbunden war. Die Christen glaubten nämlich, die Erde sei ein Teller und die Sonne bewege sich um sie herum. Das ist gegenüber dem Wissen der nordischen Völker, glatt kaum zu glauben, dass sich diese von solch einem Blödsinn beschwatzen liessen. Aber leider war es so und wird wohl auch noch eine Weile so bleiben. Heute haben die Christen neue Opfer gefunden, die Bhuddisten. Was zum Teufel machen christliche Missionäre in den Ländern, in denen hauptsächlich Bhuddisten leben? Der Bhuddismus ist eine der schönsten und friedlichsten Religionen der Welt. Die Christen mit ihrem Quatsch sollten sich da raushalten und keinen Schaden anrichten. So langsam ist es nämlich genug mit ihrer Dreistigkeit. Was die nordischen Völker betrifft, sind diese ohnehin auf dem besten Wege sich wieder auf ihre schöne germanische Mythologie zurückzubesinnen. Sehr viel hat dazu der moralische Zustand der christlichen Pastoren und Priester beigetragen. Denn diese Leute leben alle mit einer zur Schau getragenen doppelten Moral. Das schlimmste jedoch ist, dass es sehr viele unter ihnen gibt, die nicht davor zurückschrecken ihnen anvertraute Kinder zu missbrauchen. Das hat denn auch dem Fass den Boden ausgeschlagen und jährlich wenden sich mehrere tausend Bürger dieser scheinheiligen Kirche ab und wenden sich intelligenteren Glaubensformen zu wie etwa der des BAHÁ' I. Doch sollte man sich besser mit der eigenen Vergangenheit auseinandersetzen, denn da findet man auch ganz herrliche Ansätze zu einleuchtenden Weltbildern. Man hat z.B. den Gebrüdern Grimm, sehr viel zu verdanken. Denn durch deren wissenschaftliche Arbeit, haben wir heute wieder Zugang zu der Welt unserer Vorfahren und was man dort lesen und erleben kann ist sehr, sehr spannend und intelligent. Nicht so flach wie der christliche Unglaube. Wer eignet sich besser als LOKI, der mächtigste und universellste Repräsentant aller mythologischen Gottheiten um in die spannende Welt der göttlichen Superwesen einzutauchen und sich dadurch auch wieder Stück für Stück mit unserem tatsächlichen Ursprung zu befassen. Wo hatten unsere Vorfahren ihr Wissen um andere Universen her? Wieso war es nichts besonderes, wenn die Asen in einer Welt für sich lebten, die diese zwar verlassen und wieder in sie zurückkehren konnten aber Menschen konnten nicht hinein. Das weist deutlich auf dimensionelle Unterschiede. Denn Bifröst, die Brücke die nach Asenheim führt, können nur die Asen betreten, niemand sonst. Denn scheinbar sind die Asen, genau wie der Thurse LOKI, Wesen, die sich auf verschiedene Dimensionen ein- und umstellen können. Heimdall ist ausserdem ein unbestechlicher Wächter der Brücke und wacht darüber, dass auch wirklich kein unbefugter diese betreten kann und so unerlaubt nach Asenheim zu den Göttern gelangen könnte. 

Loki lebte in seinem Universum, welches wir seiner Zugehörigkeit zum Volke der "Thursen" des besseren Verständnisses wegen THURSENHEIM nennen. In Thursenheim passierte so allerhand. Da kam eines Tages Odin um sich Materie für dessen Universum zu beschaffen, welches daran grossen Mangel hatte. Auch er konnte sich mühelos an die Bedingungen des anderen Universums anpassen. So geriet er an den einzelligen Riesen Ymir, erstaunlich ist hier auch gleich anzumerken, wieso wussten die nordischen Völker von einem einzelligen Wesen zu berichten, wenn nicht aus Überlieferungen der Geschichten, die man sich über die Zeiten in Hyperborea von Generation zu Generation weitererzählte. Denn normalerweise zu Zeiten Jesus, wusste niemand was eine Körperzelle ist. Doch ist anzunehmen, dass vor der grossen Katastrophe in Hyperborea eine hochentwickelte Kultur und Zivilisation ansässig war und man somit diese Kenntnisse von dorther überliefern konnte.  

Odin hatte keine grosse Wahl, er brauchte dringend Materie und der Riese Ymir war gerade gut genug für dies Bedürfnis. Denn er besass eine Masse die so enorme Ausmasse hatte, dass Odin davon leicht den Bedarf seines Heimatuniversums decken konnte. So erschlug Odin schweren Herzens diesen einzelligen Riesen, denn der bedeutete für seine Welt und auch die Nachbarwelten-universen, eine grosse Gefahr. Bei jeder Zellteilung konnten so grosse Massen freigestellt werden, die alle anderen Lebewesen an den Rand des Unterganges durch Verdrängung gebracht hätten. So tat Odin, ungewollt beiden Universen mit der Tötung Ymir's etwas Gutes. Er beförderte den Kadaver des Ymir in sein eigenes Universum und begann dort auch unverzüglich die Materie zu zerlegen und zu unterteilen. Alles was wir heute an Materie in unserem Universum kennen, hat seinen Ursprung in Ymir. So will es jedenfalls die Mythologie. Hierbei muss man sich unbedingt vor Augen halten, woher wussten die nordischen Völker von einzelligen, Wesen zu berichten? Denn allgemein war von Zellen zu der Zeit bei den anderen Völkern nichts bekannt. Weniger noch von Fortpflanzung durch Zellteilung. Einziger möglicher Schluss, dies Wissen stammte aus einer Zivilisation, der diese Völker, die nordischen, einst angehörten und die ein hohes technisches und wissenschaftliches Niveau hatte, jedoch nicht mehr fortbestand, sehr wahrscheinlich durch eine gigantische Katastrophe bedingt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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